World Council of Churches

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Robina Marie Winbush - Schluss-gottesdienst

23. Februar 2006

ZUR HEILUNG DER VÖLKER1
Offenbarung 22, 1-5

Ich begrüße den Vorsitzenden, die stellvertretenden Vorsitzenden, die Präsidentinnen und Präsidenten, den Generalsekretär und die Mitarbeiter/innen, die Delegierten, Vertreter/innen, Beobachter/innen und Freunde, meine Schwestern und Brüder in Christus und in der Schöpfung. Ich begrüße Sie an diesem Nachmittag im Namen Jesu und mit der überwältigenden Freude des Einen, der heute und für immerdar das Haupt der Kirche ist.

Ich lade Sie ein, mit mir zu beten … (freies Gebet)

Ich habe Ströme gekannt:
Ich habe Ströme gekannt, alt wie die Welt und älter als
des Blutes Strom in menschlichen Adern.

Meine Seele ist tief geworden wie die Ströme.

Ich schwamm im Euphrat, als die Morgenröte jung war.
Ich baute meine Hütte am Kongo, er brachte mir Schlaf.
Ich schaute zum Nil hinab und errichtetePyramiden.

Ich hörte das Singen des Mississippi, als Abraham Lincoln
nach New Orleans fuhr, und sah lehmige Wasser
golden werden im Abendschein.

Ich habe Ströme gekannt:
Alte, dunkle Ströme.

Meine Seele ist tief geworden wie die Ströme.1

In seinem bekannten Gedicht "The Negro Speaks of Rivers" ("Der Neger spricht von Strömen") erinnert Langston Hughes ein versklavtes Volk daran, dass seine Geschichte lange vor dem Jahr 1619 begonnen hat, als seine Vorfahren, welche die Mittlere Passage überlebt hatten, in Ketten in die Vereinigten Staaten verschleppt wurden. Er will dieses Volk daran erinnern, dass sein Erbe jenseits der Sklaverei liegt, dass seine Geschichte an den Strömen Afrikas begann, dass es mit einem Volk und einem Land verbunden ist, von denen es getrennt wurde, deren reiche Ressourcen es aber nach wie vor in seiner spirituellen DNA trägt.

Bald werden wir Porto Alegre und die Neunte Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen verlassen. Hinter uns liegt eine Zeit wunderbarer Gottesdienste, anregender Bibelarbeiten, spannender Plenarsitzungen, langer Ausschuss- und Geschäftssitzungen, interessanter Mutirão-Veranstaltungen, eine Zeit des Kennenlernens und Vernetzens mit Schwestern und Brüdern, die ein Glaube und eine Familie verbindet . Nun haben wir ein letztes Mal Gelegenheit zu hören, ob der Herr uns noch etwas zu sagen hat. Etwas, das wir mit nach Hause nehmen können … Nicht noch ein Dokument oder ein Souvenir oder ein Buch, eine CD oder eine DVD, sondern etwas, das wir im Herzen tragen können, das unsere spirituellen "Reserven" erfrischt und das uns die Kraft gibt, die wir brauchen, damit unsere Erneuerung und die Verpflichtungen, die wir hier eingegangen sind, nicht im Stress und in der Routine unseres Lebens daheim untergehen.

Zunächst hatte mich der Offenbarungstext wegen der Bilder von der Taufe und der Eucharistie und der eschatologischen Themen der neuen und verwandelten Welt angezogen. Ich meinte, damit könne man eine Vollversammlung, die gebetet und versucht hatte, die verwandelnde Kraft Gottes zu verstehen, gut ausklingen lassen. Denn welche Verwandlung wäre größer als die Vision des neuen Jerusalem und die eschatologischen Verheißungen, die uns in der Vision des Johannes aufscheinen?

Johannes, der Autor der Offenbarung ist im Exil auf einer Insel namens Patmos. Er schreibt an ein Volk, das Verfolgung und Unterdrückung durch das Römische Reich erleidet, dass diese Realität nicht Gottes letztes Wort ist. Es ist Teil eines größeren kosmischen Plans und Johannes erinnert seine Adressaten/-innen daran, dass sie nicht Anteil haben an den Verlockungen des Römischen Reiches, sondern dass ihnen zuletzt der Sieg des Göttlichen und die Herrschaft Christi zuteil werden wird. Nester Miguez schreibt: "Die Offenbarung wurde ursprünglich in einer Situation der Machtlosigkeit geschrieben und gelesen. Johannes von Patmos und seine Leserinnen und Leser leben in einer Situation, in der sie einer imperalistischen Macht unterworfen sind, die keine abweichenden Meinungen zuläßt… Die kleinen Gemeinschaften von Christen in Kleinasien stellen für die Machthaber des Römischen Reiches nicht wirklich eine Herausforderung dar, aber wenn sie sich auch nur symbolisch gegen den Anspruch des Kaisers auf uneingeschränkte Herrschaft stellen, geraten sie in Schwierig­keiten. Genau das ist in der Offenbarung der Fall."2 Miguez stellt fest, dass "wenn die Offenbarung aus diesem Blickwinkel gelesen wird, sie eine Botschaft vermittelt, die sich klar unterscheidet von ihrer Verwendung durch die Starken und Mächtigen". Er stellt die These auf, dass die ursprüngliche Absicht der Offenbarung, nämlich die kaiserliche Macht zu hinterfragen, uminterpretiert wurde, als die christliche Kirche zur Kirche des Imperiums wurde und sie in ihrer Missionsaufgabe (willentlich oder unwillentlich) Partnerin der Ausbreitung der westlichen Kultur und Macht wurde.

So betrachten wir die Offenbarung Jesu an Johannes auf der Insel Patmos sowohl als eine eschatologische Verheißung des Zukünftigen als auch als eine gesellschaftspolitische und religiöse Kritik des Römischen Reiches und der leeren Forderungen dieses Reiches gegenüber den ewigen Zusagen des Schöpfergottes und des auferstandenen Christus, der siegreich herrscht. Johannes beschreibt eine Verschwörung von wirtschaftlichen, militärischen, kulturellen, ja sogar religiösen Systemen, die Krieg führen gegen das Göttliche, gegen die Gläubigen und gegen die gesamte Schöpfung, die den Bildern des weltlichen Ruhms des Reiches nicht huldigen. Er erinnert die Kirchen in Kleinasien und die universale Kirche daran, dass ihre Treue zunächst… nein, vielmehr ausschließlich dem Lamm gelten muss, das geschlachtet wurde, jetzt aber auf dem Thron sitzt und regiert. Wir müssen der Versuchung widerstehen, uns von Unterdrückungs- und Ausbeutungssystemen verein­nahmen zu lassen. Inmitten der kosmischen Unordnung und der weltweiten imperialen Systeme ist dies ein Aufruf, eine Mahnung daran, dass wir unseren Posten als treue Zeugen des auferstandenen Christus - des lebendigen Herrn - nie verlassen dürfen. Wir werden nie eine einfache, bequeme Beziehung zu Imperien haben, sondern eine Beziehung, die das Werk von Imperien am Maßstab der Selbstaufopferung misst, den das Kreuz vorgegeben hat. Brian Blount schreibt: "Die Offenbarung ruft nach Zeugen, die sich aktiv einsetzen, Widerstand leisten, verwandeln, die bereit sind, alles aufzugeben, um in der Welt eine Wirklichkeit zu schaffen, die von der Rolle Jesu als Herrscher und Heiland aller ausgeht und darauf reagiert."3


Ja, die Offenbarung zu lesen bedeutet, die Worte Paulus an die Kirche in Ephesus mit mächtigen Bildern zu verstehen: "Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel."4

Sue Davis erinnert uns auch daran, dass "die Offenbarung des Johannes einerseits eine ergiebige Grundlage bietet, auf der wir die todbringenden Mächte unserer Tage klar erkennen können, Johannes zugleich aber mit klaren Worten die Herrschaft Gottes über die menschliche und irdische Geschichte bestätigt."5 Diesen Aspekt der Offenbarung möchte ich mit Ihnen heute Nachmittag genauer betrachten, bevor wir unsere Spiritualität einpacken und nach Hause fahren.

Ja, die Offenbarung ist erfüllt mit eschatologischer Hoffnung. Was wäre nun aber, wenn wir davon ausgingen, dass die Offenbarung nicht einfach eine Vision des Zukünftigen ist, sondern eine Vision dessen, was heute schon existiert? Wir müssen nicht darauf warten, dass Gottes Herrschaft beginnt - Gottes Herrschaft besteht bereits! Johannes zeigt uns einen Schimmer dessen, was schon jetzt jenseits unserer Wirklichkeit und der Grenzen unseres gegenwärtigen Verständnisses liegt. Dies wird zu einer Aufforderung, so zu leben, als ob die Herrschaft Gottes und die Gemeinschaft von Gottes geliebter Familie schon jetzt besteht.

Als Kinder hatten wir ein einfaches Lied, das wir in meiner Kirche, der Bethany Presbyterian in Columbus, Ohio, zu singen pflegten. Ich gebe zu, dass wir das Lied nur selten während des traditionellen Sonntagsgottesdienstes sangen, aber wir sangen es während Erweckungsgottesdiensten und Gottesdiensten unter der Woche, oder immer dann, wenn wir es wagten, uns zu öffnen und die Freiheit und die Macht des Heiligen Geistes zu spüren. Der Text war ganz einfach:

Gott ist schon da. Spürst du Gottes Anwesenheit nicht, Gott ist schon da. Du musst nur dein Herz öffnen, denn Gott ist schon da.

Das Lied vermittelt eine einfache, aber tiefgründige Botschaft. Der Gott, dem wir dienen, ist nicht weit weg in einem fernen Reich, er hat in der Menschwerdung seine Gnade gezeigt und beschlossen, mitten unter den Menschen zu wohnen. Unsere Welten werden nicht plötzlich vollkommen, sondern Gott beschließt, inmitten des Chaos und der Probleme der menschlichen Wirklichkeit zu wohnen.

Während dieser 9. Vollversammlung haben wir gebetet: "In deiner Gnade, Gott, verwandle die Welt". Es ist ein Gebet, das - wie die meisten Gebete - ein Glaubensbekenntnis enthält. Nämlich ein Be­kenntnis, dass wir glauben, dass die Welt verwandelt werden muss; ein Bekenntnis, dass wir glauben, dass die Welt verwandelt werden kann; ein Bekenntnis, dass wir glauben, dass die freie Gabe von Gottes Liebe, die wir Gnade nennen, diese Verwandlung bewirken wird. Es ist ein machtvolles Gebet und ein machtvolles Bekenntnis.

Gott versichert uns durch den Propheten Jesaja, dass ehe wir rufen, er uns antworten wird und dass wenn wir noch reden, er schon hört.6

Würden Sie mit mir zusammen die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Gott unserem Geist während der gesamten Vollversammlung "Ich verwandle die Welt" eingeflüstert hat?

Wir tagen hier am gleichen Ort wie das Weltsozialforum, das erklärt hatte … "eine andere Welt ist möglich". Als Gläubige, als Menschen, die den Namen des Gesalbten - Jesus von Nazareth tragen -, sind wir gekommen, um geistliches Zeugnis von dieser Wahrheit abzulegen.

Die letzte Vision, die Johannes beschreibt, ist die Vision einer Welt in Verwandlung. Johannes beschreibt einen Strom, der nicht durch den Abfall des Imperiums oder durch kosmische Katastrophen verschmutzt ist, sondern einen Strom lebendigen Wassers, der die Erde und die ganze Schöpfung nährt. Es ist ein Strom, der nicht privatisiert oder zum Nutzen einiger weniger Personen ausgebeutet werden kann. Die Vision des Johannes vom Strom ist nicht wie die Vision des Hesekiel beschränkt auf den Tempel als die Wohnung Gottes, sondern der Strom geht frei und direkt von dem Thron Gottes aus. Könnte es sein, dass der vom Psalmisten beschriebene "Strom, [der] mit seinen Bächen […] die Stadt Gottes [erfreut] ", nicht von unseren kirchlichen Häusern beschränkt oder kontrolliert wird, sondern die frei fließende Kraft des Geistes Gottes in unserer Mitte darstellt? Könnte es sein, dass wir, die wir mit dem Taufwasser der Gnade Gottes rein gewaschen sind und mit der Lebenskraft des Lamms selbst - mit Leib und Blut des gekreuzigten und auferstandenen Christus - genährt werden, eingeladen sind, teilzunehmen an Gottes verwandelndem Schöpfungswerk?

Im Gegensatz zur Genesis-Erzählung sind die Bäume des Lebens für die Menschheit nicht mehr unzugänglich, da sie auf beiden Seiten des Stroms wachsen und vom frei fließenden Geist erhalten werden, der aus der Anwesenheit Gottes mitten in der Stadt entspringt. Weil die Bäume sich vom Strom des Lebens nähren, tragen sie reiche und gute Früchte… und ihre Blätter sind voller medizinischer Kräfte, die Völker heilen und verwandeln.

Haben Sie in letzter Zeit gesehen, dass Gott Blätter benutzt, um Völker zu heilen und die Welt zu verwandeln? Bevor wir nach Porto Alegre kamen, legte eine kleine Gruppe von uns einen Halt in Salvador da Bahia ein. Wir hatten das Privileg, einige starke Frauen des Instituts für theologische Ausbildung in Bahia (ITEBA) zu treffen. Sie haben eine Gruppe namens YAMI gegründet - ihr Symbol ist ein Kaktus, der in der Wüste Früchte hervorbringt. Mit ihrer Arbeit wollen sie schwarzen, indigenen und armen Frauen in Nordostbrasilien Gehör verschaffen und für sie Ansprechpartnerinnen sein. Sie luden uns ein, ein Gemeinschaftszentrum zu besuchen, dass sie auf Land bauten, auf dem sich früher ein "quilombo" befunden hatte. Quilombos waren sehr gut organisierte Gemeinschaften von Afrikanern und Afrikanerinnen, die sich nach ihrer Verschleppung nach Brasilien der Versklavung widersetzten. Dieses Quilombo hier war nach einer schwarzen Frau namens Zerefina benannt, die bekannt war für ihren hartnäckigen Widerstand gegen die Unterdrückung. Das Gemeinschaftszentrum Zerefina Quilombo wird gebaut, um den Frauen und Kindern der dort lebenden Gemeinschaft Gehör zu verschaffen und eine Anlaufstelle zu bieten. Damit soll ihnen dabei Hilfestellung geleistet werden, ihr Leben selbst zu bestimmen. Das ist ein heilendes Blatt.

Anstatt darauf zu warten, dass das Gewissen der Pharmakonzerne im Norden und im Westen aufgerüttelt wird, stellt Brasilien inmitten des Albtraums der HIV/AIDS-Pandemie Arzneimittel her, die uns zur Verfügung gestellt werden in Ländern, die sie sich nicht leisten können… das ist ein heilendes Blatt!

Wenn Cindy Sheehan, eine Mutter, deren Sohn im Irakkrieg umgekommen ist, andere Mütter und Familien mobilisiert, um die Regierung Bush öffentlich wegen ihrer korrupten Kriegspolitik anzuprangern… dann ist das ein heilendes Blatt!

Wenn ein ehemaliger amerikanischer Militärstützpunkt in Kuba in eine Universität umgewandelt wird, an der über 7000 Ärzte für ganz Lateinamerika ausgebildet werden… dann ist das buchstäblich ein heilendes Blatt.

Wenn junge palästinensische Christen uns erzählen, dass sie angesichts von Besatzung und Unterdrückung nicht schweigen können, dass sie Hoffnung lehren und sich dafür einsetzen müssen, die Hoffnung inmitten der Gewalt weiterzugeben… dann ist das ein heilendes Blatt! Wenn ein junger Mensch in Europa glaubt, dass er einen Unterschied machen kann und eine internationale Bewegung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gründet, die sich für Veränderung einsetzen… dann ist das ein heilendes Blatt.

Wenn wir die Ausbreitung des Christentums in Afrika, Asien und Lateinamerika sehen und den Paradigmenwechsel weg von einem Christentum, dass von den Reichen und Mächtigen bestimmt ist - dann ist das ein heilendes Blatt.

Wenn der Ökumenische Rat der Kirchen dem Schweigen und der Verleugnung ein Ende setzen und offen und ehrlich über Fragen der menschlichen Sexualität sprechen kann; wenn er den Dialog zwischen und innerhalb unserer Kirchen erleichtert - dann ist das ein heilendes Blatt!

Wenn das Ökumenische Aktionsbündnis von und für Menschen mit Behinderungen uns helfen kann, unser Verständnis von Heilung und Ganzheit neu zu definieren, da wir zwar nicht alle die gleichen körperlichen und geistigen Fähigkeiten haben, jedoch alle zum Bilde Gottes geschaffen sind - dann ist das ein heilendes Blatt.

Ich könnte noch weitere Beispiele nennen, aber ich glaube, Sie könnten selbst von heilenden Blättern erzählen, die Sie gesehen und erfahren haben.

Bevor Sie nach Hause fahren muss ich Ihnen noch eine Frage stellen. Gott verwandelt die Welt. Sind Sie bereit, ein Blatt an den Bäumen des Lebens zu sein, die Gott zur Heilung der Völker dienen? Sind Sie bereit, der Versuchung zu widerstehen, sich vor den weltlichen Göttern der Ausbeutung und der Unterdrückung zu verneigen, und sind Sie bereit, zuzulassen, dass Ihr Leben und Ihre Kirchen zur Heilung der Völker und zur Verwandlung der Welt dienen?

Vergessen Sie nicht, dass Sie Zugang haben zu der Kraft und der Stärke, ein Blatt zu sein… Kraft und Stärke, die aus der Bindung an die Bäume des Lebens erwachsen, deren Wurzeln vom Strom lebendigen Wassers genährt werden, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes. Wenn Sie müde und erschöpft sind, seien Sie gewiss, dass der Strom lebendigen Wassers Sie nähren wird.

Ja, die Worte Langstons haben ihre Bedeutung nicht verloren… "Ich habe Ströme gekannt… Meine Seele ist tief geworden wie die Ströme."


1 "For the Healing of the Nations: The Book of Revelations in an Age of Conflict", Justo L. Gonzaalez (Orbis Books, Maryknoll, NY 1999)

1 "The Negro Speaks of Rivers", von Langston Hughes

2 Nestor O Miguez: Plurality, Power and Mission.

3 Brian K. Blount: Can I Get a Witness: Reading Revelation through African American Culture, Westminster/John Knox Louisville KY 2005, S. 38.

4 Eph 6, 12

5 Susan E. Davies: The Accra Confession: A View From the Belly of the Beast. Sue hat mir hier in Porto Alegre dieses Papier zu lesen gegeben, das auf der Konsultation des Reformierten Weltbundes über Frauen und Globalisierung im August 2005 in Jamaika vorgestellt wurde.

6 Jesaja 65, 24.