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Ökumenisches Wassernetzwerk

Das ÖWN ist ein Netzwerk christlicher Kirchen und Organisationen, das sich weltweit für den Zugang der Menschen zu sauberem Wasser einsetzt.

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Mitglieder und Partner des Ökumenischen Wassernetzwerkes (ÖWN) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) haben im Rahmen des Alternativen Weltwasserforum (Fórum Alternativo Mundial da Água, FAMA) die „Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut“ ratifiziert, die ursprünglich vor 13 Jahren veröffentlicht wurde.

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Während des 8. Weltwasserforums (WWF) in Brasilia (Brasilien) nimmt das Ökumenische Wassernetzwerk des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK-ÖWN) an verschiedenen Aktivitäten teil, um die Aneignung von Gewässern in der ganzen Welt durch Konzerne kritisch zu hinterfragen.

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Am Rande der Konferenz für Weltmission und Evangelisation (CWME) gab es zahlreiche Ausstellungen von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen und es wurden allerhand farbenfrohe Gegenstände zum Verkauf angebote. Verschiedene Unternehmen boten Touren zu Touristenzielen und Sehenswürdigkeiten in Tansania feil, Banken waren auf der Suche nach neuen Kunden und Buchhandlungen zeigten ihr Angebot. Dieser Marktplatz, auch „Sokoni“ genannt, wurde zu einer Gelegenheit für religiöse und zivilgesellschaftliche Institutionen und Organisationen in den lokalen Gemeinwesen zu zeigen, was sie alles tun, um die Lebensbedingungen der Menschen in ihrem Umfeld zu verbessern.

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Das Ökumenische Wassernetzwerk (ÖWN) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) hat am 14. Februar in Bogotá (Kolumbien) den Startschuss für die diesjährige Auflage seiner alljährlichen Fastenkampagne „Sieben Wochen im Zeichen des Wassers“ gegeben.

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Das Ökumenische Wassernetzwerk (ÖWN) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) lädt anlässlich der Fastenzeit zu Reflexionen zum Thema Wasser ein. Seit 2008 veröffentlicht das ÖWN in den sieben Wochen der Fastenzeit wöchentlich und anlässlich des Weltwassertags am 22. März theologische Reflexionen und andere Materialien zum Thema Wasser. Dieses Jahr steht Lateinamerika im Mittelpunkt.

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„Der Amazonas, die grüne Lunge der Erde, ist in Trauer, und das von ihm erhaltene Leben verdorrt“ – so beginnt eine vom Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen auf seiner Tagung in Amman abgegebene Erklärung.

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An einer interreligiösen Konferenz, die am 31. August vom Heiligen Stuhl in Kasachstan organisiert wurde, sprach Clare Amos, Programmreferentin für interreligiösen Dialog des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) über Erkenntnisse zur Energiegewinnung und zur Bewahrung der Schöpfung aus einer christlichen Perspektive.

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Wie viele Menschen in den ländlichen Gebieten Kenias musste auch Catherine Mwangi früher weite Strecken zurücklegen, um Wasser für den Haushalt aus einem Fluss zu holen. Sie sagt, sie sei in „bescheidenen Verhältnissen“ aufgewachsen.

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Andrea Müller-Frank arbeitet als Referentin für das Recht auf Nahrung in der Abteilung Politik von Brot für die Welt. Seit Dezember 2016 ist sie Co-Vorsitzende des Ökumenischen Wassernetzwerks (ÖWN) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), das sich weltweit für Wassergerechtigkeit einsetzt.