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Ein Vogelschwarm fliegt über den Grenzübergang Vama Siret zwischen dem Nordosten Rumäniens und der Ukraine. Nach der rechtswidrigen russischen Invasion der Ukraine am 24. Februar 2022 sind Millionen Geflüchtete über die ukrainische Grenze nach Rumänien und in andere europäische Länder geflüchtet.

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Laut ÖRK-Generalsekretär Pastor Prof. Dr. Jerry Pillay hofft und betet die globale Gemeinschaft, dass die Gespräche fortgeführt würden, dass alle Parteien sich in gutem Glauben daran beteiligten und dass die Gewalt eingestellt werde.

„Die schlimmsten Auswirkungen von Russlands rechtswidrigem Angriff treffen die ukrainische Bevölkerung“, sagte er. „Gezielte, systematische und massive Angriffe mit dutzenden ballistischen Raketen und Marschflugkörpern sowie hunderten Drohnen wurden gegen ukrainische Siedlungsgebiete fern der Front gerichtet.“

Auch die ukrainische Energieinfrastruktur wurde angegriffen. Die daraus entstehenden Stromausfälle verschärften die Not der Bevölkerung inmitten extremer, winterlicher Wetterbedingungen mit Tiefsttemperaturen von -20 °C zusätzlich.

„Nach so viel Tod und Zerstörung, so viel Leid und so vielen Verstößen gegen Recht und Moral müssen diese Angriffe eingestellt und dieser Krieg beendet werden“, sagte Pillay. „Wir beten zu Gott, dass er einen Weg hin zu einem gerechten und dauerhaften zeigen möge, dass die Opfer dieses Angriffs Gerechtigkeit finden und dass in der Ukraine, der Region und der ganzen Welt Frieden Einzug halte.“

ÖRK-Erklärung zu den Ukraine-Friedensgesprächen in Genf und zum vierten Jahrestag der russischen Invasion der Ukraine (in englischer Sprache)