World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

Sie sind hier: Startseite / Was wir tun / Migration und soziale Gerechtigkeit

Migration und soziale Gerechtigkeit

Der ÖRK unterstützt die Kirchen bei ihrer Netzwerk- und Fürsprachearbeit für Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, und bei der Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen zwischen Migration, Rassismus und interreligiösen Beziehungen.

Related News

Arbeitsgruppe des ÖRK und der römisch-katholischen Kirche befasst sich mit Friedensförderung und Migration

Arbeitsgruppe des ÖRK und der römisch-katholischen Kirche befasst sich mit Friedensförderung und Migration

Vom 24. bis 27. Mai traf sich die Leitung der Gemeinsamen Arbeitsgruppe der römisch-katholischen Kirche und des Ökumenischen Rates der Kirchen in Targoviste, Rumänien, um die Zusammenarbeit bei der Friedensförderung sowie die ökumenischen Herausforderungen und Gelegenheiten zu erörtern, die Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge darstellen. Metropolit Nifon von Targoviste war Gastgeber der Gruppe in seiner Erzdiözese. Gemeinsam mit dem Erzbischof von Dublin und Primas von Irland, Diarmuid Martin, sitzt er der Gemeinsamen Arbeitsgruppe vor.

Botschaft von Kirchenleitenden in den USA: „Jesus zurückgewinnen“

Botschaft von Kirchenleitenden in den USA: „Jesus zurückgewinnen“

In einer Videobotschaft, die bereits mehr als 800.000 Personen gesehen haben, fordern Führungspersonen aus verschiedenen in den Vereinigten Staaten von Amerika ansässigen Kirchen die Menschen auf, „Jesus zurückzugewinnen“ („reclaim Jesus“) und engstirnige nationalistische und rassistische Ideologien abzulehnen.

Neue Impulse für den Dienst der Kirchen in einer leidenden Welt

Neue Impulse für den Dienst der Kirchen in einer leidenden Welt

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) konnte bei seiner Gründung vor siebzig Jahren bereits auf mehrere Jahre der diakonischen Arbeit zurückblicken, denn nach dem Zweiten Weltkrieg hatten seine Vorgänger die Neuansiedlung von Hunderttausenden Flüchtlingen erleichtert.

Eine bessere Zukunft für syrisch-armenische junge Menschen

Eine bessere Zukunft für syrisch-armenische junge Menschen

Am 20. März begann in Jerewan ein einzigartiges Programm zur Stärkung der Selbstbestimmung und Autonomie syrisch-armenischer junger Menschen, die dem anhaltenden Konflikt in Syrien entkommen konnten und heute in Armenien leben. Durch Weiterbildung, Kapazitätsaufbau und gemeinsame Aktivitäten will das Projekt die Beziehungen zwischen syrischen und armenischen jungen Menschen vor Ort verbessern.

„Sokoni“ verwandelt Markplatz in Ort der Mission

„Sokoni“ verwandelt Markplatz in Ort der Mission

Am Rande der Konferenz für Weltmission und Evangelisation (CWME) gab es zahlreiche Ausstellungen von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen und es wurden allerhand farbenfrohe Gegenstände zum Verkauf angebote. Verschiedene Unternehmen boten Touren zu Touristenzielen und Sehenswürdigkeiten in Tansania feil, Banken waren auf der Suche nach neuen Kunden und Buchhandlungen zeigten ihr Angebot. Dieser Marktplatz, auch „Sokoni“ genannt, wurde zu einer Gelegenheit für religiöse und zivilgesellschaftliche Institutionen und Organisationen in den lokalen Gemeinwesen zu zeigen, was sie alles tun, um die Lebensbedingungen der Menschen in ihrem Umfeld zu verbessern.

#WCC70: Kirchen als „Vermittler von Freiheit“

#WCC70: Kirchen als „Vermittler von Freiheit“

Weiße Minderheiten haben viele Jahre lang über drei südafrikanische Länder geherrscht – auch noch als schon die meisten ehemaligen Kolonien Afrikas Unabhängigkeit erlangt hatten. Brutale und blutige Kriege, die zwischen 20 und 30 Jahren andauerten, gingen der Unabhängigkeit Simbabwes (vormals Rhodesien) 1980, der Unabhängigkeit Namibias (vormals Südwestafrika) 1990 und der Herrschaft durch die Mehrheit in Südafrika 1994 voraus.

Ökumenische Diakonie ist ein „spiritueller Kampf des Widerstands“, sagt ehemaliger ÖRK-Generalsekretär

Ökumenische Diakonie ist ein „spiritueller Kampf des Widerstands“, sagt ehemaliger ÖRK-Generalsekretär

Die weltweite Agenda für nachhaltige Entwicklung soll die Ungleichheiten in der Welt beseitigen, geht aber die ungerechte Verteilung von Macht auf globaler Ebene nicht an, sagte der ehemalige Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Konrad Raiser, gegenüber den Teilnehmenden an einer Podiumsdiskussion in Berlin.

Konrad Raiser spricht über den ökumenischen Weg der Verwandlung

Konrad Raiser spricht über den ökumenischen Weg der Verwandlung

Während fast seines gesamten Erwachsenenlebens war Konrad Raiser auf einem ökumenischen Weg unterwegs. Der ehemalige ÖRK-Generalsekretär spricht in seiner neusten Veröffentlichung „The Challenge of Transformation: An Ecumenical Journey“ über diesen Pilgerweg. Am 5. Februar, kurz nach Raisers 80. Geburtstag, trafen sich in Genf verschiedene Generationen, Konfessionen und Nationalitäten zur Diskussion über das eben erschienene Buch.

Sie sind nicht einfach nur Zahlen: Vertriebene müssen ihre Geschichten erzählen

Sie sind nicht einfach nur Zahlen: Vertriebene müssen ihre Geschichten erzählen

Laut Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) gibt es gegenwärtig weltweit mehr als 65 Millionen Menschen, die von ihrer Heimat vertrieben wurden. All diese Vertriebenen sind aber mehr als nur Statistiken.

Konferenz zum christlichen Umgang mit Grenzen

Konferenz zum christlichen Umgang mit Grenzen

Grenzen – körperlicher, politischer, verhaltensbezogener Art – die Menschen ihrer Menschenrechte, ihrer Würde und ihres Lebens berauben, sind nicht mit dem Evangelium vereinbar, das uns aufruft, Migranten und Flüchtlinge zu schützen und willkommen zu heißen. Diese Thematik zog sich wie ein roter Faden durch die internationale Konferenz zu Migration und Willkommenskultur unter der Überschrift „Living and Witnessing the Border“, die vom 30. September bis 2. Oktober in Palermo stattfand.