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Das Leitungsgremium forderte einen sofortigen humanitären Zugang zum Flughafen von Goma.

„Der aktuelle Ausbruch betrifft Gemeinden, die bereits der Belastung von Konflikten, Vertreibung, schwachen Gesundheitssystemen und einem tiefgehenden gesellschaftlichen Misstrauen ausgesetzt sind“, heißt es in der Erklärung. „Der Exekutivausschuss fordert alle betreffenden Behörden und Akteure auf, die Eindämmung des Ebola-Ausbruchs in Übereinstimmung mit den WHO-Leitlinien als dringende politische Priorität auf nationaler und regionaler Ebene zu behandeln und die Waffenstillstandsvereinbarungen laut Washington-Friedensabkommen umfassend umzusetzen, da neue Gewaltausbrüche und Unsicherheit in den betroffenen Gebieten die Eindämmung des Ausbruchs, den Zugang humanitärer Hilfe und den Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen erheblich erschweren.“

Der ÖRK-Exekutivausschusses tagte vom 8. bis 12. Juni online.

Vollständiger Text der Erklärung