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Kontrolle von Nuklearwaffen

Lobbyarbeit für nukleare Abrüstung auf verschiedenen Ebenen der nationalen und internationalen Regierungsführung.

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Das Engagement des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) für Abrüstung geht weiter und findet immer mehr Themen vor dem Hintergrund zunehmender Ungerechtigkeiten und Spannungen in der Welt, die den Frieden tagtäglich bedrohen.

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Vom 10.–12. Juli fand in Bangkok eine Tagung des Ökumenischen Forums für Frieden, Wiedervereinigung und Entwicklungszusammenarbeit auf der koreanischen Halbinsel statt. Das Forum hat in seinem veröffentlichten Kommuniqué erneut Frieden gefordert und mögliche Wege zur Wiederaufnahme von Friedensgesprächen aufgezeigt.

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Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) äußert seine Beunruhigung und Besorgnis über die jüngste Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Islamischen Republik Iran nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran.

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Auch 50 Jahre nachdem sich die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Uppsala entschlossen zum öffentlichen Engagement für wichtige Themen bekannte, ist der ÖRK nach wie vor bestrebt, Themen von öffentlichem Interesse offen anzusprechen und sich für das Gemeinwohl einzusetzen.

ÖRK unterstützt Petition Französisch-Polynesiens an die Vereinten Nationen

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Im Rahmen seiner kontinuierlichen Initiativen für ein Verbot von Atomwaffen hat der ÖRK die Petition Französisch-Polynesiens an die Vereinten Nationen öffentlich unterstützt, die Nachwirkungen der Atombombentests in dem Areal zu thematisieren.

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Vor dem Hintergrund der im April durch die Präsidenten von Süd- und Nordkorea (Demokratische Volksrepublik Korea, DVRK), Moon Jae In und Kim Jong Un, unterzeichneten Erklärung von Panmunjom und des Gipfeltreffens des Vorsitzenden Kim Jong Un mit US-Präsident Donald J. Trump, hat der ÖRK-Zentralausschuss die Aussichten auf Frieden auf der instabilen koreanischen Halbinsel neu bewertet.

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Nach dem Abschluss des Gipfels zwischen den Vereinigten Staaten (USA) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) sagte Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit Dank für einen, wie er es nannte, „wichtigen ersten Schritt auf dem Weg zu einer friedlicheren und sichereren Zukunft in der Region“:

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Am Tag vor dem Nordkorea-USA-Gipfeltreffen 2018 – dem ersten zwischen einem amtierenden Präsidenten der USA und dem nordkoreanischen Staatschef – gibt der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Hoffnung auf ein positives Ergebnis zum Ausdruck.

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An der Kerzenmahnwache am 7. Juni und an den Gebeten für Frieden auf der koreanischen Halbinsel nahmen nicht nur die Menschen in Seoul teil, sondern im Geiste auch der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) in Genf, der Nationale Kirchenrat der USA (NCC) und Hunderte andere Menschen auf der ganzen Welt.

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Für die Wochen im Vorfeld des für den 12. Juni geplanten Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un plant der Nationale Kirchenrat von Korea eine Reihe von Gebetswachen in Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel.