World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

Sie sind hier: Startseite / Was wir tun / Kirchen und Naher Osten: Solidarität und Zeugnis für den Frieden

Kirchen und Naher Osten: Solidarität und Zeugnis für den Frieden

Die Lage im Nahen Osten erfordert von den ökumenischen Partnern ein kollektives Engagement für Frieden und Gerechtigkeit, auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene. Der ÖRK zielt darauf ab, die Bemühungen der ökumenischen Bewegung für einen dauerhaften Frieden zu bündeln.

Related News

Ausstellung „12 Gesichter der Hoffnung“ in Wales eröffnet

Ausstellung „12 Gesichter der Hoffnung“ in Wales eröffnet

Dank der Ausstellung „12 Faces of Hope“ können die Menschen in Wales derzeit aus erster Hand Geschichten der Hoffnung und Geschichten über Gerechtigkeit und über Frieden hören und lesen, die auch von der seit 50 Jahren andauernden Besetzung der palästinensischen Gebiete durch Israel erzählen.

ÖRK-Erklärung bekräftigt Forderung nach Ende des Konflikts in Syrien

ÖRK-Erklärung bekräftigt Forderung nach Ende des Konflikts in Syrien

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) betet für ein Ende des Konflikts in Syrien und für Frieden in dem Land, in dem seit mehr als acht Jahren Tod, Zerstörung und Vertreibung vorherrschen.

ÖRK bedauert Standpunkt der USA in Bezug auf Siedlungen im Westjordanland zutiefst

ÖRK bedauert Standpunkt der USA in Bezug auf Siedlungen im Westjordanland zutiefst

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) hat einen Protokollpunkt verabschiedet, in dem er bekräftigt, dass er die Errichtung und Ausweitung israelischer Siedlungen in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten ablehnt und missbilligt.

ÖRK schließt sich Aufruf zu friedlicher und gerechter Machtübergabe im Libanon an

ÖRK schließt sich Aufruf zu friedlicher und gerechter Machtübergabe im Libanon an

Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, äußerte sich extrem besorgt über die Rechte und das Wohlergehen der Menschen im Libanon.

Weltwoche für Frieden wirft Schlaglicht auf Menschlichkeit und Gleichberechtigung

Weltwoche für Frieden wirft Schlaglicht auf Menschlichkeit und Gleichberechtigung

Unter dem Motto „Menschlichkeit und Gleichberechtigung in Gottes Schöpfung“ werden gläubige Menschen in der ganzen Welt ermutigt, durch gemeinsame Gebete und Aktionen in der Weltwoche für Frieden in Palästina und Israel ein gemeinsames Zeugnis abzulegen. Diese jährliche Veranstaltung zur Bekundung von Solidarität und Hoffnung findet vom 15. bis 22. September statt und umfasst wie üblich auch den Weltfriedenstag am 21. September.

Dr. Saïd Ailabouni: Gott ist auf der Seite der Ausgeschlossenen, Unterdrückten, unter Besatzung Lebenden

Dr. Saïd Ailabouni: Gott ist auf der Seite der Ausgeschlossenen, Unterdrückten, unter Besatzung Lebenden

Der in Nazareth (Galiläa) geborene Pastor Dr. Saïd Ailabouni ist mit 19 Jahren in die USA gegangen, um Arzt zu werden. Weil er aber so wütend auf Gott war, hat er stattdessen Theologie studiert und ist lutherischer Pastor geworden. Heute leitet er die für Europa und den Nahen Osten zuständige Abteilung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika. Seine Familie in Palästina hat er seit seiner Auswanderung vor 50 Jahren aber immer regelmäßig besucht. Im Vorfeld der Weltweiten Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel hat sich Ailabouni bereit erklärt, dem Ökumenischen Rat der Kirchen etwas über die Erfahrungen und Beobachtungen zu erzählen, die er im Laufe seines Lebens gemacht hat.

ÖRK fordert von UN: Menschenrechtsverletzungen im Westjordanland und Ostjerusalem müssen aufhören

ÖRK fordert von UN: Menschenrechtsverletzungen im Westjordanland und Ostjerusalem müssen aufhören

In einem Schreiben an die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte und den Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über die Menschenrechtssituation in den palästinensischen Gebieten hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Sorge über vielen Menschenrechtsverletzungen und die aktuelle Gewalt im Westjordanland und Ostjerusalem zum Ausdruck gebracht.

ÖRK-Generalsekretär verurteilt Zerstörungen in Wadi al-Hummus

ÖRK-Generalsekretär verurteilt Zerstörungen in Wadi al-Hummus

Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, hat die israelische Regierung aufgefordert, die illegalen Zerstörungen sofort zu beenden. „Die israelischen Behörden haben 16 palästinensische Häuser mit rund 70 Wohnungen in Wadi al-Hummus im besetzten Ostjerusalem abgerissen. Das ist ein Verstoß gegen internationales Recht.“ Mehr als zweihundert Menschen wurden bereits dieses Jahr aus Ostjerusalem vertrieben.

Leitender ÖRK-Mitarbeiter über Antisemitismus, Definitionen und künftige Zusammenarbeit

Leitender ÖRK-Mitarbeiter über Antisemitismus, Definitionen und künftige Zusammenarbeit

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und das Internationale Jüdische Komitee für interreligiöse Konsultationen (IJCIC) sind vom 25. bis 27. Juni zu einem offiziellen Treffen in Paris zusammengekommen, das unter dem Thema „The normalization of hatred: challenges for Jews and Christians today“ (Die Normalisierung von Hass: Herausforderungen für jüdische und christliche Gläubige heute) stand. Das Treffen fand zu einer Zeit statt, die geprägt ist von großen Herausforderungen für das öffentliche und religiöse Leben von vielen Gesellschaftsgruppen in aller Welt. Peter Prove, der Direktor der ÖRK-Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten, hat auf dem Treffen die Antisemitismus-Grundsätze des ÖRK präsentiert und über das Engagement des ÖRK für die Menschenrechte aller berichtet. WCC News hat im Anschluss an das Treffen mit ihm gesprochen.

Salpy Eskidjian Weiderud wird mit dem Internationalen Preis für Religionsfreiheit ausgezeichnet

Salpy Eskidjian Weiderud wird mit dem Internationalen Preis für Religionsfreiheit ausgezeichnet

Salpy Eskidjian Weiderud, Leiterin des Büros für den religiösen Zweig des Friedensprozesses auf Zypern, wurde vom US Außenministerium mit dem Internationalen Preis für Religionsfreiheit ausgezeichnet. Dieser Preis „ist eine Anerkennung für Menschen, die sich in herausragender Weise für die Religionsfreiheit überall auf der Welt engagieren“, und wird am 17. Juli in Washington, D.C. überreicht.