World Council of Churches

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Menschenrechtsarbeit zur Wahrung der Menschenwürde

Dieses Projekt begleitet Kirchen in kritischen Situationen in ihren Bemühungen um die Verteidigung der Menschenrechte und Menschenwürde, die Überwindung von Straffreiheit, die Verwirklichung von Rechenschaftspflicht und den Aufbau gerechter und friedlicher Gesellschaften.

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In diesem Jahr feiert nicht nur der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) ein Jubiläum, sondern auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen.

Tveit über Partnerschaft zur Beendigung der Gewalt gegen Kinder

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Der Generalsekretär des ÖRK, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit hat am 14. Und 15. Februar dieses Jahres in Stockholm (Schweden) an der Konferenz „End Violence Solutions Summit“ (Gipfeltreffen für Lösungskonzepte zur Beendigung von Gewalt) teilgenommen, die Teil der Globalen Partnerschaft zur Beendigung der Gewalt gegen Kinder (Global Partnership to End Violence Against Children) ist, und Worte an die Teilnehmenden gerichtet.

#WCC70: Erinnerung an Orissa

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2018 feiern wir das 70-jährige Jubiläum des ÖRK. Um möglichst lebendige Berichte und Erzählungen über die ökumenische Gemeinschaft und unseren gemeinsamen Weg aus erster Hand zu bekommen, hat ÖRK-Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit alle Mitgliedskirchen aufgefordert, ihre eigenen Geschichten aufzuschreiben, die wir Ihnen im Laufe des kommenden Jahres präsentieren wollen. Die erste Geschichte dieser Reihe wurde von Gerard Willemsen geschrieben, dem internationalen Direktor der Unionskirche in Schweden.

Werden andere verletzte Frauen noch mehr von der Bildfläche verschwinden, weil Hollywood die Stimme erhebt?

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Bischöfin Mary Ann Swenson kann die Lage der Rechte von Frauen oder wie sie selbst schnell richtig stellt, „die gerechte Behandlung aller Menschen“ egal welchen Geschlechts, aus einer einmaligen Position heraus beobachten und für diese eintreten, denn sie ist einerseits Bischöfin der Evangelisch-Methodistischen Kirche in Hollywood, und leitet eine Gemeinde, deren Mitglieder nicht nur bei der Golden Globes-Verleihung anwesend, sondern sogar unter den Nominierten waren. Gleichzeitig aber ist sie auch stellvertretende Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses und damit Teil einer weltweiten Gemeinde. In dieser Funktion besucht sie Gemeinwesen und Menschen, die fern vom privilegierten Leben der Stars sind und für die Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung ist.

Menschenrechte in Argentinien: die Reise geht weiter

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„Seit 1983 genießt Argentinien die längste Zeit der Demokratie unserer Geschichte – das ist eine wichtige Errungenschaft, und gerade deshalb müssen wir uns um sie kümmern.“ Die Botschaft von Estela Barnes de Carlotto war geprägt von Stolz über den friedlichen Wandel von der Militärdiktatur zur Demokratie vor 35 Jahren sowie von der Sorge über neuste Entwicklungen in ihrem Land. Carlotto sprach an einem Treffen in Genf, an dem die Freundschaft aufgefrischt wurde zwischen dem ÖRK und der Vereinigung der Großmütter der Plaza de Mayo, deren Präsidentin sie ist.

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Die Reformation sei vor 500 Jahren ein definierender Moment gewesen, könne aber auch als Inspiration für die nächsten fünf Jahrhunderte dienen, sagte der anglikanische Erzbischof Thabo Makgoba aus Südafrika zehntausenden Menschen auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag.

ÖRK Blue Community setzt im Ökumenischen  Zentrum auf umweltbewusste Trinkwasserversorgung

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Der ÖRK hat die Umsetzung seiner Selbstverpflichtungen zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser im Rahmen einer Veranstaltung im Ökumenischen Zentrum am 15. Februar gefeiert. Der ÖRK ist seit Oktober 2016 Mitglied der Blue Community. Ein Höhepunkt dieses besonderen Ereignisses war der Besuch von Dr. Maude Barlow vom kanadischen Blue Planet Project, die dem ÖRK ein „Blue Community-Zertifikat" überreichte und auf die Probleme aufmerksam machte, die durch die gedankenlose Verwendung von Einwegplastikflaschen und ihre schädlichen Auswirkungen auf das Ökosystem unseres Planeten entstehen.

ÖRK-Generalsekretär spricht über Religion und Diskriminierung

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Diskriminiert Religion? Gibt es Diskriminierung innerhalb und von verschiedenen Religionen? Der Generalsekretär des ÖRK, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, diskutierte diese Fragen mit weiteren Podiumsteilnehmern während einer Konferenz in einem Kulturzentrum in Trondheim (Norwegen) am 14. Februar.

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Bezüglich der jüngsten US-amerikanischen Maßnahmen in Bezug auf die Aufnahme von Flüchtlingen und die Einreise in die USA aus sieben Ländern mit muslimischer Mehrheit drücken der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK), die ACT Alliance (ACT) und der Lutherische Weltbund (LWB) ihre Besorgnis aus und bekräftigen, dass alle Christinnen und Christen aufgrund ihres Glaubens verpflichtet seien, Fremde, Flüchtlinge, Binnenvertriebene, den „Anderen“ zu lieben und willkommen zu heißen.

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Eine Delegation von Kirchenleitenden aus der ganzen Welt schloss am 24. Januar einen Besuch im Irak ab, bei dem die Zukunft schutzbedürftiger Menschen der irakischen Gesellschaft nach der erwarteten militärischen Niederlage des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) im Zentrum stand. Die Delegation rief internationale Geber dringlich dazu auf, die Bemühungen zur Sicherung, Stabilisierung und zum Wiederaufbau betroffener Gemeinschaften und Gesellschaften zu unterstützen.