World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

Sie sind hier: Startseite / Pressezentrum / Nachrichten

Nachrichten

Der ÖRK reagiert auf die irreführende Medien- Berichterstattung über die Ukraine

Der ÖRK reagiert auf die irreführende Medien- Berichterstattung über die Ukraine: Der Ökumenische Rat der Kirchen mischt sich nicht in die Diskussionen innerhalb der orthodoxen Kirchenfamilie ein und kommentiert diese auch nicht

ÖRK-Exekutivausschuss reagiert auf Not in der Welt

Die erste Tagung dieses Jahres des Exekutivausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) ist kürzlich zu Ende gegangen. Der Ausschuss nahm die Berichte in Bezug auf das Jahr 2018 entgegen, prüfte sie und nahm den Finanzbericht 2018 an. Der Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens mit Lateinamerika und der Karibik, die Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen des ÖRK, die Konferenz für Weltmission und Evangelisation und der Besuch von Papst Franziskus sind nur einige der Aktivitäten, die 2018 zu einem außergewöhnlichen Jahr im Leben des ÖRK machten – ein Jahr, das die Lebendigkeit und Sichtbarkeit der Gemeinschaft der Kirchen bekräftigte.

ÖRK-Generalsekretär nimmt an „Himmlischen Tagen“ in Dänemark teil

Unter den vielen internationalen Gästen bei den „Himmlischen Tagen in der Heide“ (Himmelske dage på Heden), die über Christi Himmelfahrt in Herning (Dänemark) veranstaltet wurden, war auch Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen.

Metropolit Hilarion besucht den Ökumenischen Rat der Kirchen in Genf

Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, Vorsitzender der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, hat dem ÖRK im Ökumenischen Zentrum in Genf am 5. Juni während seines Aufenthalts in der Schweiz einen Besuch abgestattet. Anlässlich eines Treffens mit ÖRK-Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit wiederholte er den Standpunkt seiner Heiligkeit Patriarch Kyrill von der Russisch-Orthodoxen Kirche, dass der ÖRK auch weiterhin für die Russisch-Orthodoxe Kirche eine große Bedeutung habe und dass sich seine Kirche auch weiterhin an der Arbeit des ÖRK beteiligen werde.

Nathan Söderblom – der Mann, dem „eine neue Art des Kircheseins“ vorschwebte

Der Erste Weltkrieg hatte gerade begonnen und die Welt befand sich in einer Krise als er 1914 Erzbischof von Uppsala wurde. Doch trotz all der äußeren Umstände schwebte diesem ökumenischen Wegbereiter und Friedenskämpfer eine neue Art des Kircheseins vor, er war ein Mann der Tat.

Traumatische Erfahrungen verarbeiten, Wunden heilen

In Grönland ist Konfirmationszeit. In den Kirchen im Land werden die Bankreihen im Kirchenschiff mit Blumen und Kerzen geschmückt. Eine freudige Erwartung ist zu spüren, und für die große Mehrheit der 14-jährigen ist die Zeit gekommen, ihre christliche Taufe bestätigen zu lassen.

Erklärung fordert, an „tödlichster Grenze weltweit“ Leben von Bootsflüchtlingen zu retten

Die Evangelische Kirche in Deutschland und der Bürgermeister von Palermo (Italien), Leoluca Orlando, haben eine gemeinsame Erklärung verfasst, in der sie zu einem europäischen Verteilmechanismus für Bootsflüchtlinge aufrufen. Gegenwärtig gibt es keinen europaweiten Verteilmechanismus, um im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge in der Europäischen Union unterzubringen. Die Erklärung ruft zu einer politischen Notlösung in diesem Sommer auf, und fordert, dass eine Gruppe von EU-Mitgliedsstaaten als eine „Koalition der Willigen“ handelt und eine zukunftsfähige Migrationspolitik entwickelt.

ÖRK übermittelt anlässlich von ‘Id-Al-Fitr Grußworte an muslimische Schwestern und Brüder

Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, hat muslimischen Freundinnen und Freunden und Kolleginnen und Kollegen anlässlich des Festes des Fastenbrechens Grußworte übermittelt. „Viele Christinnen und Christen empfinden es als bereichernd und als positive Herausforderung an den eigenen Glauben, durch den Fastenmonat Ramadan einen kleinen Einblick zu erhalten, wie Musliminnen und Muslime ihren Glauben leben“, schrieb Tveit. „Ihre Selbstverpflichtung zu fasten, sich gegenseitig zu vergeben und an die Bedürfnisse der Armen und Hungrigen zu denken ist eine willkommene Mahnung und Erinnerung für uns Christinnen und Christen, dass ein solches Handeln und eine solche Haltung auch für uns und unseren Glauben wichtig sind.“

Weltvereinigung für Christliche Kommunikation auf dem Global Media Forum präsent

Die Weltvereinigung für Christliche Kommunikation (WACC) gehörte zu den Teilnehmern des DW Global Media Forums, das vom 27. – 28. Mai in Bonn, Deutschland stattfand. Mehr als 2.000 Medienprofis, Entscheider und Multiplikatoren aus Politik und Zivilgesellschaften, Kultur und Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft aus 140 Ländern haben an der Konferenz teilgenommen.

ÖRK verurteilt Angriffe auf und Verfolgung christlicher Gemeinden in Asien

Der Ökumenischer Rat der Kirchen veröffentlichte eine Erklärung, in der die Angriffe auf christliche Gemeinden in Asien und deren religiöse Verfolgung verurteilt werden.

ÖRK bekräftigt in Erklärung Aufruf zum gerechten Frieden in Palästina und Israel

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) bekräftige in einer Erklärung seinen Aufruf zu einem gerechten Frieden in Israel und Palästina. „Aus diesem Engagement setzt sich der Stoff zusammen, aus dem unser Glauben und das Erbe der ökumenischen Bewegung gemacht sind“, heißt es in der Erklärung. „Das wollen wir zum Ausdruck bringen, indem wir die Kirchen, interreligiöse Partner und Gemeinden in diesen Ländern in ihrem Zeugnis und ihrer Arbeit für die Gerechtigkeit und den Frieden begleiten.“

ÖRK-Erklärung erinnert daran, dass vor 400 Jahren die Verschleppung afrikanischer Völker begann

In einer Erklärung erinnert der Ökumenische Rat der Kirchen daran, dass vor 400 Jahren die Versklavung afrikanischer Völker begann. Damals kam eine erste Schiffsladung aus Angola im Hafen von Jamestown, Virginia (USA) an.

ÖRK-Exekutivausschuss: Globale Biodiversitätskrise erreicht kritisches Ausmaß

In einer Erklärung weist der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen darauf hin, dass die weltweite Biodiversitätskrise ein kritisches Ausmaß erreicht hat, und fordert einen strukturellen Politikwandel und Gegenmaßnahmen.

ÖRK fordert Deeskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) äußert seine Beunruhigung und Besorgnis über die jüngste Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Islamischen Republik Iran nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran.

ÖRK-Exekutivausschuss bekundet seine Sorge um und Solidarität mit Westpapua

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) gab am 23. Mai eine Erklärung ab, in der er seine Sorge um und Solidarität mit der Bevölkerung von Westpapua zum Ausdruck brachte, die mit Gewalt und Menschenrechtsverletzungen konfrontiert ist.

ÖRK-Erklärung „Den Glauben an ein Ende von AIDS bewahren“

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) veröffentlichte eine Erklärung, in der er seinen unermüdlichen Willen zur Beendigung von HIV und AIDS kundtut. „HIV ist mit keiner anderen Epidemie vergleichbar“, lautet die Erklärung. „Seit vier Jahrzehnten verursacht AIDS viele Millionen Todesfälle, zerstört Familien und Gemeinschaften und stellt Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und medizinische Fachleute vor die Herausforderung, nach einem wirksamen Impfstoff oder einer Heilung zu suchen.“

ÖRK gedenkt verstorbener Mitarbeitenden

An der Feier des Gedenkgottesdienstes in der Kapelle des Ökumenischen Zentrums ehrte der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) am 24. Mai das Leben, Zeugnis und den Dienst von Pastorin Robina Winbush und Pastor Norman Tendis.

Mission als „Getriebe“ sorgt für Energie und Aktion

Zum Abschluss der Tagung der Kommission für Weltmission und Evangelisation des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) vom 16. bis 22. Mai in Helsinki (Finnland) verglich ÖRK-Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit die Mission mit einem „Getriebe“, das die ökumenische Bewegung mit Energie versorgt und damit für Aktion sorgt.

Vorsitzende und Generalsekretär des ÖRK setzen Schwerpunkt auf Rechte von Kindern

Die Vorsitzende des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Dr. Agnes Abuom, hielt die Eröffnungsrede auf der Tagung des ÖRK-Exekutivausschusses, die vom 22. – 28. Mai im Ökumenischen Institut Bossey stattfindet. „Wir sind mit zahlreichen Erwartungen und dem Wunsch hierher gekommen, Erfahrungen aus unseren Kirchen, Gemeinschaften und Ländern auszutauschen“, sagte Abuom. „Es ist meine Hoffnung, dass dies auf formalen und informalen Wegen hier während unserer gemeinsam verbrachten Zeit in Bossey geschieht.“

ÖRK-Exekutivausschuss tagt im Ökumenischen Institut Bossey

Vom 22. bis 28. Mai tagt der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) wieder im Ökumenischen Institut in Bossey. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Vorbereitungen für die 11. ÖRK-Vollversammlung, die 2021 in Karlsruhe stattfinden wird. Der Ausschuss wird aller Voraussicht nach eine Kommunikationsstrategie für die Vollversammlung beschließen, die unter dem Thema „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt“ stehen wird.

Globale Konferenz zur Friedensförderung setzt sich für „die eine Menschheitsfamilie“ ein

Auf der in Genf am 21. Mai veranstalteten Konferenz „Gemeinsam den Frieden fördern“ haben religiöse Führungspersönlichkeiten mit zwei historischen Erklärungen in den Mittelpunkt gestellt, die sich mit der Friedensarbeit befassen Die erste, „Die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“, war im Februar gemeinsam von Seiner Heiligkeit Papst Franziskus und dem Großimam der al-Azhar-Moschee, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, unterzeichnet worden. Die zweite, „Friedenserziehung in einer multireligiösen Welt: eine christliche Perspektive“, gemeinsam verfasst vom Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), wurde offiziell auf der Konferenz präsentiert.

Wie wird der Aufruf von Arusha die Welt verändern?

Der Aufruf von Arusha zur Nachfolge ist gleichzeitig belebend, verwandelnd und herausfordernd und bereitet einigen Menschen sogar Unbehagen – das sagten Vertreter/innen der Kommission für Weltmission und Evangelisation (CWME) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) auf einer Pressekonferenz anlässlich einer Buchveröffentlichung in Helsinki (Finnland) am 20. Mai.

Kirchenleitende in Arusha setzen sich mit der Aufgabe der Mission auseinander: „Die Kirche ist Hoffnungsträger und Wegbereiter des Wandels.“

Die Partner des Ökumenischen Rates der Kirchen in Arusha, Tansania, haben sich auf ihrer Zusammenkunft ein Jahr nach der ÖRK-Konferenz für Weltmission und Evangelisation mit der Wirklichkeit in den Gemeinschaften auseinandergesetzt, in denen sie Dienst leisten.

ÖRK-Generalsekretär übermittelt buddhistischen Partnern Grüße zum Vesakh-Fest

Aus Anlass des bevorstehenden Vesakh-Festes, das Buddhisten in aller Welt demnächst feiern, übermittelte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, den buddhistischen Partnern des ÖRK seine Grüße. „Möge Sie die Weisheit von Gautama Buddha inspirieren, dessen Geburt, Erleuchtung und Tod Sie an diesem Festtag feiern“, schrieb Tveit.

ÖRK erörtert Perspektiven für Mission und Evangelisation

Bei einer Tagung der Kommission für Weltmission und Evangelisation (CWME) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) vom 16. bis 22. Mai in Helsinki (Finnland) denken Kirchenleitende über die Zukunft und künftige Ausrichtung der ökumenischen Bewegung nach der Missionskonferenz der CWME in Arusha im März letzten Jahres nach. In ihrer Eröffnungsrede sprach Dr. Agnes Abuom, die Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses, über die Konferenz in Arusha und bezeichnete sie als „Meilenstein“. Die Konferenz mit mehr als 1.000 Menschen Teilnehmenden hatte den „Aufruf von Arusha zur Nachfolge“ verabschiedet.