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Retten von Kinderleben

Überlebenshilfe durch verantwortungsvolles Banking
Frederique Seidel
Jodie Salter

Die Klimakrise ist sie größte Gefahr für Kinderleben und für das Überleben künftiger Generationen. Fossile Brennstoffe – Kohle, Erdöl und Erdgas – tragen mit Abstand am meisten zur Klimakrise bei. Sie machen 75% der weltweiten Treibhausgasemissionen und beinahe 90 % aller Emissionen von Kohlendioxid (CO2) aus. Eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, Lösungen für die Klimakrise voranzutreiben und Kinderleben zu retten, ist daher, neue Investitionen in den Ausbau fossiler Brennstoffprojekte einzustellen.

Glaubenbasierte Organisationen als Vorbild bei klimabewussten Bankgeschäften

Bei einem Online-Event am 3. Juli mit dem Titel „Retten von Kinderleben: Klimabewusste Bankgeschäfte“ wurde besprochen, wie Investitionen in den Ausbau fossiler Brennstoffe das Wohlergehen von Kindern, jungen Menschen und kommenden Generationen in Gefahr bringen, und dazu aufgerufen, jene, die in fossile Brennstoffe investieren, zur Rechenschaft zu ziehen.

Erklärung des ÖRK-Exekutivausschusses zu Biodiversität und Klima

Mit Blick auf die beiden im Laufe dieses Jahres geplanten globalen Umweltkonferenzen – die UN-Konferenz über die Biodiversität in Cali, Kolumbien, und die UN-Klimakonferenz in Baku, Aserbaidschan – veröffentlichte der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) eine Erklärung, in der er darauf hinweist, dass die für das Gedeihen des Lebens notwendigen Systeme extrem gefährdet sind.

Initiativgruppen für Wassergerechtigkeit gestärkt trotz Unterdrückung des „People’s Water Forum“ in Indonesien

Vor Kurzem wurde das People’s Water Forum (Wasserforum der Bürger) in Bali, Indonesien unterdrückt, doch Initiativgruppen für Wassergerechtigkeit – darunter auch das Ökumenische Wassernetzwerk des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) – sind gestärkt daraus hervorgegangen und bieten eine wichtige Plattform für Stimmen aus der Zivilgesellschaft.

Leitfaden für die Zeit der Schöpfung 2024 wird auf globalem Webinar vorgestellt

Der offizielle Leitfaden für die Feierlichkeiten zur Zeit der Schöpfung 2024 wird während eines Online-Webinars am 5. Juni um 15:00 MESZ vorgestellt. Die Live-Übertragung auf Englisch wird auf YouTube ausgestrahlt. Die Verdolmetschung auf Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Französisch wird für angemeldete Teilnehmende über Zoom zur Verfügung stehen.

Vorsitzender der ÖRK-Klimakommission: „Lasst uns diejenigen sein, die zeigen, dass es einen Willen gibt“

Der Vorsitzende der Kommission für Klimagerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Erzbischof Pastor Julio Murray Thompson, sprach in einem Videointerview des ÖRK über die Herausforderungen, mit denen die Kommission konfrontiert ist, sowie darüber, wie sie Partnerschaften aufbauen und junge Menschen einbeziehen wird. 

Klimanotstandspodium befasst sich damit, wie Kirchen mit Glauben und Hoffnung reagieren können

Bei einer Podiumsdiskussion auf der Sitzung dreier Kommissionen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) am 5. März setzten sich die Vortragenden mit dem Thema „KlimanotstandReaktion der Kirchen im Glauben und mit Hoffnung“ auseinander. Die Podiumsdiskussion wurde von Erzbischof Hochwürden Julio Murray Thompson moderiert, der auch der Kommission für Klimagerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung vorsteht, von der das Podium einberufen wurde.

Drei ÖRK-Kommissionen treffen sich, um Strategien gegen neue globale Herausforderungen zu erörtern

Drei Kommissionen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) – die Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten, die Kommission für Gesundheit und Heilen und die Kommission für Klimagerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung – treffen sich vom 5.– 8. März in Genf, um sich mit dem Thema „Glaube, wirksames Zeugnis und Diakonie im 21. Jahrhundert“ auseinanderzusetzen.

Was können Kirchen unternehmen, um moderne Sklaverei zu verhindern?

Jackline Makena Mutuma ist Pastorin der Methodistischen Kirche in Kenia und studiert am Ökumenischen Institut des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Bossey. Ihre derzeitigen wissenschaftlichen Arbeiten befassen sich mit dem Zusammenhang zwischen moderner Sklaverei und Klimawandel. Vor kurzem wurde sie zu einer der stellvertretenden Vorsitzenden der ÖRK-Kommission für Glauben und Kirchenverfassung gewählt. In einem Interview mit dem ÖRK spricht sie darüber, dass Maßnahmen zur Verhinderung moderner Sklaverei dringend erforderlich seien.

True Freedom

Ein neuer internationaler Kurs für die Fastenzeit
Rev. Dr Kenneth Mtata
Bishop Alastair Redfern
Frederique Seidel
Caroline Virgo
Claire Walford

A new global resource from The World Council of Churches and The Clewer Initiative, True Freedom is a six-week course for Lent. It draws on themes from the book of Galatians and encourages individuals and churches to respond to modern slavery in their communities.

True Freedom includes:

  • A short Bible study on the book of Galatians
  • A reflection written by Revd Dr Kenneth Mtata and Bishop Alastair Redfern
  • Questions for group discussion or personal reflection
  • Case studies from churches around the world
  • Information and statistics about modern slavery
  • Artwork to contemplate and discuss

True Freedom is available in English, German, French, Spanish, Dutch, and Korean. 

Webinar zu „True Freedom“: Aufruf zum Handeln gegen moderne Formen der Sklaverei

Am 18. Januar werden der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und „The Clewer Initiative“ – eine nationale Initiative der Kirche von England – gemeinsam ein Webinar zum Kampf gegen moderne Formen der Sklaverei veranstalten. Bei der Veranstaltung wird die Publikation „True Freedom“ vorgestellt werden, eine jüngst veröffentlichte Materialsammlung für die Fastenzeit, die Kirchen, Organisationen und Einzelpersonen im Kampf gegen moderne Formen der Sklaverei unterstützen soll.

Religiöse Führungspersönlichkeiten setzen sich gemeinsam und in Solidarität mit Geflüchteten für Klimafrieden ein und geben der UN-Konferenz neue Impulse

Als religiöse Führungskräfte von rund 40 glaubensgeleiteten Organisationen aus der ganzen Welt während einer Zusammenkunft in Genf beschlossen, das individuelle Recht auf Asyl zu verteidigen, war dies ein Höhepunkt am Vorabend des Globalen Flüchtlingsforums, der weltweit größten Versammlung dieser Art. Die Teilnehmenden trafen sich am 12. Dezember auf einer eintägigen Veranstaltung beim Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) unter Vorsitz eines armenischen Erzbischofs und eines UN-Diplomatin, die früher einmal türkische Abgeordnete war.