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Der ÖRK ist ein Wegbegleiter im Heiligen Land

In Zeiten des Krieges, der Not und des Leidens begleitet der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) die Kirchen und Menschen in Palästina und Israel auf ihrem Weg des Gebets, der Taten und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Treffen von Kirchenoberhäuptern aus Heiligem Land mit ÖRK, „allein Licht und Leben können wahrhaftig und langfristig bestehen“

Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Prof. Dr. Jerry Pillay, ist am 17. Februar mit Jerusalemer Patriarchen und Kirchenoberhäuptern zusammengekommen; er würde „in dieser für alle Menschen in der Region und insbesondere für die christlichen Gläubigen im Heiligen Land schwierigen und komplizierten Zeit“ mit großer Dankbarkeit empfangen, wie es Seine Seligkeit Theophilos III, der Patriarch von Jerusalem, in seiner Begrüßungsansprache formulierte.

ÖRK-Generalsekretär reist ins Heilige Land, um Aufruf zu gerechtem Frieden Nachdruck zu verleihen

Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Prof. Dr. Jerry Pillay, wird im Rahmen eines Besuchs in Palästina und Israel ab dem 16. Februar mit verschiedenen ÖRK-Mitgliedskirchen, religiösen Führungspersonen und lokalen christlichen Gruppen aus der Region und auch mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas und Israels Präsident Isaac Herzog zusammenkommen.

Einheit, Glaube und Hoffnung annehmen: ein Gespräch mit Samson Waweru

Samson Waweru, ein sehbehinderter Kenianer, ist Geschäftsführer der Kenya Society for the Blind. In dieser Funktion ist er für die Ausführung eines umfangreichen Programms verantwortlich, das blinde und sehbehinderte Menschen in Kenia unterstützt. Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehören Vorbeugung, Bildung, Rehabilitation, Beschäftigung und generell die Fürsorge für die Betroffenen. Neben seinen beruflichen Aufgaben übernimmt Samson ebenfalls die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden der Kirche des Heiligen Kosmas und Damian in Nairobi und verdeutlicht damit, wie wichtig für ihn sowohl seine beruflichen als auch seine spirituellen Verpflichtungen sind.

Im Gespräch mit Christiane Ehrengruber: Potenzial von Gebet und Identität aufzeigen

Christiane Ehrengruber ist 27 Jahre alt und arbeitet für die Evangelische Mission Weltweit in Deutschland im Bereich digitale Kommunikation und soziale Medien. Sie hat evangelische Theologie studiert und sich ehrenamtlich in der Hochschulpolitik und der internationalen Ökumene engagiert. Ihre Gedanken zur Bedeutung von Gebet, der Einheit aller christlichen Gläubigen und den Herausforderungen, mit denen die Kirchen konfrontiert sind, liefern einen einzigartigen Blickwinkel auf die Bedeutung von Religion in unserer heutigen Welt.

Glaube, Gebet und Nächstenliebe: Eri Yoons Weg

Eri Yoon ist eine passionierte Wissenschaftlerin aus Südkorea, deren Weg Glaube, Musik und ein unerschütterliches Engagement für die Prinzipien der Liebe und Einheit umfasst. Die derzeitige Doktorandin Yoon teilt ihre tiefen Erkenntnisse, die sie aus ihren Erfahrungen zieht. Besonderes Gewicht legt sie dabei auf die transformative Kraft des Gebets, die Bedeutung der Nächstenliebe und die Hoffnung, die in Gottes grenzenloser Liebe innewohnt.

ÖRK-Generalsekretär an Glauben und Kirchenverfassung: „Ihre Verpflichtung für eine tiefe theologische Auseinandersetzung ist ausschlaggebend“

In seiner Rede vor der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) im Rahmen der historischen Tagung in Indonesien drückte ÖRK-Generalsekretär Pastor Prof. Dr. Jerry Pillay seine Dankbarkeit für die Arbeit der Kommission und seine Hoffnung für die ökumenische Reise im Jahr 2025 aus.

Wissenschaft eingeladen, Abstracts für Konferenz zum Ersten Ökumenischen Konzil von Nizäa einzureichen

Das Ökumenische Institut des Ökumenischen Rates der Kirchen in Bossey lädt aufstrebende und führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den vielfältigen christlichen Glaubenstraditionen zur Teilnahme an einer internationalen Konferenz ein, die sich mit der ökumenischen Bedeutung des ersten ökumenischen Konzils von Nizäa (325 n. Chr.) und seiner Relevanz in der sich schnell verändernden Welt von heute beschäftigen wird.

True Freedom

Ein neuer internationaler Kurs für die Fastenzeit 2024
Rev. Dr Kenneth Mtata
Bishop Alastair Redfern
Frederique Seidel
Caroline Virgo
Claire Walford

A new global resource from The World Council of Churches and The Clewer Initiative, True Freedom is a six-week course for Lent. It draws on themes from the book of Galatians and encourages individuals and churches to respond to modern slavery in their communities.

True Freedom includes:

  • A short Bible study on the book of Galatians
  • A reflection written by Revd Dr Kenneth Mtata and Bishop Alastair Redfern
  • Questions for group discussion or personal reflection
  • Case studies from churches around the world
  • Information and statistics about modern slavery
  • Artwork to contemplate and discuss

True Freedom is available in English, German, French, Spanish, and Dutch 

Webinar zu „True Freedom“: Aufruf zum Handeln gegen moderne Formen der Sklaverei

Am 18. Januar werden der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und „The Clewer Initiative“ – eine nationale Initiative der Kirche von England – gemeinsam ein Webinar zum Kampf gegen moderne Formen der Sklaverei veranstalten. Bei der Veranstaltung wird die Publikation „True Freedom“ vorgestellt werden, eine jüngst veröffentlichte Materialsammlung für die Fastenzeit, die Kirchen, Organisationen und Einzelpersonen im Kampf gegen moderne Formen der Sklaverei unterstützen soll.