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Engagement für ökologische Gerechtigkeit

Die Zusammenhänge zwischen Umweltzerstörung und sozio-ökonomischer Ungerechtigkeit stehen im Mittelpunkt des ÖRK-Engagements für ökologische Gerechtigkeit.

Der ÖRK hat eine lange Tradition der ganzheitlichen Beschäftigung mit den Themen „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“. Heute gilt es, diesen Ansatz auf drängende globale Herausforderungen anzuwenden.

Die gegenwärtige Arbeit des ÖRK für ökologische Gerechtigkeit umfasst das Ökumenische Wassernetzwerk, die Kampagne zum Klimawandel und das Projekt Armut, Reichtum und Umwelt.

Ökologische Gerechtigkeit - was ist das?

"Öko" kommt vom griechischen Wort oikos (Haus). Aus ihm leiten sich sowohl die Begriffe "Ökologie" und "Ökonomie" ab als auch "Ökumene". Der Ansatz der ökologischen Gerechtigkeit verbindet Umwelt-Anliegen und soziale Gerechtigkeit. Er wendet sich gegen die Zerstörung der Erde durch die Menschen und zugleich gegen den Missbrauch wirtschaftlicher und politischer Macht, der dazu führt, dass insbesondere die Ärmsten unter Umweltschäden leiden.

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19. - 30. August 2019 Jakarta, Indonesia

Um die Stimme der Kirchen im Hinblick auf das Thema Weltwirtschaft zu stärken, werden 20 aktuelle und zukünftige Führungspersonen aus verschiedenen Kirchen die Gelegenheit haben, vom 19. bis 30. August 2019 in Jakarta (Indonesien) an dem Ökumenischen Seminar für Leitung, Wirtschaft und Management (Ecumenical School on Governance, Economics and Management, GEM) für eine Ökonomie des Lebens teilzunehmen.

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