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Falsche Medienberichte betreffend Israel und Dr. Pillay

Seit Pastor Prof. Dr. Jerry Pillay Mitte Juni als neuer Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) gewählt wurde, äußern vorwiegend jüdische Medien Bedenken in Bezug auf seine Haltung zu Israel und den jüdischen Gemeinschaften und ihrem Glauben.

Friedenskirchen mahnen zu „mehr Kreativität im Engagement für Frieden“

„Wir sind aufgefordert, uns Gedanken über den Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und die 11. ÖRK-Vollversammlung zu machen“, sagte Janet Scott vom Friends World Committee for Consultation der Quäker zur Eröffnung der konfessionsspezifischen Sitzung der Brüder-Unität und der historischen Friedenskirchen am ersten Tag der Zentralausschusstagung in der letzten Woche. „Als historische Friedenskirchen war es schon immer unser Ansatz, darüber nachzudenken, wie wir Frieden fördern können.“

ÖRK wiederholt erneut Aufforderung, Besatzung im Heiligen Land „zu beenden und gleiche Rechte für alle Menschen zu gewährleisten

In einer öffentlichen Erklärung zur Situation im Heiligen Land hat der ÖRK-Zentralausschuss „seine aufrichtige Solidarität mit den Mitgliedskirchen und Christinnen und Christen in der Region, die durch ihr Leben und Wirken den christlichen Glauben und das christliche Zeugnis im Heiligen Land bewahren und lebendig halten, sowie mit allen Menschen in der Region zum Ausdruck“ gebracht.

Erklärung des ÖRK-Zentralausschusses zum Konflikt in der Ukraine: „Krieg mit all seinem Morden und allen anderen furchtbaren Folgen, die er mit sich bringt, ist nicht mit Gottes Natur vereinbar.“

Der Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) verurteilt den illegalen und nicht zu rechtfertigenden Krieg, „der Menschen und dem souveränen Staat der Ukraine aufgebürdet wird, und beklagt, dass sehr viele Menschen durch Tod, Zerstörung und Vertreibung, durch zerstörte Beziehungen und die tief verwurzelte Feindschaft zwischen den Menschen in der Region, durch das gestiegene Risiko globaler Konfrontationen und einer Hungersnot in diversen Weltregionen, die schon jetzt von Ernährungsunsicherheit betroffen sind, und durch wirtschaftliche Not und gestiegene gesellschaftliche und politische Instabilität weltweit immer noch einen furchtbaren Preis zahlen.“

Runder Tisch verurteilt militärischen Angriff auf Ukraine, ruft zu Fortsetzung offenen Dialogs auf

Leitende Vertreterinnen und Vertreter von Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) aus verschiedenen europäischen Ländern, die an die Ukraine grenzen oder direkt von dem derzeitigen Konflikt dort betroffen sind, sind am 10. Juni in Bossey, Schweiz, zu einem zweiten vom ÖRK einberufenen ökumenischen Runden Tisch zusammengekommen, um sich über die wichtigsten Entwicklungen seit dem ersten Runden Tisch am 30. März auszutauschen.

Botschaft der Teilnehmenden am zweiten ökumenischen Runden Tisch zur Situation in der Ukraine

Leitende Vertreterinnen und Vertreter von Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) aus verschiedenen europäischen Ländern, die an die Ukraine grenzen oder direkt von dem derzeitigen Konflikt dort betroffen sind, sind am 10. Juni in Bossey, Schweiz, zu einem zweiten vom ÖRK einberufenen ökumenischen Runden Tisch zusammengekommen, um sich über die wichtigsten Entwicklungen seit dem ersten Runden Tisch am 30. März auszutauschen.

Ecumenical movement

ÖRK verurteilt Entführungen in Nigeria und drängt auf Sicherheit für alle

In einer Erklärung während der Tagung seines Exekutivausschusses drückte der Ökumenische Rat der Kristen (ÖRK) Erleichterung aus, als er von der sicheren Freilassung von entführten Kirchenleitenden in Nigeria hörte—aber drückte auch seine Beunruhigung über eine eskalierende Krise von kriminellen Entführungen überall im Land aus.

Sondergesandter der WHO mahnt bei ÖRK-Tagung: Nahrungsmittelkrise erfordert sofortiges Handeln

Die Welt stehe von einer globalen Nahrungsmittelkrise, die durch den Krieg in der Ukraine verschärft und in den Vordergrund gerückt worden sei, aber die Menschheit könne und müsse Schritte hin zu mehr wirtschaftlicher Gerechtigkeit und größerer Klimagerechtigkeit unternehmen, um Abhilfe zu schaffen. Das wurde den Teilnehmenden an einer Tagung eindringlich nahegelegt, die unter Federführung des Ökumenischen Rates der Kirchen organisiert worden war.

ÖRK reagiert auf falsche Medienberichte über Israel und Palästina

In einer Reaktion auf die falsche Berichterstattung über Israel und Palästina bekräftigte der geschäftsführende Generalsekretär des Ökumenischen Rats der Kirchen, Priester Prof. Dr. Ioan Sauca, die in der Vergangenheit des ÖRKs erfolgte Verurteilung von Antisemitismus und geht dabei auch die Erfahrungen und das Leiden der Palästinenserinnen und Palästinenser ein.