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17. April 2024, Cape Coast, Ghana: Örtliche Fischergemeinschaft in der Nähe von Cape Coast Castle, das als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet ist. Das Bauwerk ist eines der Forts, die von den europäischen Kolonialmächten errichtet und als Verladepunkte für die Männer, Frauen und Kinder genutzt wurden, die in die Sklaverei verkauft wurden.

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Der Protokollpunkt des ÖRK-Zentralausschusses stellt fest, dass mit dem Gedenktag Juneteenth vor dem Hintergrund einer öffentlichen Politik der USA und anderer Staaten weltweit mit dem Ziel, diese Geschichten auszuradieren, anstatt den Geschichten diverser Menschen Gehör zu schenken und ihnen gleichberechtigte Lebensgrundlagen zu verschaffen, kommt der „Juneteenth“-Feiertag als Mahnung genau zum richtigen Zeitpunkt, dass es trotz der immer noch nicht bezwungenen Geißel des Rassismus und der rassistisch geprägten Strukturen und Kräfte Hoffnung für uns alle gibt.

In diesem Jahr, da sich die Berliner Konferenz zum 140. und das Kairos-Dokument in Südafrika zum 40. Mal jährt, würdigt und bekräftigt der Ökumenische Rat der Kirchen seinen Aufruf zu entschädigender Gerechtigkeit zum Wohle aller erneut.  

Der ÖRK-Zentralausschuss versammelt sich vom 18.–24. Juni in Johannesburg, Südafrika. 

Protokollpunkt zu Juneteenth und dem bis heute wirkenden Erbe von Rassismus, Widerstand und Hoffnung

 ÖRK-Zentralausschuss, Juni 2025

Vorsitzender des ÖRK-Zentralausschusses: „Wir werden unseren Pilgerweg fortsetzen, beten und Gerechtigkeit üben“ (ÖRK-Pressemitteilung, 18. Juni 2025)

ÖRK-Generalsekretär: Trotz vieler Kämpfe in der Welt Mut zur Hoffnung haben (ÖRK-Pressemitteilung, 18. Juni 2025)

ÖRK-Zentralausschusstagung wird von afrikanischen Kirchen willkommen geheißen (ÖRK-Pressemitteilung 19. Juni 2025)

Tägliche Livestream-Sitzungen

Fotos: ÖRK-Zentralausschuss 2025