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Republik Kongo, Gabun, São Tomé und Príncipe

Republik Kongo, Gabun, São Tomé und Príncipe

São Tomé, 2014

26. Juli - 01. August 2020

Anregungen für Dank und Fürbitte

Wir danken für:

  • die Tierwelt und die Regenwälder in diesen Gebieten sowie für die Menschen, die diesen Lebensraum schützen
  • die mündlichen Überlieferungen, die Folklore und die bewährten Praktiken, die erhalten werden konnten
  • die reichen Mineralvorkommen und die wirtschaftliche Entwicklung, auch wenn die Gewinne noch fairer verteilt werden müssen
  • die Heilung von der Ausbeutung durch die Kolonialherrschaft.

Wir bitten um/für:

  • demokratische und faire Wahlen und politische Stabilität in dieser Region
  • wirtschaftliche Entwicklung, die allen Menschen Nutzen bringt, insbesondere denjenigen, die in Armut leben
  • die Bewahrung der Tierwelt und des Landes
  • das Zeugnis der Kirchen und anderen Glaubensgruppen inmitten von Herausforderungen.

GEBETE

Gott, wenn du willst, dass wir dich mit ganzem Herzen lieben,
ohne uns ablenken zu lassen und ohne auf Abwege zu geraten,
dann lehre uns, beständig in unserer Liebe zu werden.
Wenn Menschen, die nicht glauben und die Gebote nicht halten, uns beleidigen,
hilf uns zu vergeben, o auferstandener Christus.
Jesus, du Freund der Menschen im Kongo,
dein Vater ist kein toter Gott, sondern ein Gott, der lebt,
zeige uns deshalb den Weg deiner Liebe,
damit wir für immer in deiner Gegenwart leben.

(Louise Bakala Koumouno, Republik Kongo.)

Gebet der Pygmäen

Gott war am Anfang.
Gott ist heute.
Gott wird morgen sein.
Wer könnte ein Bild von Gott machen?
Er hat keinen Leib.
Er ist ein Wort, das unserem Munde entspringt.
Doch was für ein Wort!
Nichts gibt es mehr zu sagen.
Er ist die Vergangenheit, und doch ist er.
So ist Gott.

LIED