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Kampagne Donnerstags in Schwarz

Eintreten der Kirchen gegen sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt: Kampagne Donnerstags in Schwarz / Thursdays in Black

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Für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Amerika weist die Kampagne Donnerstags in Schwarz den Weg zu einer lange ersehnten Gerechtigkeit

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Durch die Annahme einer Resolution zur Unterstützung der Kampagne Donnerstags in Schwarz im August hat die Gesamtkirchliche Versammlung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika (ELKA) öffentlich die Selbstverpflichtung der Kirche bekräftigt, sich für Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen. Diese Aktion ist ein bedeutender offizieller Schritt, um jetzt formal „alle Menschen über alle Ausdrucksformen kirchlichen Lebens hinweg aufzurufen, an der Kampagne #ThursdaysinBlack teilzunehmen, indem sie an jedem Donnerstag schwarze Kleidung anlegen und sich aktiv an diversen Diskussionen und Aktionen zum Thema beteiligen.“

Claudia Bandixen: „Ich muss es nicht alleine schaffen“

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Dies ist das dritte Gespräch einer Serie von Interviews mit „Donnerstags in Schwarz“-Botschafterinnen und -Botschaftern. Sie spielen eine wichtige Rolle, um die Wirkung unseres gemeinsamen Rufs nach einer Welt ohne Vergewaltigung und Gewalt zu vertiefen. Pastorin Claudia Bandixen ist kürzlich von ihrem Amt als Direktorin von Mission 21, einem internationalen Missionswerk mit Hauptsitz in Basel, zurückgetreten.

Wenn du eine Frau schlägst, schlägst du einen Felsen

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Während sich Südafrika mit dem Problem der zunehmenden Gewalt gegen Frauen auseinandersetzen muss, ruft Präsident Cyril Ramaphosa am 18. September das gesamte Parlament zu einer Sondersitzung ein, um die Frage zu erörtern, wie eine Gesellschaft entstehen könnte, in der sich Frauen nicht nur sicher fühlen, sondern auch die gleichen Menschenrechte haben wie Männer. Vor dem Hintergrund von 52.420 gemeldeten Sexualverbrechen im vergangenen Jahr und weiteren Übergriffen, die gar nicht erst angezeigt wurden, haben Hunderttausende Menschen in Südafrika öffentlich verkündet: „#EnoughisEnough.“ Kirche und Glaubensgemeinschaften setzen sich vehement und kompromisslos für die Forderung nach einem Wandel ein. Entsteht daraus eine mächtige Bewegung? Stellen wir uns auf die Seite der Frauen in Südafrika?

Pastor Chris Ferguson: „Wacht auf und seht, wie die Welt ist“

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Dies ist das zweite einer Reihe von Gesprächen mit Botschafterinnen und Botschaftern der Donnerstags in Schwarz-Bewegung, die eine wichtige Rolle bei der wirkungsvolleren Durchsetzung unserer Forderung nach einer Welt ohne Vergewaltigung und Gewalt wahrnehmen.

Gesamtkirchliche Versammlung der ELKA unterstützt offiziell die Bewegung Donnerstags in Schwarz

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Mehr als 1.000 Teilnehmende der 15. Gesamtkirchlichen Versammlung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika haben sich offiziell hinter die Bewegung Donnerstags in Schwarz gestellt, die sich für eine Welt ohne Vergewaltigung und Gewalt einsetzt.

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Gemeinschaften und Einzelpersonen aus der ganzen Welt sind eingeladen, durch einen Beitrag zu einem großen Wandbild, das vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) entwickelt und ausgestellt wird, eine starke internationale Botschaft über ihr Engagement zur Beendigung von Vergewaltigung und Gewalt zu vermitteln.

Donnerstags in Schwarz: Jeder einzelne Mensch kann etwas bewegen

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„Was kann ein Mensch schon ausrichten“ – das ist ein Satz, der häufig Frustration und Ohnmacht ausdrückt. Für die Kampagne Donnerstags in Schwarz kann ein Mensch aber den entscheidenden Unterschied bedeuten. David Emmanuel Goatley, Fakultätsleiter der Abteilung für Schwarze Kirchenstudien an der Theologischen Fakultät der Duke University in North Carolina (USA), erfuhr durch sein Engagement für den Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens des Ökumenischen Rates der Kirchen von der Kampagne Donnerstags in Schwarz. Inzwischen hat er die Kampagne über seine Abteilung auch an der Duke University eingeführt.

„Donnerstags in Schwarz“ in Karlsruhe lanciert

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Die Evangelische Landeskirche in Baden, in deren Region 2021 die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) stattfinden wird, hat sich mit einem Gebet sowie mit einem Ausdruck der Solidarität mit Menschen, die unter Machtmissbrauch leiden, der Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ angeschlossen.

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat ein Video veröffentlicht, in dem sich Menschen aus aller Welt Gedanken darüber machen, inwiefern Liebe heilt und nicht verletzt. Der kurze Film ist Teil einer Kampagne des ÖRK gegen Misshandlung und Gewalt in „liebenden“ Beziehungen.