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Kontrolle von Nuklearwaffen

Lobbyarbeit für nukleare Abrüstung auf verschiedenen Ebenen der nationalen und internationalen Regierungsführung.

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Friedensstifter freuen sich über Nobelpreisvergabe an ICAN – und verpflichten sich zu noch mehr Engagement

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Auf der offiziellen Preisverleihung am 10. Dezember, die das lebenslange Engagement vieler Friedensstifter honorierte, schloss sich die Direktorin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), Beatrice Fihn, den Feiernden an, stellte aber gleichzeitig klar, dass noch viel zu tun sei.

Nobelpreisträger planen nächste Schritte zum Verbot von Atomwaffen

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Aktivistinnen und Aktivisten von ICAN waren in Oslo am Tag vor der Verleihung des Friedensnobelpreises mit der Planung für die Zukunft beschäftigt. „Morgen werden wir still sein müssen, also lasst uns heute viel Lärm machen“, sagte ein Gesprächsführer vor etwa 150 Aktivistinnen, Aktivisten und sympathisierenden Personen der Internationalen Kampagne zum Verbot von Atomwaffen (ICAN).

Friedensarbeit: „eine großartige und starke Lebensaufgabe“

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In einer Predigt in der Dreifaltigkeitskirche in Oslo, Norwegen, sprach der ÖRK-Generalsekretär am 9. Dezember über Friedensstifter und Friedensstifterinnen: Menschen, die Vertrauen schaffen und gute Beziehungen fördern, Menschen, die versuchen, das Beste in uns herauszuholen und Menschen, die sich bemühen, Konflikte zu lösen.

Korea: Mahnwache verbreitet „Licht des Friedens“

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Angesichts der anhaltenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, die den Frieden und die Sicherheit der Bevölkerung bedrohen, hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Mitglieder aufgerufen, sich im Advent an seiner Kampagne „Licht des Friedens“ zu beteiligen.

ÖRK ruft alle Beteiligten im Koreakonflikt auf, Werkzeuge des Friedens zu werden

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Obwohl er begrüßenswerte neue Schritte zur weltweiten Ächtung von Atomwaffen sieht, fürchtet der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen zugleich die Eskalation des Konflikts auf der koreanischen Halbinsel zu einem Atomkrieg.

ÖRK-Führung begrüßt Schritte in Richtung atomwaffenfreie Welt

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Auf seiner Tagung in Amman gab der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen eine „Erklärung zum Atomwaffenverbotsvertrag und zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ ab.

Koreakonferenz will mit aller Entschlossenheit einen Atomkrieg verhindern

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„Die Welt muss dem koreanischen Volk zuhören. Die Menschen wollen keinen Krieg. Sie wollen Frieden.“ Das sind die Worte von Pastor Frank Chikane, Vorsitzender der Kommission für internationale Angelegenheiten des ÖRK, anlässlich seiner Reflexionen über die Wünsche und Vorstellungen mehrerer Dutzend Personen aus der ganzen Welt, die am 5. Oktober an einer Videokonferenz über die Koreakrise teilgenommen haben.

ÖRK gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat seinem Partner, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), zur Verleihung des Friedensnobelpreises am 6. Oktober gratuliert.

Dutzende von Ländern unterzeichnen Vertrag über das Verbot von Atomwaffen

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Am 20. September wurde bei den Vereinten Nationen in New York formell ein Vertrag über das Verbot von Atomwaffen zur Unterzeichnung aufgelegt. Bisher haben 49 Staaten den Vertrag unterschrieben.

ÖRK: Verhandlungen statt Konfrontation mit Nordkorea

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Nach dem sechsten Atomwaffentest Nordkoreas am Sonntag, dem 3. September, erneuerte der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seinen Aufruf, die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel durch Verhandlungen zu mindern, anstatt die Konfrontation immer weiter zu eskalieren.