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Religiöse Führungspersönlichkeiten setzen sich gemeinsam und in Solidarität mit Geflüchteten für Klimafrieden ein und geben der UN-Konferenz neue Impulse

Als religiöse Führungskräfte von rund 40 glaubensgeleiteten Organisationen aus der ganzen Welt während einer Zusammenkunft in Genf beschlossen, das individuelle Recht auf Asyl zu verteidigen, war dies ein Höhepunkt am Vorabend des Globalen Flüchtlingsforums, der weltweit größten Versammlung dieser Art. Die Teilnehmenden trafen sich am 12. Dezember auf einer eintägigen Veranstaltung beim Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) unter Vorsitz eines armenischen Erzbischofs und eines UN-Diplomatin, die früher einmal türkische Abgeordnete war.

Religious leaders uniting for climate peace in solidarity with refugees, boost UN conference

The moment religious leaders from around 40 faith-based organisations worldwide agreed to keep defending the individual right to seek asylum during a gathering in Geneva marked a high point on the eve of the Global Refugee Forum, the world's biggest such international gathering.They met at a one-day event on 12 December at the World Council of Churches (WCC), chaired by an Armenian archbishop and a UN diplomat who was once a Turkish legislator.

ACT Alliance general secretary: “equity is not negotiable”

As the 78th session of the UN General Assembly and the first-ever Climate Action Summit were held in New York City in September, ACT Alliance general secretary Rudelmar Bueno de Faria reflected on the importance of the World Council of Churches (WCC) and the ecumenical movement in creating a more sustainable and equitable world.

Ukraine: Auf humanitäre Bedürfnisse reagieren

Als am 24. Februar 2022 die russische Großinvasion der Ukraine begann, hatten die Kirchen bereits acht Jahre lang seit der Annexion der Krim im Jahr 2014 humanitäre Hilfe im Land geleistet. Die Arbeit, die die Kirchen durchführen, um die Bedürfnisse von Kriegsvertriebenen zu erfüllen, ist nicht neu, der Umfang hingegen ist enorm, denn in den sechs Monaten seit Beginn der Invasion wurden 14 Millionen Menschen vertrieben.