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ÖRK fordert sofortige Beendigung der brutalen Gewalttaten im Gaza-Streifen

Während ein außergewöhnlich und zunehmend konfliktreiches Jahr zu Ende geht und wir für Frieden für alle im Jahr 2024 beten, „scheint die Chance darauf nirgends so fern zu sein, wie für die leidenden und traumatisierten Menschen im Gaza-Streifen“, sagte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) Pastor Prof. Dr. Jerry Pillay. 

Ethische Überlegungen des ÖRK-Vorsitzenden im Lichte des Angriffskrieges gegen die Ukraine

Bischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen, hielt im Dekanat Kitzingen, einem regionalen Kirchenbezirk in der Nähe von Würzburg, für die Kirchengemeinden des Dekanats sowie für die breitere Öffentlichkeit einen Vortrag. Am 29. April trug er das Referat „Gerechter Friede durch militärische Gewalt? Friedensethische Überlegungen im Lichte des Angriffskrieges gegen die Ukraine“ vor.

ÖRK erinnert an 75 Jahre „Al-Nakba“

Während der Gedenkveranstaltung anlässlich der „Katastrophe“, die vom palästinensischen Volk als „Nakba“ bezeichnet wird und daran erinnert, dass Hunderttausende Menschen nach der Gründung des Staates Israel 1948 ihre Heimat verloren haben, hat sich der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Pastor Dr. Jerry Pillay, solidarisch mit den Mitgliedskirchen im Heiligen Land erklärt.

Weltweites Friedensgebet bringt christliche Gläubige in Hoffnung auf bessere Zukunft zusammen

Ein weltweites Friedensgebet am 22. März soll christliche Gläubige in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft zusammenbringen. Das Kommuniqué eines Planungsausschusses für dieses Friedensgebet erklärt, dass christliche Gläubige zu Gebet und Fürsprachearbeit für Frieden aufgerufen sind. „In einem globalen Kontext, in dem es zu viel Krieg und Gewalt gibt, ist ein Engagement für Frieden dringlicher geworden denn je“, heißt es in dem Kommuniqué.

Ukraine: Auf humanitäre Bedürfnisse reagieren

Als am 24. Februar 2022 die russische Großinvasion der Ukraine begann, hatten die Kirchen bereits acht Jahre lang seit der Annexion der Krim im Jahr 2014 humanitäre Hilfe im Land geleistet. Die Arbeit, die die Kirchen durchführen, um die Bedürfnisse von Kriegsvertriebenen zu erfüllen, ist nicht neu, der Umfang hingegen ist enorm, denn in den sechs Monaten seit Beginn der Invasion wurden 14 Millionen Menschen vertrieben.

ÖRK veröffentlicht Protokollpunkt zu den Folgen des Krieges in Bergkarabach von 2020

Die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) veröffentlicht einen Kontrollpunkt mit dem Titel „Folgen des Krieges in Bergkarabach von 2020“, in dem sie die Verurteilung des Einsatzes von chemischen Waffen und Streumunition, die Angriffe auf Zivilpersonen, Krankenhäuser und die öffentliche Infrastruktur sowie alle anderen Kriegsverbrechen, Enthauptungen, Folter und weitere Grausamkeiten, die in diesem Konflikt beobachtet wurden, erneut bekräftigt. 

Erklärung der ÖRK-Vollversammlung ruft zu weltweitem Waffenstillstand und erneuertem Engagement für den Frieden auf

In Anerkennung des dringenden Bedarfs für einen „erneuerten Dialog innerhalb der ökumenischen Bewegung“ veröffentlicht die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) eine Erklärung, in der sie die Verpflichtung des ÖRK und seiner Mitgliedskirchen „zur Friedensstiftung durch interreligiösen Dialog und interreligiöse Zusammenarbeit auf allen Ebenen“ nachdrücklich bekräftigt und zu einem Waffenstillstand in allen bewaffneten Konflikten auf der Welt aufruft.

ÖRK spricht im Vorfeld von 11. ÖRK-Vollversammlung mit christlichen Organisationen im Heiligen Land

Eine Delegation des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) unter Leitung des geschäftsführenden Generalsekretärs Priester Prof. Dr. Ioan Sauca war vom 14. bis 17. Juli zu Besuch in Jerusalem und im Westjordanland und hat sich mit Patriarchen und Oberhäuptern christlicher Glaubensgemeinschaften sowie Geistlichen und Laiinnen und Laien als Vertretungen der Ortsgemeinden zu Gesprächen getroffen.

„Wir brauchen keine weiteren netten Worte – wir brauchen Taten“

Als sechsjähriger Junge begann Abu El Walid Dajani, seinem Vater bei der Leitung des New Imperial Hotels am Jaffator in Jerusalem zu helfen. Die historische Liegenschaft gehört dem Griechisch-Orthodoxen Patriarchat und war bereits vor 1967 als Hotelbetrieb an Dajanis Familie verpachtet. Dajani ist heute 77 Jahre alt und Hotelmanager. Nun droht ihm aber die Zwangsräumung. Das Leben, das seine Familie seit Generationen kennt, läuft aus dem Ruder.

Falsche Medienberichte betreffend Israel und Dr. Pillay

Seit Pastor Prof. Dr. Jerry Pillay Mitte Juni als neuer Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) gewählt wurde, äußern vorwiegend jüdische Medien Bedenken in Bezug auf seine Haltung zu Israel und den jüdischen Gemeinschaften und ihrem Glauben.

ÖRK wiederholt erneut Aufforderung, Besatzung im Heiligen Land „zu beenden und gleiche Rechte für alle Menschen zu gewährleisten

In einer öffentlichen Erklärung zur Situation im Heiligen Land hat der ÖRK-Zentralausschuss „seine aufrichtige Solidarität mit den Mitgliedskirchen und Christinnen und Christen in der Region, die durch ihr Leben und Wirken den christlichen Glauben und das christliche Zeugnis im Heiligen Land bewahren und lebendig halten, sowie mit allen Menschen in der Region zum Ausdruck“ gebracht.

ÖRK reagiert auf falsche Medienberichte über Israel und Palästina

In einer Reaktion auf die falsche Berichterstattung über Israel und Palästina bekräftigte der geschäftsführende Generalsekretär des Ökumenischen Rats der Kirchen, Priester Prof. Dr. Ioan Sauca, die in der Vergangenheit des ÖRKs erfolgte Verurteilung von Antisemitismus und geht dabei auch die Erfahrungen und das Leiden der Palästinenserinnen und Palästinenser ein.