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ÖRK fordert Deeskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran

ÖRK fordert Deeskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran

Foto: Marianne Ejdersten/ÖRK

27. Mai 2019

Deutsche Fassung veröffentlicht am: 28. Mai 2019

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) äußert seine Beunruhigung und Besorgnis über die jüngste Eskalation der Spannungen zwischen den USA und der Islamischen Republik Iran nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran.

Der ÖRK-Exekutivausschuss schließt sich dem Nationalen Kirchenrat der USA an, um auf eine Deeskalation der Spannungen, die Aussetzung der militaristischen Haltung und Konfrontation und eine Rückkehr auf den Weg der Diplomatie und der Verhandlungen zu drängen.

Er plädiert für eine Rückkehr zum Dialog und zum Weg des Friedens.

„Die Lehren aus der Geschichte sprechen für sich selbst”, heißt es in der Erklärung. „Ein weiterer Konflikt in dieser fragilen Region wird tragische und unvorhersehbare Folgen für alle Beteiligten, für die Region und die Welt haben.”

 

Erklärung des ÖRK-Exekutivausschusses, 27. Mai 2019

Vorsitzende und Generalsekretär des ÖRK setzen Schwerpunkt auf Rechte von Kindern, ÖRK-Pressemitteilung vom 22. Mai 2019

ÖRK gedenkt verstorbener Mitarbeiter/innen, ÖRK-Pressemitteilung vom 24. Mai 2019 (auf Englisch)

ÖRK-Exekutivausschuss tagt im Ökumenischen Institut Bossey, ÖRK-Pressemitteilung vom 21. Mai 2019

Nationaler Kirchenrat der USA (auf Englisch)