World Council of Churches

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Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten

Die CCIA bietet eine Plattform für Informationsaustausch und gemeinsames Eintreten für Opfer von Krisensituationen und zur Unterstützung von Initiativen für Frieden, Gerechtigkeit und die Überwindung von Armut.

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Eine 12-köpfige Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern von Kirchen und ökumenischen Gremien weltweit reiste vom 23. bis 30. Oktober zu einem historischen internationalen ökumenischen Besuch und einer Tagung in die Demokratische Volksrepublik Korea.

ÖRK ruft zu einem Ende von ausländischen Militärinterventionen in Syrien auf

In einer offiziellen Erklärung brachte der ÖRK am 12. Oktober seine tiefe Besorgnis angesichts der dramatischen Eskalation des Konflikts in Syrien zum Ausdruck.

Kirchenleitende auf Pilgerreise nach Hiroshima und Nagasaki im Bemühen um ein Ende der nuklearen Bedrohungen

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Kirchenleitende aus sieben Ländern, die derzeit historische Entscheidungen für oder gegen die Ächtung von Atomwaffen treffen, werden Anfang August zu einer Pilgereise in zwei japanische Städte aufbrechen, die vor 70 Jahren durch Atombomben dezimiert wurden.

Pilgerweg der Kirchen nach Hiroshima und Nagasaki für ein Ende der atomaren Bedrohungen

Anfangs August werden sich Vertreterinnen und Vertreter des ÖRK auf einen unüblichen Pilgerweg begeben. Eine Gruppe von Kirchenleitenden wird in zwei Städte reisen, die vor 70 Jahren von der tödlichsten aller Waffen verwüstet wurden, und dann Regierungen treffen, die heute immer noch willens sind, tausende von Städten in ähnlicher Weise zu zerstören.

Friede und Sicherheit in der DR Kongo sind das Hauptthema der ÖRK-Konferenz

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Eine umfassende Konferenz über Friede und Sicherheit in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo), einberufen vom ÖRK, hat am Mittwoch mit ihrer Suche nach Lösungen für die dringendsten Probleme des Landes begonnen.

Interreligiöse Initiative an der UNO: 191 Regierungen aufgerufen, Atomwaffen zu verbieten.

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„Atomwaffen sind mit den Werten unserer jeweiligen Glaubenstraditionen unvereinbar“, sagten Vertreterinnen und Vertreter von etwa 50 christlichen, buddhistischen, muslimischen und jüdischen Organisationen am 1. Mai. Die interreligiöse Erklärung wurde als gemeinsamer Aufruf an die 191 Regierungen gerichtet, die dem weltweit größten Abrüstungsabkommen angehören. Der Aufruf, mitgetragen vom ÖRK, wurde an der Konferenz zur Überprüfung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen in New York im Rahmen von Referaten der Zivilgesellschaft gemacht.

ÖRK-Delegation veröffentlicht Kommuniqué über Besuch in Ukraine

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Eine ÖRK-Delegation war vom 17. bis 20. März in der Ukraine und berichtet, dass wiederholt die Bitte geäußert wurde, „der Ökumenische Rat der Kirchen und die ökumenische Bewegung möge die Weltöffentlichkeit über die Situation in der Ukraine informieren, eine bessere humanitäre Antwort auf das durch den Konflikt hervorgerufene Leid fördern und die Anstrengungen der Kirchen und Glaubensgemeinschaften in der Ukraine für Gerechtigkeit und Frieden unterstützen und stärken“.

Kirchenleitende befassen sich mit Staatenlosigkeit in Dominikanischer Republik

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Ein Gerichtsurteil in der Dominikanischen Republik, das geschätzten 200'000 Dominikaner/innen haitianischer Abstammung die Staatsbürgerschaft aberkennt, wurde von Kirchenleitenden scharf kritisiert, so auch von der Leitenden Bischöfin der Bischöflichen Kirche in den Vereinigten Staaten.

ÖRK tief erschüttert über Tötungen in Nigeria

Der ÖRK hat seine tiefe Betroffenheit über die Anschläge der extremistischen Gruppierung Boko Haram in Nigeria zum Ausdruck gebracht, bei denen Berichten zufolge mehr als 2 000 Personen umkamen, darunter für Selbstmordattentate eingesetzte Kinder.

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In einer Erklärung vom 25. November hat der ÖRK-Exekutivausschuss dringend dazu aufgerufen, die Flüchtlinge und Vertriebenen aus dem Nahen Osten und insbesondere aus Ländern wie Syrien, dem Irak und Israel/Palästina zu schützen und zu unterstützen.