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Kirchen und Naher Osten: Solidarität und Zeugnis für den Frieden

Die Lage im Nahen Osten erfordert von den ökumenischen Partnern ein kollektives Engagement für Frieden und Gerechtigkeit, auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene. Der ÖRK zielt darauf ab, die Bemühungen der ökumenischen Bewegung für einen dauerhaften Frieden zu bündeln.

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Unter dem Motto „Menschlichkeit und Gleichberechtigung in Gottes Schöpfung“ werden gläubige Menschen in der ganzen Welt ermutigt, durch gemeinsame Gebete und Aktionen in der Weltwoche für Frieden in Palästina und Israel ein gemeinsames Zeugnis abzulegen. Diese jährliche Veranstaltung zur Bekundung von Solidarität und Hoffnung findet vom 15. bis 22. September statt und umfasst wie üblich auch den Weltfriedenstag am 21. September.

ÖRK fordert von UN: Menschenrechtsverletzungen im Westjordanland und Ostjerusalem müssen aufhören

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In einem Schreiben an die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte und den Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über die Menschenrechtssituation in den palästinensischen Gebieten hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Sorge über vielen Menschenrechtsverletzungen und die aktuelle Gewalt im Westjordanland und Ostjerusalem zum Ausdruck gebracht.

ÖRK-Generalsekretär verurteilt Zerstörungen in Wadi al-Hummus

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Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, hat die israelische Regierung aufgefordert, die illegalen Zerstörungen sofort zu beenden. „Die israelischen Behörden haben 16 palästinensische Häuser mit rund 70 Wohnungen in Wadi al-Hummus im besetzten Ostjerusalem abgerissen. Das ist ein Verstoß gegen internationales Recht.“ Mehr als zweihundert Menschen wurden bereits dieses Jahr aus Ostjerusalem vertrieben.

Leitender ÖRK-Mitarbeiter über Antisemitismus, Definitionen und künftige Zusammenarbeit

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und das Internationale Jüdische Komitee für interreligiöse Konsultationen (IJCIC) sind vom 25. bis 27. Juni zu einem offiziellen Treffen in Paris zusammengekommen, das unter dem Thema „The normalization of hatred: challenges for Jews and Christians today“ (Die Normalisierung von Hass: Herausforderungen für jüdische und christliche Gläubige heute) stand. Das Treffen fand zu einer Zeit statt, die geprägt ist von großen Herausforderungen für das öffentliche und religiöse Leben von vielen Gesellschaftsgruppen in aller Welt. Peter Prove, der Direktor der ÖRK-Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten, hat auf dem Treffen die Antisemitismus-Grundsätze des ÖRK präsentiert und über das Engagement des ÖRK für die Menschenrechte aller berichtet. WCC News hat im Anschluss an das Treffen mit ihm gesprochen.

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Salpy Eskidjian Weiderud, Leiterin des Büros für den religiösen Zweig des Friedensprozesses auf Zypern, wurde vom US Außenministerium mit dem Internationalen Preis für Religionsfreiheit ausgezeichnet. Dieser Preis „ist eine Anerkennung für Menschen, die sich in herausragender Weise für die Religionsfreiheit überall auf der Welt engagieren“, und wird am 17. Juli in Washington, D.C. überreicht.

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Am 11. Juli haben die Oberhäupter der Jerusalemer Kirchen aus Protest gegen die Entscheidung des obersten israelischen Gerichts, den Einspruch des griechisch-orthodoxe Patriarchats gegen den Verkauf von drei seiner Immobilien an eine Siedlungsgruppe abzuweisen, vor den Hotels „Imperial“ und „Petra“ in unmittelbarer Nähe des Jaffators zur Jerusalemer Altstadt ein ökumenisches Gebet veranstaltet.

UN-Kommissar: Rolle von Kirchen bei Hilfe für Flüchtlinge „äußerst bedeutsam“

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In a meeting on 12 June in Geneva with World Council of Churches general secretary Rev. Dr Olav Fykse Tveit and Churches’ Commission for Migrants in Europe general secretary Torsten Moritz, the United Nations high commissioner for refugees Filippo Grandi said the role of churches in Europe is “phenomenal” when it comes to helping refugees.

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Der Ökumenischer Rat der Kirchen veröffentlichte eine Erklärung, in der die Angriffe auf christliche Gemeinden in Asien und deren religiöse Verfolgung verurteilt werden.

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Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) bekräftige in einer Erklärung seinen Aufruf zu einem gerechten Frieden in Israel und Palästina. „Aus diesem Engagement setzt sich der Stoff zusammen, aus dem unser Glauben und das Erbe der ökumenischen Bewegung gemacht sind“, heißt es in der Erklärung. „Das wollen wir zum Ausdruck bringen, indem wir die Kirchen, interreligiöse Partner und Gemeinden in diesen Ländern in ihrem Zeugnis und ihrer Arbeit für die Gerechtigkeit und den Frieden begleiten.“

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Dort die Menschenwürde wiederherstellen, wo die Menschen am meisten leiden, sei der kompromisslose Aufruf für die Kirchen im Nahen Osten und ihre Partner auf der ganzen Welt, lautete die Botschaft der jährlichen Tagung von Partnern des Rates der Kirchen im Nahen Osten, die diese Woche in Ain el Qassis, Libanon, stattfand.