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Neue und alte Epidemien als Thema der ÖRK-Konferenz in Nairobi

Zwei HIV-Initiativen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) haben auf einer gemeinsamen Konferenz die wichtige und lebensverändernde Arbeit dieser beiden Projekte Revue passieren lassen, ihre Erfolge gewürdigt und weitere Planungen für eine entschlossenere Antwort auf HIV und AIDS innerhalb der neuen Kommission der Kirchen für Gesundheit und Heilen auf den Weg gebracht.

Geschäftsführender ÖRK-Generalsekretär hält Vorlesung im Iran über „Interreligiöse Solidarität im Dienst einer verwundeten Welt: ein dringender Aufruf für uns“

Während einer öffentlichen Vorlesung an der internationalen Universität Ahlul Bayt im Iran erörterte der geschäftsführende Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Priester Prof. Dr. Ioan Sauca, wie wir in der Zeit nach COVID-19 die zwischenmenschlichen Beziehungen verbessern können.

Einheit ist entscheidend, wenn eine gesundheitliche Krise Asien vor neue Herausforderungen stellt

Währen die COVID-19-Pandemie langsam abebbt, bleiben ihre tiefen Auswirkungen auf das Leben der Menschen überall in Asien und auf der ganzen Welt. Zusätzlich zu den Leiden und dem tragischen Verlust vom Menschenleben durch das Virus selbst wurden auch die Hoffnungen auf eine bessere Zukunft durch soziale Isolation, ökonomische Rezession, steigende Arbeitslosigkeit und Armut verdunkelt.

COVID-19 „hat uns dafür geöffnet, uns selbst zu verändern“, sagt der geschäftsführende Generalsekretär des ÖRK

Am 20. Januar hat der geschäftsführende Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Priester Prof. Dr. Ioan Sauca, im Rahmen einer vom Institut für Ökumenische Studien der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin veranstalteten Diskussion über das Thema „Die Pandemie, der Ökumenische Rat der Kirchen und die globale Gesundheit“ gesprochen.

ÖRK-Exekutivausschuss „denkt die Zukunft neu“ und schöpft Hoffnung

Als sich der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) am 12. November zum ersten Mal seit zwei Jahren in Form einer Präsenzveranstaltung versammelt hat, begann das Leitungsgremium seine Beratungen mit einer neuen positiven Zukunftsperspektive auf Trends und Chancen, die sich aus den so kummervollen Erfahrungen mit der COVID-19-Pandemie ergeben können. Die Veranstaltung findet im Hybridformat sowohl am Ökumenischen Institut in Bossey als auch in Form einer Videokonferenz statt.

ÖRK veranstaltet Schnittstellenkonferenz in Berlin über Rolle von Kirchen und Glaubensgemeinschaften in Sachen Gesundheit und Heilung

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) veranstaltete am 13. Oktober eine Schnittstellenkonferenz zwischen ÖRK, EKD, dem deutschen Auswärtigen Amt, dem Transatlantiknetzwerk und in Berlin ansässigen Diplomatinnen und Diplomaten, um über die wichtige Rolle zu sprechen, die der ÖRK, die Kirchen und die Glaubensgemeinschaften weltweit bei der Förderung von Gesundheit und Heilung, vor allem im Hinblick auf die Nachwirkungen der COVID-19-Pandemie, spielen.

Können Grenzen in Nordamerika angesichts von Rassismus und Spaltung zu einem gemeinsamen Raum werden?

Während einer ökumenischen Tagung nordamerikanischer Kirchenleitender am 24. Juni ging es bei den Gebeten und Diskussionen in erster Linie um Themen, die tief schmerzen und für die kaum eine Lösung vorstellbar ist: Rassismus, Spaltung, Impfzurückhaltung, Völkermord, Krieg. Diese virtuelle Tagung stand aber auch im Zeichen einer aufkeimenden Hoffnung und dem Willen der Teilnehmenden, sich auf dem weiteren Weg gegenseitig zu unterstützen.

Seminar befasst sich mit der „Brasilianischen Tragödie: eine Gefahr für unser gemeinsames Haus?“

Ein internationales Online-Seminar mit dem Titel „Die brasilianische Tragödie:  eine Gefahr für unser gemeinsames Haus?“ hat leitenden Kirchenverantwortlichen sowie Führungspersonen sozialer Gruppen und Menschenrechtsorganisationen gemeinsam mit prominenten Fachleuten während eines Online-Seminars vom 4.–6. Mai die Gelegenheit gegeben, darüber zu diskutieren, wie der Prozess der Dekonstruktion der Demokratie in Brasilien in den vergangenen Jahren das Land in mehrere Krisen gesteuert hat.

„Stimmen der Klage, der Hoffnung und des Mutes“ jetzt auf Deutsch, Französisch und Spanisch verfügbar

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat die Sammlung von Gebeten und Andachten aus aller Welt für eine Gebetswoche in Zeiten der COVID-19-Pandemie mit dem Titel „Stimmen der Klage, der Hoffnung und des Mutes“ nun in deutscher, französischer und spanischer Übersetzung veröffentlicht. Die englische Originalfassung war schon im März anlässlich der weltweiten Gebetswoche in Zeiten der COVID-19-Pandemie veröffentlicht worden.

Eine einfache Impfbotschaft: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!“

Während der intensiven globalen Impfkampagne zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie können die Kirchen nach Aussagen internationaler kirchlicher Autoritäten gegenüber der Presse und den Medien eine wichtige Aufgabe übernehmen, indem sie Menschen zum Thema Impfzurückhaltung aufklären, sich für gleiche Behandlung bei der Immunisierung einsetzen und so Wege zu einer besseren Gesundheit weisen.

„Vaccination Champions“ stehen bereit

Wenn die Weltimpfwoche am 24. April beginnt, werden neun Kirchenleitende von den verschiedenen Kontinenten aktiv ihre Rolle als so genannte „Vaccination Champions“ einnehmen. Sie gehören zu den 300 Personen aus aller Welt, die von UNICEF zu Impf-Botschafterinnen und -Botschaftern ernannt wurden, um die Menschen für die Vorteile von Impfungen zu sensibilisieren.