World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

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Nachrichten

Plenum zur missionalen Ausbildung ruft zur Nachfolge auf

Nachfolge finde dann statt, wenn wir absichtlich, aufopferungsvoll und konsequent jeden Moment unseres täglichen Lebens in die Nachfolge Jesu stellen, sagte Pastor Dhiloraj Ranjit Canagasabey im Plenum zu missionaler Ausbildung auf der Konferenz für Weltmission und Evangelisation (CWME) am 12. März.

Tveit: Kardinal Lehmann arbeitete unermüdlich für die Einheit

Kardinal Karl Lehmann, der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, ist am 11. März im Alter von 81 Jahren gestorben.

Konferenz in Arusha befasst sich mit „Die Kirche – Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision“

Die Swahili-Übersetzung des Textes „Die Kirche – Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision“ wurde am 12. März auf der Konferenz für Weltmission und Evangelisation in Tansania vorgestellt. Inzwischen liegt das Dokument in 15 Sprachen vor.

Gottesdienste in Arusha: dynamisch und farbenfroh

Tansanische Tänze, kraftvolle Chor-Darbietungen und geschätzte Liturgie: Die afrikanischen Gottesdienste in Tansania bieten allen etwas, die auf der Suche nach Sinn sind. Am 11. März wurde in der Christ Church Cathedral der Kilimandscharo-Diözese in Arusha die Messe in einem Geist der Gastfreundschaft gefeiert. Dazu waren christliche Schwestern und Brüder aus der ganzen Welt eingeladen, die für die Konferenz für Weltmission und Evangelisation im Lande waren.

Patriarch Ignatius Mor Aphrem II. spricht auf der Konferenz für Weltmission und Evangelisation des ÖRK

Seine Heiligkeit Ignatius Mor Aphrem II., Patriarch der Syrisch-Orthodoxen Kirche, traf am Sonntagnachmittag auf der Konferenz für Weltmission und Evangelisation (CWME) ein, die vom 8. – 13. März in Arusha, Tansania, stattfindet.

ÖRK-Führungsspitze reflektiert auf der Weltkonferenz über das Thema Mission

In ihren Berichten auf der Konferenz für Weltmission und Evangelisation in Arusha, Tansania, vom 8. bis zum 13. März haben die Delegierten des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) ihre Einsichten zu diesem historisch bedeutsamen Thema kundgetan und über die Frage reflektiert, wie sich Mission in unseren heutigen modernen Gesellschaften verändert.

Podiumsdiskussion auf Missionskonferenz erörtert Dialog mit offenen Gesellschaften

„Die Wahrheit, die wir alle der Welt verkünden, ist eine lebendige Wahrheit, die dem Leben der Menschen entspringt, und kein totes Dogma“, erklärte Prof. Dr. Dimitra Koukoura vom Ökumenischen Patriarchat im Rahmen einer Podiumsdiskussion während der Konferenz für Weltmission und Evangelisation (CWME).

Koreanische Kirchenleitende begrüßen Nachricht von amerikanisch-koreanischem Gipfeltreffen

Am 9. März hat sich der Nationale Kirchenrat von Korea (NCCK) zu der Nachricht geäußert, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea) eingewilligt hat, die Raketentests zu beenden und um ein Gipfeltreffen mit den Vereinigten Staaten von Amerika ersucht hat, und dass Präsident Trump einem solchen Treffen bis Mai zugestimmt hat.

Missionskonferenz in Tansania beginnt im Geist des Miteinanders

Die lange erwartete Konferenz für Weltmission und Evangelisation (CWME) in Arusha begann mit afrikanischen Rhythmen, fast eintausend Teilnehmenden, dem Erzählen von Geschichten und in einem Geist des Miteinanders, der den Rahmen für die folgende Woche vorgab.

Indigene junge Erwachsene wollen gehört werden

Wirtschaftliche Gerechtigkeit. Chancengleichheit. Versorgung von Waisen. Mehr Wissen über Mission und wie sie den Kirchen dabei hilft, dynamisch zu handeln. 20 indigene junge Erwachsene aus der ganzen Welt und aus verschiedenen Konfessionen sprachen über ihre jeweiligen Herausforderungen und Hoffnungen.

Frauen setzen sich mit Mission als Lebensfundament auseinander

Über 50 Frauen aus der ganzen Welt und aus verschiedenen Glaubenstraditionen versammelten sich vom 6. bis 7. März in Arusha, Tansania, zu einer Vorkonferenz zum Thema „Frauen in der Mission vom Geist bewegt: Mentoring für Verwandlung“.

GETI-Studierende pflanzen Bäume für eine grünere Zukunft

In einer symbolischen Veranstaltung zur Feier des 70-jährigen Bestehens des ÖRK haben Studierende des Global Ecumenical Theological Institute (GETI) 2018 auf dem Gelände der Tumaini University Makumira in Arusha zwölf Bäume gepflanzt.

GETI 2018 bringt junge Theologen aus aller Welt zusammen

In Makumira in der Nähe von Arusha (Tansania) haben über 100 Theologiestudierende aus aller Welt die Eröffnung des Global Ecumenical Theological Institute 2018 gefeiert, das vom Ökumenischen Rat der Kirchen organisiert wurde.

Papst Franziskus besucht im Sommer den Ökumenischen Rat der Kirchen

Der Vatikan und der ÖRK haben auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am 2. März im Vatikan offiziell bekanntgegeben, dass Papst Franziskus im Juni den ÖRK besuchen wird. Anwesend waren Kardinal Kurt Koch von der römisch-katholischen Kirche, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, und ÖRK-Generalsekretär Olav Fykse Tveit.

Kolumbianischer Präsident sieht Schlüsselrolle der Kirchen im Friedensprozess

„Die Kirchen können bei der Schaffung von Frieden in Kolumbien eine entscheidende Rolle spielen“, sagte der kolumbianische Präsident, Juan Manuel Santos, am 28. Februar dieses Jahres in einer Grundsatzrede während eines Bürgerforums in Cartagena (Kolumbien), das der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) unterstützt hat.

Christliche, jüdische und muslimische Fürsprache für sozialen Zusammenhalt und friedliches Zusammenleben

Unter religiösen Führungspersonen wächst eine Geschlossenheit. Im arabischen Raum ist dies eine starke Botschaft der Hoffnung, die christliche, jüdische und muslimische Würdenträger in Wien auf einer Konferenz über ein friedliches Miteinander und Vielfalt hörten, während sie sich für den Bedarf an noch mehr Dialog stark machten.

ÖRK fordert sofortiges Ende der Belagerung und der Angriffe auf Zivilbevölkerung in Syrien

In einer Erklärung vom 26. Februar brachte der Ökumenische Rat der Kirchen seine Bestürzung über die dramatische Eskalation im Einsatz militärischer Mittel gegen die Zivilbevölkerung in Ost-Ghuta nahe Damaskus zum Ausdruck.

Arabische Religionsführer schaffen erstmals Plattform für sozialen Zusammenhalt

Ein „Interreligiöser Dialog für den Frieden: Die Förderung der friedlichen Koexistenz und der gemeinsamen Bürgerschaft“ in Wien am 26. Februar formulierte den ersten gemeinsamen Aktionsplan für arabische Religionsführer, der Wegweiser sein soll für die Überwindung von Spaltungen, die Extremisten hervorgerufen haben, und für die Wiederherstellung von sozialem Zusammenhalt und einer gemeinsamen Bürgerschaft im arabischen Raum.

In gemeinsamem Protest schließen Jerusalemer Kirchenoberhäupter Grabeskirche

In einem äußert ungewöhnlichen Schritt haben die Oberhäupter der Jerusalemer Kirchen am Sonntag die Grabeskirche geschlossen. Die gemeinsame Protestaktion war eine Antwort auf Pläne der Jerusalemer Behörden, Steuern in Millionenhöhe von den Kirchen nachzufordern, sowie auf das Gesetzesvorhaben, das die Enteignung von den Kirchen gehörendem Grund und Boden ermöglichen würde.

Aufruf zu Gebetstag für Südsudan bekräftigt Friedensbotschaft

Papst Franziskus hat für den 23. Februar zu einem weltweiten Gebets- und Fastentag für den Südsudan und die Demokratische Republik Kongo aufgerufen. Die beiden Länder leiden unter Konflikten, Unruhen und Hungersnöten.