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Ökumenische HIV- und AIDS-Initiativen und Advocacy (EHAIA)

Kirchen können eine Kraft des Wandels sein – Quelle der Heilung und der Hoffnung und Wegbegleiter für alle Menschen, die von HIV betroffen sind. EHAIA fördert die HIV-Kompetenz der Kirchen und arbeitet mit theologischen Institutionen zusammen, um das Thema HIV in die Lehrpläne zu integrieren.

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Auf der 10. Vollversammlung des ÖRK im Jahre 2013 hörten Hunderte von Menschen gebannt dem Bericht der damals neunzehnjährigen Syhreen Mvula zu, die mutig erzählte, dass sie bereits HIV-positiv geboren wurde und aufgrund dieser Diagnose ein Leben lang für Gerechtigkeit gekämpft habe.

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Pastor Ikechukwu Anaga erinnert sich noch gut an die Zeit, als die Menschen noch nie etwas von der Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ gehört hatten. Die Kampagne ist eine weltweite Bewegung und engagiert sich gegen Einstellungen und Praktiken, die Vergewaltigungen und Gewalt dulden.

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Das Buch „Nous avons un désir. There is Something We Long For“, das Beiträge afrikanischer Theologinnen enthält, erfuhr durch die Verleihung des Marga Bührig Preises 2017 auf einem Wochenendsymposium in Basel in der Schweiz Lob und Anerkennung.

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Während in New York die 72. Generalversammlung der Vereinten Nationen kurz bevorsteht, mobilisieren sich Glaubensgemeinschaften rund um Themen im Zusammenhang mit HIV und AIDS. Für die Arbeit zur Überwindung der Epidemie wollen sie gemeinsame Grundlagen und eine einheitliche, starke Stimme finden.

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Am 16. Juni, dem Tag des afrikanischen Kindes, werden in Nairobi (Kenia) über 600 Menschen erwartet, um ihre Stimme für ein Ende der Aids-Epidemie unter Kindern und Jugendlichen bis 2020 zu erheben.

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Mehr als 120 religiöse und geistliche Führungspersönlichkeiten, Fachpersonen aus dem Gesundheitsbereich und junge Menschen trafen sich am 7. und 8. Februar in Kenia mit dem Ziel, die Bekämpfung der Stigmatisierung von HIV zu intensivieren. Vertreterinnen und Vertreter der kenianischen Regierung, von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Netzwerken von HIV-Betroffenen und Partnern aus der Entwicklungszusammenarbeit nahmen ebenfalls an dem Treffen in Nairobi teil. Das Thema der Tagung lautete „Faith on the Fast Track: Eliminating Stigma and Discrimination Through Love and Dialogue“ (Glaube auf der Überholspur: Stigma und Diskriminierung durch Liebe und Dialog überwinden), und sie beleuchtete die Auswirkungen des Dialograhmens, der seit 2013 in mehreren Ländern existiert. Die Veranstaltung wurde vom kenianischen Zweig des Internationalen Netzwerks religiöser Verantwortungsträger/innen, die HIV-positiv oder persönlich von HIV/AIDS betroffen sind (INERELA+ Kenia) und vom Globalen ökumenischen Aktionsbündnis des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK-EAA) organisiert und nebst anderen durch das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) unterstützt.

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„Gibt es eine Möglichkeit, Stigmatisierung und Diskriminierung innerhalb von Glaubensgemeinschaften zu thematisieren und ein Beispiel zu geben, damit die, die Leistungen für Betroffene erbringen und sie pflegen, sie nicht selbst stigmatisieren? Denn beim Thema HIV und Aids ist es egal, ob wir Christen oder Muslime, Männer oder Frauen sind. In Bezug auf HIV und Aids müssen wir als Menschen mit Menschen umgehen.“

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Prinz Harry, Elton John, Charlize Theron, Erzbischof Thabo Makgoba, Bill Gates – Mitglieder von Königshäusern, Prominente, religiöse Führungspersonen und Philanthropen schlossen sich auf der 21. internationalen Aids-Konferenz in Durban Wissenschaftlern, Politikern, Beschäftigten im Gesundheitswesen und Aktivisten an – unter denen auch viele gläubige Menschen sind.

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