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March at COP30

Tausende von Menschen aus der ganzen Welt zogen am 15. November durch die Straßen von Belém, Brasilien, und forderten den öffentlichen Raum zurück, um auf der UN-Klimakonferenz COP30 echte Maßnahmen zu fordern.

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„Hinter allen politischen und wirtschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit den ökologischen Krisen unserer Zeit stehen zutiefst spirituelle und moralische Fragen“, heißt es in der Erklärung. „Mehr noch als ein politisches oder technologisches Problem stellt die kollektive Unfähigkeit oder der Unwille der Menschheit, die notwendigen Maßnahmen zur Abwendung der Klimakatastrophe zu ergreifen, eine tiefe spirituelle und ethische Krise dar, ein Versagen der moralischen Verantwortung und einen Mangel an Gerechtigkeit und Mitgefühl.“

Die Kirchen werden in der Erklärung aufgerufen, die Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit zu stärken, während die Regierungen neben vielen anderen Maßnahmen dazu aufgefordert werden, den Übergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen.

Der ÖRK-Exekutivausschuss tagt von 20 bis 25 November in Hangzhou, China.

Erklärung des ÖRK zu den Ergebnissen der COP30-Klimagespräche

Arbeit des ÖRK zur Bewahrung der Schöpfung und Klimagerechtigkeit

Ökumenische Dekade für Klimagerechtigkeit

Vorsitzender des ÖRK-Zentralausschusses über Einheit der Kirche und Klimagerechtigkeit (ÖRK-Pressemitteilung, 20. November 2025)

 ÖRK-Generalsekretär: „ÖRK wird als Quelle der Kraft und Unterstützung gesehen“ (ÖRK-Pressemitteilung, 20. November 2025)

Tagung des ÖRK-Exekutivausschusses in Hangzhou, China, eröffnet (ÖRK-Pressemitteilung, 20. November 2025)

Fotogalerie: Tagung des ÖRK-Exekutivausschusses in China