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Bewahrung der Schöpfung und Klimagerechtigkeit

Im Mittelpunkt der Arbeit des ÖRK zum Thema Klimawandel stehen die Bewahrung der Schöpfung und Gerechtigkeit. Die Bibel lehrt, die Menschheit als Teil der einen Schöpfung zu verstehen, und ruft zur Sorge für den Garten Eden auf (1.Mose 2,15). Der Gott der Bibel ist ein Gott der Gerechtigkeit, der die verwundbarsten seiner Geschöpfe beschützt, liebt und für sie sorgt.

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In einer Plenarpräsentation anlässlich der 11. Vollversammlung der Gesamtafrikanischen Kirchenkonferenz (AACC) in Kigali, Ruanda, bot die beigeordnete Generalsekretärin des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Isabel Apawo Phiri, am 5. Juli einen „Überblick über den Imperativ der Diakonie für die Kirche.“

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Nahezu drei Jahre nach der Veröffentlichung von Laudato Si‘, der Enzyklika von Papst Franziskus über die Sorge für das gemeinsame Haus, organisierte das vatikanische Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen eine internationale Konferenz zur Betonung einer hohen Dringlichkeit und tiefgehenden Sorge über den prekären Zustand unseres gemeinsamen planetarischen Hauses.

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Die beigeordnete Generalsekretärin des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Isabel Apawo Phiri hat einen Gastvortrag zum Thema ökumenische Diakonie bei der Afrikanischen Konferenz für Diakonie und Entwicklung gehalten.

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Der Zwischenstaatliche Ausschuss der Vereinten Nationen für Klimaänderungen hat erneut bekräftigt, dass der Umstieg auf eine Wirtschaft ohne CO2-Emissionen bis 2050 vollzogen werden muss, wenn wir katastrophale Klimaauswirkungen wie schwere und immer wiederkehrende Dürren, rekordverdächtige Stürme und den Untergang kleiner Inselstaaten und Küstenstädte verhindern wollen.

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„Die Einladung zum Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens hat eine neue Chance eröffnet, unser Verständnis von Diakonie neu auszurichten und uns bei unserer diakonischen Arbeit ökumenisch zusammenzuschließen“, hat Pastor Dr. Kjell Nordstokke im Rahmen der Tagung des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) am 16. Juni festgestellt.

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Führende Vertreter weltweiter Glaubensgemeinschaften, darunter auch der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, laden zu einer „Zeit der Schöpfung“ vom 1. September bis 4. Oktober ein, während der sich jeder Zeit nehmen kann, die persönliche Beziehung zu Gott, zu den Mitmenschen und zur Schöpfung zu vertiefen.

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK), die Weltweite Evangelische Allianz und die Gesamtafrikanische Kirchenkonferenz sowie kirchliche humanitäre Organisationen und eine Koalition kirchlicher Netzwerke und Organisationen werben dafür, in den Gemeinden weltweit den 10. Juni als zweiten jährlichen Weltgebetstag für ein Ende des Hungers zu begehen.

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) konnte bei seiner Gründung vor siebzig Jahren bereits auf mehrere Jahre der diakonischen Arbeit zurückblicken, denn nach dem Zweiten Weltkrieg hatten seine Vorgänger die Neuansiedlung von Hunderttausenden Flüchtlingen erleichtert.

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Zwei prominente norwegische Verantwortungsträger haben sich in Genf getroffen, um über Umweltthemen zu reden und eine engere Zusammenarbeit zu verabreden. Erik Solheim, Exekutivdirektor des UN-Umweltprogramms (UNEP) und Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen, besuchte am 10. April das Ökumenische Zentrum des ÖRK in der Schweiz und erörterte dort mit dem ÖRK-Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit den Sinn und die Bedeutung einer Zusammenarbeit in Umweltfragen, um auf diese Weise der Welt Hoffnung zu geben.