World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

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Gesundheit und Heilen

Das ÖRK-Programm Gesundheit und Heilen unterstützt die Netzwerkarbeit und den Dialog und fördert damit die Gesundheitsversorgung aller Menschen. In den Jahren 2017 und 2018 wird der ÖRK eine globale ökumenische Gesundheitsstrategie entwickeln, um bestehende und neue zukünftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung weltweit bewältigen zu können.

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„Die Einladung zum Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens hat eine neue Chance eröffnet, unser Verständnis von Diakonie neu auszurichten und uns bei unserer diakonischen Arbeit ökumenisch zusammenzuschließen“, hat Pastor Dr. Kjell Nordstokke im Rahmen der Tagung des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) am 16. Juni festgestellt.

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) nahm als nichtstaatlicher Akteur innerhalb der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an der 71. Weltgesundheitsversammlung teil. 2018 jährt sich die Erklärung von Alma-Ata über die primäre Gesundheitsversorgung, zu deren Urheber auch der ÖRK gehört, zum 40. Mal.

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) konnte bei seiner Gründung vor siebzig Jahren bereits auf mehrere Jahre der diakonischen Arbeit zurückblicken, denn nach dem Zweiten Weltkrieg hatten seine Vorgänger die Neuansiedlung von Hunderttausenden Flüchtlingen erleichtert.

In Lesotho beginnt ÖRK Entwicklung einer globalen ökumenischen Gesundheitsstrategie

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„Die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele sollte nach Überzeugung des Ökumenischen Rates der Kirchen ein Anlass für die Kirche sein, ihre seit Jahrhunderten wahrgenommene Aufgabe als führende Institution zu bekräftigen, die sich auf globaler Ebene um Gesundheitsfragen kümmert und Initiativen für Gesundheit und Heilung für alle zusammenführt", sagt Dr. Mwai Makoka, ÖRK-Programmreferent für Gesundheit und Heilung.

Tagung in Kenia befasst sich mit Beseitigung der HIV-Stigmatisierung durch Liebe und Dialog

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Mehr als 120 religiöse und geistliche Führungspersönlichkeiten, Fachpersonen aus dem Gesundheitsbereich und junge Menschen trafen sich am 7. und 8. Februar in Kenia mit dem Ziel, die Bekämpfung der Stigmatisierung von HIV zu intensivieren. Vertreterinnen und Vertreter der kenianischen Regierung, von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Netzwerken von HIV-Betroffenen und Partnern aus der Entwicklungszusammenarbeit nahmen ebenfalls an dem Treffen in Nairobi teil. Das Thema der Tagung lautete „Faith on the Fast Track: Eliminating Stigma and Discrimination Through Love and Dialogue“ (Glaube auf der Überholspur: Stigma und Diskriminierung durch Liebe und Dialog überwinden), und sie beleuchtete die Auswirkungen des Dialograhmens, der seit 2013 in mehreren Ländern existiert. Die Veranstaltung wurde vom kenianischen Zweig des Internationalen Netzwerks religiöser Verantwortungsträger/innen, die HIV-positiv oder persönlich von HIV/AIDS betroffen sind (INERELA+ Kenia) und vom Globalen ökumenischen Aktionsbündnis des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK-EAA) organisiert und nebst anderen durch das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) unterstützt.

Neue Lizenz könnte die Behandlung von Tuberkulosekranken verbessern, die mit HIV leben

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Das Globale Ökumenische Aktionsbündnis des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) begrüßt die erste Lizenzvereinbarung für TB-Medikamente, die am 25. Januar vom Medicines Patent Pool und der John Hopkins Universität bekanntgegeben wurde. Diese Vereinbarung unterstützt die weitere klinische Entwicklung von Sutezolid, das als aussichtsreiches Medikament für die Behandlung der Tuberkulose gilt. Sutezolid ist ein Antibiotikum, das in Kombination mit anderen Arzneimitteln geeignet sein könnte, behandlungssensitive und behandlungsresistente Tuberkulose effektiver zu heilen.

Kenia: Stimme religiöser Gemeinschaften wichtig für Bekämpfung von HIV

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„Gibt es eine Möglichkeit, Stigmatisierung und Diskriminierung innerhalb von Glaubensgemeinschaften zu thematisieren und ein Beispiel zu geben, damit die, die Leistungen für Betroffene erbringen und sie pflegen, sie nicht selbst stigmatisieren? Denn beim Thema HIV und Aids ist es egal, ob wir Christen oder Muslime, Männer oder Frauen sind. In Bezug auf HIV und Aids müssen wir als Menschen mit Menschen umgehen.“

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Prinz Harry, Elton John, Charlize Theron, Erzbischof Thabo Makgoba, Bill Gates – Mitglieder von Königshäusern, Prominente, religiöse Führungspersonen und Philanthropen schlossen sich auf der 21. internationalen Aids-Konferenz in Durban Wissenschaftlern, Politikern, Beschäftigten im Gesundheitswesen und Aktivisten an – unter denen auch viele gläubige Menschen sind.

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