World Council of Churches

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Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten

Die CCIA bietet eine Plattform für Informationsaustausch und gemeinsames Eintreten für Opfer von Krisensituationen und zur Unterstützung von Initiativen für Frieden, Gerechtigkeit und die Überwindung von Armut.

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CCIA-Tagung in Brisbane setzt Prioritäten für die Region Pazifik

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Die Auswirkungen des Klimawandels und die Spätfolgen der Atomwaffentests in den Ländern der Pazifik-Region auf die Gesundheit und die Umwelt gehören zu den Themen, die auf der Tagung der Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten (CCIA) vom 19. bis zum 21. Februar in Brisbane, Australien erörtert werden.

ÖRK schaut zurück auf die koreanische Friedensinitiative – und mit Inspiration nach vorne auf das Jahr 2020

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Anlässlich der Auftaktveranstaltung am 6.Februar zu einer globalen Gebetskampagne für Frieden auf der koreanischen Halbinsel haben die Führungskräfte und Partner des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) auf mehr als 30 Jahre Geschichte zurückgeschaut und sich perspektivisch mit den für 2020 geplanten Veranstaltungen befasst.

Erich Weingartner über die koreanische Halbinsel: „Frieden benötigt emotionale Beziehung“

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Erich Weingartner, der in der Vergangenheit in der Leitung der Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) tätig war, hat ebenfalls als Vertreter von CanKor gearbeitet, einem kanadischen interaktiven Instrument für Nordkorea. Er ist Mitglied der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Kanada und war leitendes Gründungsmitglied des Verbindungsbüros für Nahrungsmittelhilfe des Welternährungsprogramms.

Über Moltmann, Sodepax und die ökumenischen Ursprünge der Befreiungstheologie

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Jürgen Moltmann sah erstaunt aus, als er seinen Namen auf der Liste der Mitwirkenden las. Während eines Abendessens, das vor kurzem im Ökumenischen Institut in Bossey stattfand, überraschte ihn mein Kollege Stephen Brown, der Herausgeber der Zeitschrift The Ecumenical Review, mit einer 50 Jahre alten Broschüre.

Pastoralschreiben an Kirchen in Australien: ÖRK betet für „Verschnaufpause von Hitze und Flammen“

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In einem Pastoralschreiben an die Kirchen in Australien hat der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, betont, dass die verheerenden Buschbrände in vielen Teilen Australiens den Horizont zu einem Zeitpunkt verdunkeln, an dem große Teile der Welt in Feierstimmung sind.

Moltmann spricht über Geist der Wahrheit in postfaktischem Zeitalter

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„Nationalistisch orientierte Machtpolitik hat kein Interesse mehr an der Wahrheit. Unter dem Deckmantel des Friedens führt sie Kriege – in Form einer Mischung aus Wirtschaftssanktionen und Cyber-Kriegen, Fake News und Lügen“, sagte Prof. Dr. Jürgen Moltmann zu Beginn seines öffentlichen Vortrags am Sitz der Hauptverwaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Genf am 2. Dezember.

2020 soll als „Jubiläumsjahr“ für Frieden auf der koreanischen Halbinsel gefeiert werden

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Die Kirchen überall auf der koreanischen Halbinsel werden 2020 als „Jubiläumsjahr“ feiern. Der Koreakrieg ist seit 70 Jahren vorbei, und die Kirchenleitenden verpflichten sich in ihrem Gedenken dazu, ihre Initiativen für einen wirklichen Frieden und für eine Versöhnung beider Landesteile weiter zu intensivieren.

Nationaler Kirchenrat in Korea zeichnet Führungspersonen des ÖRK aus

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Der Nationale Kirchenrat in Korea hat dem Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, und dem ÖRK-Direktor für Internationale Angelegenheiten, Peter Prove, eine Auszeichnung verliehen.

Tveit: „Wir hoffen, dass dieser Nobelpreis die Suche nach Frieden und Gerechtigkeit in Äthiopien neu inspiriert und beflügelt.“

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) gratuliert dem äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2019. Seit seiner Wahl zum Ministerpräsidenten im April 2018 hat Ahmed ein beeindruckendes Programm positiver und inspirierender Reforminitiativen durchgeführt, eine entscheidende Rolle in der Versöhnung der beiden Synoden übernommen und sich für die Einheit der Äthiopischen Orthodoxen Kirche Tewahedo eingesetzt. Die Leistung, die der Friedensnobelpreis in besonderer Weise würdigt, ist jedoch die unter seiner Federführung entstandene Initiative, die den seit zwanzig Jahren bestehenden brudermörderischen Konflikt zwischen Äthiopien und Eritrea beendet hat.

„Unser Haus brennt“: Religiöse Autoritäten und Regierungsdelegierte in einem gemeinsamen offenen Gespräch

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Zu diesem informellen Dialog hatten sich religiöse Autoritäten mit Delegierten von Regierungen, der Zivilgesellschaft, der akademischen Welt und der Vereinten Nationen getroffen, um über die Finanzierung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und die damit einhergehenden Schäden und Verluste zu reden.