World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

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Nachrichten

ÖRK-Exekutivausschuss: Globale Biodiversitätskrise erreicht kritisches Ausmaß

In einer Erklärung weist der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen darauf hin, dass die weltweite Biodiversitätskrise ein kritisches Ausmaß erreicht hat, und fordert einen strukturellen Politikwandel und Gegenmaßnahmen.

ÖRK fordert Deeskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) äußert seine Beunruhigung und Besorgnis über die jüngste Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Islamischen Republik Iran nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran.

ÖRK-Exekutivausschuss bekundet seine Sorge um und Solidarität mit Westpapua

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) gab am 23. Mai eine Erklärung ab, in der er seine Sorge um und Solidarität mit der Bevölkerung von Westpapua zum Ausdruck brachte, die mit Gewalt und Menschenrechtsverletzungen konfrontiert ist.

ÖRK-Erklärung „Den Glauben an ein Ende von AIDS bewahren“

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) veröffentlichte eine Erklärung, in der er seinen unermüdlichen Willen zur Beendigung von HIV und AIDS kundtut. „HIV ist mit keiner anderen Epidemie vergleichbar“, lautet die Erklärung. „Seit vier Jahrzehnten verursacht AIDS viele Millionen Todesfälle, zerstört Familien und Gemeinschaften und stellt Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und medizinische Fachleute vor die Herausforderung, nach einem wirksamen Impfstoff oder einer Heilung zu suchen.“

ÖRK gedenkt verstorbener Mitarbeitenden

An der Feier des Gedenkgottesdienstes in der Kapelle des Ökumenischen Zentrums ehrte der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) am 24. Mai das Leben, Zeugnis und den Dienst von Pastorin Robina Winbush und Pastor Norman Tendis.

Mission als „Getriebe“ sorgt für Energie und Aktion

Zum Abschluss der Tagung der Kommission für Weltmission und Evangelisation des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) vom 16. bis 22. Mai in Helsinki (Finnland) verglich ÖRK-Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit die Mission mit einem „Getriebe“, das die ökumenische Bewegung mit Energie versorgt und damit für Aktion sorgt.

Vorsitzende und Generalsekretär des ÖRK setzen Schwerpunkt auf Rechte von Kindern

Die Vorsitzende des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Dr. Agnes Abuom, hielt die Eröffnungsrede auf der Tagung des ÖRK-Exekutivausschusses, die vom 22. – 28. Mai im Ökumenischen Institut Bossey stattfindet. „Wir sind mit zahlreichen Erwartungen und dem Wunsch hierher gekommen, Erfahrungen aus unseren Kirchen, Gemeinschaften und Ländern auszutauschen“, sagte Abuom. „Es ist meine Hoffnung, dass dies auf formalen und informalen Wegen hier während unserer gemeinsam verbrachten Zeit in Bossey geschieht.“

ÖRK-Exekutivausschuss tagt im Ökumenischen Institut Bossey

Vom 22. bis 28. Mai tagt der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) wieder im Ökumenischen Institut in Bossey. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Vorbereitungen für die 11. ÖRK-Vollversammlung, die 2021 in Karlsruhe stattfinden wird. Der Ausschuss wird aller Voraussicht nach eine Kommunikationsstrategie für die Vollversammlung beschließen, die unter dem Thema „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt“ stehen wird.

Globale Konferenz zur Friedensförderung setzt sich für „die eine Menschheitsfamilie“ ein

Auf der in Genf am 21. Mai veranstalteten Konferenz „Gemeinsam den Frieden fördern“ haben religiöse Führungspersönlichkeiten mit zwei historischen Erklärungen in den Mittelpunkt gestellt, die sich mit der Friedensarbeit befassen Die erste, „Die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“, war im Februar gemeinsam von Seiner Heiligkeit Papst Franziskus und dem Großimam der al-Azhar-Moschee, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, unterzeichnet worden. Die zweite, „Friedenserziehung in einer multireligiösen Welt: eine christliche Perspektive“, gemeinsam verfasst vom Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), wurde offiziell auf der Konferenz präsentiert.

Wie wird der Aufruf von Arusha die Welt verändern?

Der Aufruf von Arusha zur Nachfolge ist gleichzeitig belebend, verwandelnd und herausfordernd und bereitet einigen Menschen sogar Unbehagen – das sagten Vertreter/innen der Kommission für Weltmission und Evangelisation (CWME) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) auf einer Pressekonferenz anlässlich einer Buchveröffentlichung in Helsinki (Finnland) am 20. Mai.

Kirchenleitende in Arusha setzen sich mit der Aufgabe der Mission auseinander: „Die Kirche ist Hoffnungsträger und Wegbereiter des Wandels.“

Die Partner des Ökumenischen Rates der Kirchen in Arusha, Tansania, haben sich auf ihrer Zusammenkunft ein Jahr nach der ÖRK-Konferenz für Weltmission und Evangelisation mit der Wirklichkeit in den Gemeinschaften auseinandergesetzt, in denen sie Dienst leisten.

ÖRK-Generalsekretär übermittelt buddhistischen Partnern Grüße zum Vesakh-Fest

Aus Anlass des bevorstehenden Vesakh-Festes, das Buddhisten in aller Welt demnächst feiern, übermittelte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, den buddhistischen Partnern des ÖRK seine Grüße. „Möge Sie die Weisheit von Gautama Buddha inspirieren, dessen Geburt, Erleuchtung und Tod Sie an diesem Festtag feiern“, schrieb Tveit.

ÖRK erörtert Perspektiven für Mission und Evangelisation

Bei einer Tagung der Kommission für Weltmission und Evangelisation (CWME) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) vom 16. bis 22. Mai in Helsinki (Finnland) denken Kirchenleitende über die Zukunft und künftige Ausrichtung der ökumenischen Bewegung nach der Missionskonferenz der CWME in Arusha im März letzten Jahres nach. In ihrer Eröffnungsrede sprach Dr. Agnes Abuom, die Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses, über die Konferenz in Arusha und bezeichnete sie als „Meilenstein“. Die Konferenz mit mehr als 1.000 Menschen Teilnehmenden hatte den „Aufruf von Arusha zur Nachfolge“ verabschiedet.

„Come and see“: Dokument veranschaulicht neue Arbeitsweise

„Come and See (zu Deutsch: Kommt und seht) – Eine theologische Einladung zum Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“ ist ein neu (auf Englisch) veröffentlichter Text der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), der aus verschiedenen Traditionen schöpft, um für ein gemeinsames Zeugnis einzutreten. Das Dokument wurde auf der Tagung des ÖRK und der Kommission für Weltmission und Evangelisation (CWME) vorgestellt und lanciert. Vom 16. bis 22. Mai 2019 tagt die CWME in Helsinki, Finnland, um sich mit der Konferenz für Weltmission und Evangelisation, die in Arusha (Tansania) stattgefunden hat, sowie mit ihrer zukünftigen Arbeit auseinanderzusetzen.

Hotel- und Tagungszentrum in Bossey öffnet für Sonntagsbrunch

Ab dieser Woche lädt das Hotel- und Tagungszentrum des Ökumenischen Rates der Kirchen im Château de Bossey zu einem Brunch in der historischen Umgebung des Châteaus ein.

Diakonie im Mittelpunkt von Seminar in westafrikanischer Republik Benin

Vom 13. bis 17. Mai fand in der westafrikanischen Republik Benin ein Seminar über Personalmanagement und Entwicklung von Leiterschaft in der Diakonie statt.

ÖRK und Globethics.net gehen Partnerschaft ein für erweiterte Online-Ressourcen

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und Globethics.net haben ein neues Abkommen unterzeichnet, um Onlinedienste im Zusammenhang mit Bildung, Publikationen und Ressourcen in Bezug auf die ökumenische Bewegung zu erweitern.

Frage auf Forum: „Welche Verantwortung tragen die Kirchen für Rassismus?“

Auf dem Ökumenischen Strategischen Forum, das vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vom 9.-10. Mai organisiert wurde, erörterten religiöse Führungspersonen die schmerzliche Geschichte von Rassismus und stellten dabei schwierige Fragen nach der Verantwortung, die die Kirchen heute für Rassismus tragen. Vertreterinnen und Vertreter von kirchlichen Diensten und Werken des ÖRK, Teilnehmende am runden Tisch und weitere globale Akteure untersuchten die Vielschichtigkeiten von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassendiskriminierung.

Notfallkonferenz zur weltweiten Rassismuskrise

Rassismus ist ein Fluch, der in der weltweiten Menschheitsfamilie herumspukt und immer neue Ausdrucksformen entwickelt. Er zwingt uns, zu erkennen, dass kein Land wirklich frei von Rassismus ist, und wir dürfen uns nicht vormachen oder abstreiten, dass keine weiteren Maßnahmen mit einer Schwerpunktsetzung auf Rassengerechtigkeit erforderlich sind, um weltweit und für alle Menschen Würde und gleiche Rechte wiederherzustellen.

Kirchen sind aufgerufen, im Nahen Osten Menschenwürde zu verteidigen

Dort die Menschenwürde wiederherstellen, wo die Menschen am meisten leiden, sei der kompromisslose Aufruf für die Kirchen im Nahen Osten und ihre Partner auf der ganzen Welt, lautete die Botschaft der jährlichen Tagung von Partnern des Rates der Kirchen im Nahen Osten, die diese Woche in Ain el Qassis, Libanon, stattfand.

Grüne Reformation: Samenkörner der Hoffnung für eine ökologische Theologie

Vom 12. bis 15. Mai wird am Ökumenischen Institut in Bossey bei Genf, Schweiz, eine internationale Konsultation „Grüne Reformation: Umweltschutz, Religion, Ausbildung und die Zukunft der ökumenischen Bewegung“ stattfinden. Organisiert wird sie vom Programm für ökumenische Theologie-Ausbildung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Missionswerk in Deutschland.

Gemeinsame Arbeitsgruppe von Ökumenischem Rat der Kirchen und römisch-katholischer Kirche tagt in Warschau

Die Exekutivgruppe der Gemeinsamen Arbeitsgruppe des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und der römisch-katholischen Kirche, der vom 6. bis 8. Mai in Warschau (Polen) getagt hat, hat ein Kommuniqué veröffentlicht.

Projekt überwacht Gleichstellung der Geschlechter in weltweiter Berichterstattung

Zur Unterstützung des weltweiten Medienüberwachungs-Projekts 2020 (Global Media Monitoring Project, GMMP) wurde für Einzelpersonen und Organisationen eine neue Kampagne lanciert. Das Projekt ist die größte und am längsten dauernde Forschungs- und Fürspracheinitiative zur Geschlechtergerechtigkeit in der weltweiten Nachrichten-Berichterstattung.

Forum und Fotoausstellung illustrieren Komplexität von Rassismus

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat ein „Ökumenisches Strategisches Forum“ und parallel dazu eine Fotoausstellung organisiert, die sich am 9. und 10. Mai mit der Komplexität und Vielschichtigkeit von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassendiskriminierung beschäftigen werden.

Feindseligkeiten in Gaza „moralisch und ethisch unhaltbar“ laut religiösen Führungspersönlichkeiten

Am 8. Mai veröffentlichten der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK), der Rat der Kirchen im Nahen Osten und das ACT-Bündnis eine Erklärung, in der sie ihre große Sorge über die neusten Feindseligkeiten im Gasastreifen zum Ausdruck brachten und die gegenwärtige Situation als „moralisch und ethisch unhaltbar“ bezeichneten. Letztes Wochenende erlebte die Region in der Grenznähe von Israel und Gaza die größte Gewalteskalation seit dem Krieg von 2014.