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بيان اللجنة التنفيذية لمجلس الكنائس العالمي (WCC) بشأن الحرب في

أصدرت اللجنة التنفيذية لمجلس الكنائس العالمي (WCC)، المجتمعة في مدينة أبوجا في نيجيريا خلال الفترة من 8 -14 تشرين الثاني/نوفمبر، بياناً تطالب فيه بوقفٍ فوريٍ لإطلاق النار، وفتح ممرات إنسانية في فلسطين وإسرائيل.

Executive committee

Ecumenical accompanier: “many Palestinians simply want to live a peaceful life”

Siad Ní Bhroin, from the EAPPI UK and Ireland team, served as an ecumenical accompanier in Bethlehem from 31 August to 7 October. The World Council of Churches Ecumenical Accompaniment Program in Palestine and Israel, based on an appeal from local church leaders to create an international presence in the country, accompanies the local people and communities, offering a protective presence and witnessing daily struggles and hopes. Below, a reflection on what she witnessed while in the field.

«La population veut vivre sans crainte et sans harcèlement permanent»

Máire Ní Mheibhric est originaire de Galway, en Irlande. Du 31 août au 7 octobre derniers, elle était accompagnatrice œcuménique (AO) à Tubas, un village de Cisjordanie. Elle avait déjà été AO en 2019 à Hébron. Le Programme œcuménique d’accompagnement en Palestine et en Israël (EAPPI) a été créé par le Conseil œcuménique des Églises (COE) à la demande des responsables des Églises locales, qui réclamaient la mise en place d’une présence internationale dans leur pays. Ce programme accompagne les populations et les communautés locales en assurant une présence protectrice et en témoignant de leurs luttes et espérances quotidiennes. Máire Ní Mheibhric revient ci-dessous sur ce qu’elle a observé sur le terrain.

Kinder fühlen sich auf Schulweg sicher, wenn ökumenische Begleitpersonen da sind

Igor Galvão aus Brasilien war vom 31. August bis 7. Oktober als ökumenische Begleitperson in der Altstadt von Jerusalem tätig. Das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel (EAPPI) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), das auf die Bitte der örtlichen Kirchenleitungen, eine internationale Präsenz in dem Land zu schaffen, hin ins Leben gerufen wurde, begleitet Menschen und Gemeinwesen vor Ort; es bietet ihnen durch die internationale Präsenz Schutz und vermittelt ihnen das Gefühl, mit ihren alltäglichen Probleme und Hoffnungen nicht allein zu sein. Im Folgenden spricht Galvão über das, was er vor Ort erlebt hat, und über die anstehende Arbeit.

„Besetzung kann nicht ewig dauern“

Pastorin Annica Anderbrant aus Schweden war vom 31. August bis 7. Oktober in der Nähe von Jerusalem als ökumenische Begleitperson im Einsatz. Das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel (EAPPI) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), das auf die Bitte der örtlichen Kirchenleitungen, eine internationale Präsenz in dem Land zu schaffen, hin ins Leben gerufen wurde, begleitet Menschen und Gemeinwesen vor Ort; es bietet ihnen durch die internationale Präsenz Schutz und vermittelt ihnen das Gefühl, mit ihren alltäglichen Probleme und Hoffnungen nicht allein zu sein. Im Folgenden berichtet Anderbrant über das, was sie vor Ort erlebt hat.

WCC-EAPPI ממקמת מחדש את משתתפיה, מתאימה את העבודה שלה אל מצב המלחמה החדש

בעקבות התפרצות מעשי האלימות ב-7 באוקטובר – כאשר דווח על אלפי רקטות אשר נורו מרצועת עזה לישראל ועל החדירה של אנשי חמאס חמושים לדרום המדינה, ובעקבות תגובת הצבא הישראלי – מועצת הכנסיות העולמית (WCC) מתאימה את עבודתה בארץ הקודש על מנת להמשיך לתמוך במאמצים לשלום צודק. 

Le COE-EAPPI relocalise ses participant-e-s et adapte ses activités au nouveau contexte de guerre

À la suite des affrontements qui ont éclaté le 7 octobre, avec des milliers de roquettes qui auraient été lancées de Gaza sur Israël, une incursion d’hommes armés du Hamas au sud d’Israël et la réaction militaire israélienne qui s’ensuivit, le Conseil œcuménique des Églises (COE) adapte ses activités en Terre sainte pour pérenniser son soutien aux efforts en faveur d’une paix juste.

ÖRK-EAPPI verlegt Begleitpersonen und passt Arbeit neuer Kriegssituation an

Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten am 7. Oktober passt der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Arbeit im Heiligen Land an, um die Bemühungen um gerechten Frieden weiterführen zu können. Berichten zufolge wurden Tausende Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert und bewaffnete Hamas-Kämpfer drangen in den Süden Israels ein, worauf Israel mit dem Einsatz des Militärs reagierte. 

WCC-EAPPI relocates participants, adapts its work to new context of war

Following the outbreak of hostilities on 7 October – with a reported launch of thousands of rockets from Gaza into Israel and the infiltration of southern Israel by Hamas gunmen, and an ensuing Israeli military response – the World Council of Churches (WCC) is adapting its work in the Holy Land to continue to support efforts for just peace.

Ökumenische Begleitpersonen helfen Menschen in Palästina und Israel, sich sicherer zu fühlen

„Die Soldatinnen und Soldaten gingen weg, weil ihr hingesehen habt.“

„Ich kann meine Schafherde nahe der Militärbasis weiden, weil ich mich in Anwesenheit der ökumenischen Begleitpersonen sicher fühle und die Schikanierung durch Siedlerinnen und Siedler viel weniger ist, wenn ihr da seid.“

„Wir fühlen uns sicher, wenn die ökumenischen Begleitpersonen da sind.“