„Hinter allen politischen und wirtschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit den ökologischen Krisen unserer Zeit stehen zutiefst spirituelle und moralische Fragen“, heißt es in der Erklärung. „Mehr noch als ein politisches oder technologisches Problem stellt die kollektive Unfähigkeit oder der Unwille der Menschheit, die notwendigen Maßnahmen zur Abwendung der Klimakatastrophe zu ergreifen, eine tiefe spirituelle und ethische Krise dar, ein Versagen der moralischen Verantwortung und einen Mangel an Gerechtigkeit und Mitgefühl.“
Die Kirchen werden in der Erklärung aufgerufen, die Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit zu stärken, während die Regierungen neben vielen anderen Maßnahmen dazu aufgefordert werden, den Übergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen.
Der ÖRK-Exekutivausschuss tagt von 20 bis 25 November in Hangzhou, China.
Erklärung des ÖRK zu den Ergebnissen der COP30-Klimagespräche
Arbeit des ÖRK zur Bewahrung der Schöpfung und Klimagerechtigkeit
Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit