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Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Working Together-Tagung vom 29. bis 30. April im Ökumenischen Institut in Bossey.

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An der Konsultation nehmen Generalsekretäre und -sekretärinnen, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Vertreter und Vertreterinnen unterschiedlicher ökumenischer Organisationen teil, die in den Bereichen Mission, Diakonie, humanitäre Hilfe, Entwicklung und Advocacy tätig sind und die einen zielführenden Dialog führen wollen, um aktuelle Risiken und Möglichkeiten einzuschätzen und dabei über die sich entwickelnde Rolle aus dem Glauben handelnder Organisationen nachzudenken. 

Das Programm wird Raum für einen offenen Austausch darüber bieten, wie sich Organisationen auf globale Herausforderungen einstellen. Dabei wird es um Erfolgsgeschichten, Innovationen und weiterhin bestehende Herausforderungen gehen. Im Rahmen interaktiver Sitzungen werden die Teilnehmenden sich mit der Frage befassen, was eine sinnvolle und wirkungsorientierte Kooperation erfordert und wie gemeinsame Initiativen gestärkt werden können. 

Ein zentrales Thema der Diskussionen werden der ausgeprägte Nutzen und das transformative Potential ökumenischer Zusammenarbeit sein. Die teilnehmenden Führungspersonen werden über ihre gemeinsame Verantwortung sprechen und darüber nachdenken, wie glaubensgeleitete Organisationen am besten zusammenarbeiten und einen Beitrag zur Lösung dringender globaler Probleme leisten können.

Am zweiten Tag geht es in erster Linie um praktische Wege zu einer verstärkten Zusammenarbeit nach dem Vorbild konkreter Beispiele und gemeinsamer Erfahrungen. Die Tagung endet mit Betrachtungen über zukünftige Ausrichtungen und konkrete nächste Schritte für gemeinsame Aktionen.

„Working Together”-Tagung mit ökumenischen kirchlichen Diensten und Partnern des ÖRK (ÖRK-Pressemitteilung, 27. April 2026)