World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

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Nachrichten

ÖRK bietet Kirchen Forum für sozialethische Debatte

Christen aus der orthodoxen und der protestantischen Tradition werden auf einem Seminar, das der Ökumenische Rat der Kirchen vom 8. - 12. Oktober in Morges (Schweiz) veranstaltet, gemeinsam über die sozialen und ethischen Ansätze der Kirchen nachdenken.

ÖRK-Generalsekretär besucht Kirchen in Angola

Der letzte seelsorgerliche Besuch, den der scheidende Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pfr. Dr. Konrad Raiser, afrikanischen Kirchen abstattet, gilt Angola.

WCC and international financial institutions: Discussing reforms while looking forward to a fundamental shift

Without giving up the claim that "nothing less than a fundamental shift in political-economic paradigms is necessary", the World Council of Churches (WCC) reaffirmed its willingness to discuss possible reforms of the present economic structures and policies with the international financial institutions.

Mitgliedskirchen und Partnerorganisationen des ÖRK erörtern Politik der internationalen Finanzinstitute

Rund 30 Vertreter und Vertreterinnen von Mitgliedskirchen und Partnerorganisationen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) werden vom 11.-12. September in Genf zusammenkommen, um zu erörtern, wie sie am effektivsten auf die Politik der internationalen Finanzinstitute (IFIs) reagieren können.

Gottes Gnade verändert die Welt. ÖRK-Zentralausschuss beschliesst Thema der 9. Vollversammlung 2006

Die Neunte Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) im Februar 2006 in Porto Alegre (Brasilien) soll unter dem Thema: "God, in your grace, transform the world" (vorläufige deutsche Fassung: "Gott, in deiner Gnade, verändere die Welt") stehen. Dies entschied der Zentralausschuss des ÖRK, der vom 26. August bis 2. September 2003 in Genf tagte.Â

Zusammenfassung: Neuer ÖRK-Generalsekretär Samuel Kobia will afrikanische Akzente setzen. ÖRK startet Vorbereitungen für Neunte Vollversammlung 2006 in Porto Alegre

Die Wahl eines neuen Generalsekretärs, Debatten über neue Formen ökumenischer Zusammenarbeit und die Situation behinderter Menschen in Kirche und Gesellschaft prägten die Beratungen des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), der vom 26. August bis 2. September in Genf tagte. Daneben wurden Weichen für die Neunte ÖRK-Vollversammlung 2006 in Porto Alegre (Brasilien) gestellt.

Abzug der Besatzungstruppen aus Irak gefordert

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) bewertet den Krieg gegen den Irak weiterhin als schweren Verstoss gegen das Völkerrecht und verlangt den Aufbau einer Übergangsverwaltung unter Leitung der Vereinten Nationen, verbunden mit dem unverzüglichen und geordneten Abzug der Besatzungstruppen.

Kirchen sollen europäische Einigung mitgestalten

Zu einer aktiven Mitgestaltung der europäischen Einigung hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Mitgliedskirchen aufgerufen. Der ÖRK-Zentralausschuss verabschiedete dazu Leitlinien, die gemeinsam mit ökumenischen Organisationen in Europa umgesetzt werden sollen. Sie behandeln die Einigung Europas, den Integrationsprozess selbst, das Verhältnis des Kontinents zur übrigen Welt sowie seine Friedens- und Sicherheitspolitik.

Ausstellung über Völkermord in Ruanda im Ökumenischen Zentrum

2004 jährt sich zum zehnten Mal der Massenmord in Ruanda. Binnen hundert Tagen starben fast eine Million Menschen in einer Orgie aus Hass, Mordlust und Gewalt. Dem schrecklichsten Völkermord in der jüngeren Geschichte Afrikas ist die Skulpturen-Installation "Die Wunden der Erinnerung" des Malers und Bildhauers Kofi Setordji aus Ghana gewidmet, die bis zum 26. September im Foyer des Ökumenischen Zentrums in Genf zu sehen ist. Der deutsche Evangelische Entwicklungsdienst (eed) hat das Werk zuvor auf dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin gezeigt. Im April 2004 wird es zum Jahrestag des Genozids in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, präsentiert.

Einsatz Konrad Raisers für den ÖRK gewürdigt

Bei einem Abschiedsgottesdienst im Ökumenischen Zentrum und einem Empfang im Ökumenischen Institut Bossey ist am Sonntag das vielfältige Wirken des scheidenden ÖRK-Generalsekretärs Konrad Raiser für die Ökumene gewürdigt worden.

Neuer ÖRK-Generalsekretär setzt afrikanische Akzente

Der neugewählte Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Samuel Kobia, glaubt als Afrikaner einen besonderen Beitrag zur künftigen Arbeit des ÖRK leisten zu können. Â

Rau und Schröder gratulieren neugewähltem ÖRK-Generalsekretär

Bundespräsident Johannes Rau und Bundeskanzler Gerhard Schröder haben dem neugewählten Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Samuel Kobia, schriftlich gratuliert.

USA 2004: Schwerpunkt der Dekade zur Überwindung der Gewalt

Die USA bilden im kommenden Jahr den Schwerpunkt der vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ausgerufenen weltweiten Dekade zur Überwindung der Gewalt (2001-2010). Diese Entscheidung traf der ÖRK-Zentralausschuss.

Menschen mit Behinderung wollen "Kirche aller"

Menschen mit Behinderung erhalten nach wie vor nicht den ihnen gebührenden Platz in Kirche und Gesellschaft. Was die Kirchen zur Änderung dieser Situation beitragen können, beschäftigte den Zentralausschuss des Ökumenischen Rates (ÖRK). Grundlage war eine vorläufige Erklärung des "Netzwerks der ökumenischen Anwaltschaft für behinderte Menschen" (EDAN), das der ÖRK 1998 ins Leben gerufen hat.

Sam Kobia neuer ÖRK-Generalsekretär

Neuer Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Genf ist der Methodistenpfarrer Dr. Samuel Kobia (56) aus Kenia. In nichtöffentlicher Sitzung des ÖRK-Zentralausschusses erhielt der als Direktor für Afrika beim ÖRK tätige Theologe die Mehrheit der Stimmen der 134 Wahlberechtigten. Sein Gegenkandidat war der lutherische norwegische Theologe Trond Bakkevig. Kobia tritt im Januar 2004 die Nachfolge des deutschen Theologieprofessors Konrad Raiser an, der Ende des Jahres nach elfjähriger Amtszeit in den Ruhestand geht.

ÖRK-Finanzlage hat sich weitgehend stabilisiert

Die Finanzlage des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) hat sich weitgehend stabilisiert. "Es gibt Anzeichen, dass die grössten Schwierigkeiten hinter uns liegen", erklärte ÖRK-Generalsekretär Konrad Raiser vor dem Zentralausschuss.

Die Begrüssungsansprache des neuen ÖRK-Generalsekretärs ist jetzt abrufbar

Der vollständige Text der Begrüssungsansprache von Pfarrer Dr. Samuel Kobia, des neuen Generalsekretärs des Ökumenischen Rates der Kirchen, ist jetzt abrufbar (auf Englisch) unter: