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Christinnen und Christen weltweit bereiten sich auf gemeinsames Beten für Einheit vor – wenn auch auf Distanz

Auch wenn die Länder der Welt weiterhin mit der COVID-19-Pandemie ringen, laufen die letzten Vorbereitungen für eine der größten Gebetsinitiativen der Welt, die jedes Jahr traditionell vom 18. bis 25. Januar veranstaltet wird. An der Gebetswoche für die Einheit der Christen nehmen zahlreiche christliche Glaubensgemeinschaften ganz unterschiedlicher Traditionen und aus allen Regionen der Welt teil. Zu einem Zeitpunkt, an dem aufgrund der Sorge um die öffentliche Gesundheit starke Einschränkungen für persönliche Zusammenkünfte von Menschen gelten, bietet die Gebetswoche für die Einheit der Christen den Kirchen eine Gelegenheit, mittels eines typischen christlichen Brauchs zusammenzukommen, der schon lange vor den modernen Transportmöglichkeiten praktiziert wurde: das Gebet.

Internationales Symposium schaut auf 2021 als entscheidendes Jahr für Gleichstellung der Geschlechter

Ein in Kürze anstehendes Symposium wird sich mit dem Thema „2021 – ein entscheidendes Jahr für die forcierte Umsetzung einer Gleichstellung und Gleichberechtigung der Geschlechter und von Gendergerechtigkeit“ beschäftigen. Die für den 26. Januar geplante Veranstaltung ist das 7. Jährliche Symposium zur Rolle von Religion und Organisationen, die aus dem Glauben heraus handeln, in internationalen Angelegenheiten.

7. Jährliches Symposium zur Rolle von Religion und Organisationen, die aus dem Glauben heraus handeln, in internationalen Angelegenheiten

26 January 2021

Ein in Kürze anstehendes Symposium wird sich mit dem Thema „2021 – ein entscheidendes Jahr für die forcierte Umsetzung einer Gleichstellung und Gleichberechtigung der Geschlechter und von Gendergerechtigkeit“ beschäftigen. Die für den 26. Januar geplante Veranstaltung ist das 7. Jährliche Symposium zur Rolle von Religion und Organisationen, die aus dem Glauben heraus handeln, in internationalen Angelegenheiten.

Online

Lasst ein Lied der Hoffnung erklingen in Zeiten des Corona-Lockdown

Inmitten des bundesweiten harten Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie sucht die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland neue Möglichkeiten und Wege, das Gemeinschaftsgefühl unter den Menschen in den Kirchengemeinden aufrechtzuerhalten. Sie ruft die Menschen auf, am Heiligen Abend um 20 Uhr vor die Haustür, auf ihre Balkone oder an ein offenes Fenster zu treten und gemeinsam „Stille Nacht, Heilige Nacht“ erklingen zu lassen.

Interreligiöse Solidarität Im Dienst Einer Verwundeten Welt

Ein christlicher Aufruf zum Nachdenken und Handeln während der Corona-Krise und darüber hinaus

The World Council of Churches (WCC) and the Pontifical Council for Interreligious Dialogue (PCID) released a joint document, “Serving a Wounded World in Interreligious Solidarity: A Christian Call to Reflection and Action During COVID-19.” Its purpose is to encourage churches and Christian organizations to reflect on the importance of interreligious solidarity in a world wounded by the COVID-19 pandemic. The document offers a Christian basis for interreligious solidarity that can inspire and confirm the impulse to serve a world wounded not only by COVID-19 but also by many other wounds.

עובד שלום נוצרי פלסטיני משתוקק למנהיגים אמיצים

ככלשיוזמת קציר הזיתים של מועצת הכנסיות העולמית (WCC) בשנת 2020 מתקרבת לסיומה בתחילת חודש דצמבר, מדור החדשות של ה-WCC נפגש נורה כרמי, פלסטינית נוצרייה אשר עבדה עבור שלום וצדק בכל ימי חייה, על מנת לשמוע את נקודת המבט שלה על המצב בארץ הקודש כיום ולדבר על תפקיד האמונה בתמיכה בתקווה.

Palästinensische Christin und Friedensarbeiterin sehnt sich nach mutigen politischen Verantwortlichen

Während sich die ÖRK-Olivenernte-Initiative des Jahres 2020 anfangs Dezember ihrem Ende zuneigte, traf sich der ÖRK-Pressedienst mit Nora Carmi, einer palästinensischen Christin, die sich ihr ganzes Leben lang für Frieden und Gerechtigkeit eingesetzt hat. Sie spricht über ihre Ansichten über die heutige Situation im Heiligen Land sowie über die Rolle des Glaubens zur Aufrechterhaltung von Hoffnung.

אקומני פלסטיני בעל תקווה, אך לא אופטימיסט

כאשר עונה הקציר כמעט ומסתיימת, החיים תחת הכיבוש חוזרים למצב "הנורמלי" עבור קהילות הפלסטינים בגדה המערבית. תחת המצב "הנורמלי" הזה, שפירושו עקירות כפויות ופחד תמידי מאיומים והטרדות, פורח כעת גם כיבוש ישראלי מאיים של חלקים גדולים של אדמה פורה הנמצאת בבעלת חקלאים פלסטינים – מהלך אשר "יחליש את השלום והצדק ויהווה הפרה של החוק הבינלאומי", בהתאם להצהרה אקומנית משותפת של מועצת הכנסיות העולמית (WCC) וארגונים אקומניים אחרים מוקדם יותר השנה.

Ein hoffnungsvoller, aber nicht optimistischer palästinensischer Ökumeniker

Mit dem bevorstehenden Ende der Erntezeit beginnt wieder das „normale“ Leben für die besetzten palästinensischen Gemeinschaften im Westjordanland. In diesem „normalen“ Leben mit seinen Zwangsvertreibungen und der konstanten Angst vor Belästigungen und Schikanen ist jetzt als zusätzliches Drohszenario mit der israelischen Annexion großer fruchtbarer Landstriche zu rechnen, die palästinensischen Landwirtschaftsbetrieben gehören – ein Schritt, der „Frieden und Gerechtigkeit zuwiderlaufen würde und ein direkter Verstoß gegen internationales Recht wäre“, wie es in einer gemeinsamen ökumenischen Erklärung des LRK und anderer ökumenischer Organisationen Anfang des Jahres zu lesen war.  

Die Olivenernte neigt sich dem Ende zu – wer hilft den Landwirtinnen und Landwirten?

Der Anbau von Oliven sollte eigentlich eine friedliche Tätigkeit sein, doch für zahlreiche palästinensische Landwirtinnen und Landwirte ist die Erntesaison eine Zeit von Spannungen, gewalttätigen Angriffen und Zerstörung von wertvollen Olivenbäumen. Die Bäuerinnen und Bauern im palästinensischen Westjordanland sind mit einem Schwall solcher Drohungen durch israelische Siedler in unmittelbarer Nähe konfrontiert.

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau erinnert an Entschluss, ÖRK-Programm zur Bekämpfung des Rassismus zu unterstützen

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat an ihren Entschluss vor 50 Jahren erinnert, das Programm des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) zur Bekämpfung von Rassismus trotz massiver öffentlicher Kritik zu unterstützen. Auch heute noch sei es eine bleibende Verpflichtung, jeder Form von Rassismus und jeder Form von Menschenfeindlichkeit entgegenzutreten.