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ÖRK kündigt internationale Konsultation zu koreanischer Wiedervereinigung an

ÖRK kündigt internationale Konsultation zu koreanischer Wiedervereinigung an

ÖRK-Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit (re.) und der ÖRK-Mitarbeiter Peter Prove (li.) bei einer Pressekonferenz in Seoul.

11. April 2014

Deutsche Fassung veröffentlicht am: 15. April 2014

Auf einer Pressekonferenz am 9. April in Seoul, Republik Korea, hat der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, angekündigt, dass im Juni 2014 in Genf eine internationale Konsultation zu den Themen Frieden, Versöhnung und Wiedervereinigung auf der koreanischen Halbinsel stattfinden wird.

Zu der Konsultation würden Vertreter des Koreanischen Christenbundes in Nordkorea, von südkoreanischen Kirchen sowie von anderen ökumenischen Partnern, die sich für Frieden und Versöhnung auf der koreanischen Halbinsel engagieren, eingeladen, so Tveit. Die Konsultation sei eine neue Initiative und gehe auf den Aufruf in einer ÖRK-Erklärung über Frieden und Wiedervereinigung auf der koreanischen Halbinsel zurück, die von der ÖRK-Vollversammlung im vergangenen Jahr verabschiedet worden war, erklärte er.

Der ÖRK werde mit vielen verschiedenen Partnern in seinen Netzwerken zusammenarbeiten und ihre Erfahrungen in diesem Themenbereich zusammenbringen, um Frieden und die Einheit der koreanischen Bevölkerung zu fördern, sagte Peter Prove, der neu ernannte Direktor der ÖRK-Kommission der Kirchen für Internationale Angelegenheiten.

ÖRK-Erklärung über Frieden und Wiedervereinigung auf der koreanischen Halbinsel

ÖRK-Mitgliedskirchen in Südkorea