Die Osterbotschaft des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) beschäftigt sich mit der Frage, wie wir in einer Zeit Ostern feiern können, in der Jubelrufe so oft von Schreien der Verzweiflung übertönt werden? „Es sind so viele Opfer von Kriegen, wirtschaftlicher Ungerechtigkeit, sexueller Gewalt, politischer Unterdrückung, Klimakatastrophen und religiöser Verfolgung zu beklagen“, heißt es in der Botschaft. „Können wir wirklich Ostern feiern, ohne dieses Leid zu thematisieren?“