World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

Sie sind hier: Startseite / Machen Sie mit / Kampagne Donnerstags in Schwarz

Kampagne Donnerstags in Schwarz

Eintreten der Kirchen gegen sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt: Kampagne Donnerstags in Schwarz / Thursdays in Black

Related News

An Jubiläumsfeier der Dekade werden Fortschritte für eine „gerechte Gemeinschaft“ beurteilt

An Jubiläumsfeier der Dekade werden Fortschritte für eine „gerechte Gemeinschaft“ beurteilt

Was haben wir beim Aufbau einer gerechten Gemeinschaft von Frauen und Männern bereits erreicht? Was ist noch zu tun? Wie können wir die ökumenische Zusammenarbeit stärken, um die Zeichen unserer Zeit zu erkennen und die zukünftige Ausrichtung unserer Arbeit zu gestalten?

Kirchen in Jamaika kämpfen für Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Kirchen in Jamaika kämpfen für Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Pastor Gary Harriott weiß, dass in Jamaika Gewalt gegen Frauen und Mädchen ein Problem ist. Jedes Jahr berichten hunderte von Frauen, vergewaltigt worden zu sein, und viele weitere Vergewaltigungen und Fälle von Übergriffen werden nicht gemeldet. Die Kirchen können etwas verändern, wenn sie sich dazu äußern, meint Harriott.

Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ erneuert Bemühungen für Ende von Vergewaltigungen und Gewalt

Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ erneuert Bemühungen für Ende von Vergewaltigungen und Gewalt

Die #MeToo-Kampagne mag in den sozialen Netzwerken in den vergangenen Monaten sehr präsent gewesen sein, der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) aber erhebt schon seit Jahrzehnten seine Stimme gegen sexuellen Missbrauch und andere Formen von Gewalt gegen Frauen.

Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ verzeichnet in Nigeria großen Zulauf

Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ verzeichnet in Nigeria großen Zulauf

Pastor Ikechukwu Anaga erinnert sich noch gut an die Zeit, als die Menschen noch nie etwas von der Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ gehört hatten. Die Kampagne ist eine weltweite Bewegung und engagiert sich gegen Einstellungen und Praktiken, die Vergewaltigungen und Gewalt dulden.

In gemeinsamem Protest schließen Jerusalemer Kirchenoberhäupter Grabeskirche

In gemeinsamem Protest schließen Jerusalemer Kirchenoberhäupter Grabeskirche

In einem äußert ungewöhnlichen Schritt haben die Oberhäupter der Jerusalemer Kirchen am Sonntag die Grabeskirche geschlossen. Die gemeinsame Protestaktion war eine Antwort auf Pläne der Jerusalemer Behörden, Steuern in Millionenhöhe von den Kirchen nachzufordern, sowie auf das Gesetzesvorhaben, das die Enteignung von den Kirchen gehörendem Grund und Boden ermöglichen würde.

Werden andere verletzte Frauen noch mehr von der Bildfläche verschwinden, weil Hollywood die Stimme erhebt?

Werden andere verletzte Frauen noch mehr von der Bildfläche verschwinden, weil Hollywood die Stimme erhebt?

Bischöfin Mary Ann Swenson kann die Lage der Rechte von Frauen oder wie sie selbst schnell richtig stellt, „die gerechte Behandlung aller Menschen“ egal welchen Geschlechts, aus einer einmaligen Position heraus beobachten und für diese eintreten, denn sie ist einerseits Bischöfin der Evangelisch-Methodistischen Kirche in Hollywood, und leitet eine Gemeinde, deren Mitglieder nicht nur bei der Golden Globes-Verleihung anwesend, sondern sogar unter den Nominierten waren. Gleichzeitig aber ist sie auch stellvertretende Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses und damit Teil einer weltweiten Gemeinde. In dieser Funktion besucht sie Gemeinwesen und Menschen, die fern vom privilegierten Leben der Stars sind und für die Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung ist.

Großmütter der Plaza de Mayo leben Führungsrolle von Frauen für Gerechtigkeit und Frieden vor

Großmütter der Plaza de Mayo leben Führungsrolle von Frauen für Gerechtigkeit und Frieden vor

In Situationen von Krieg und Unterdrückung ist Gewalt gegen Frauen zügellos, doch sind es oft auch die Frauen, die im Einsatz gegen Ungerechtigkeit die Führung übernehmen. Den Mut von Müttern und Großmüttern von in Argentiniens schmutzigem Krieg (1976 – 1983) Verschwundenen beschrieben Vertretende des ÖRK kürzlich als beispielhaft und inspirierend.

Menschenrechte in Argentinien: die Reise geht weiter

Menschenrechte in Argentinien: die Reise geht weiter

„Seit 1983 genießt Argentinien die längste Zeit der Demokratie unserer Geschichte – das ist eine wichtige Errungenschaft, und gerade deshalb müssen wir uns um sie kümmern.“ Die Botschaft von Estela Barnes de Carlotto war geprägt von Stolz über den friedlichen Wandel von der Militärdiktatur zur Demokratie vor 35 Jahren sowie von der Sorge über neuste Entwicklungen in ihrem Land. Carlotto sprach an einem Treffen in Genf, an dem die Freundschaft aufgefrischt wurde zwischen dem ÖRK und der Vereinigung der Großmütter der Plaza de Mayo, deren Präsidentin sie ist.

Ein sicherer Ort für sündige Menschen, um sich zu ändern und Schmerz zu teilen

Ein sicherer Ort für sündige Menschen, um sich zu ändern und Schmerz zu teilen

Die Kirche muss ein sicherer Ort sein, an dem sündige Menschen aufgenommen werden, um aus ihren Fehlern zu lernen und sich zu ändern, und an dem diejenigen, denen Wunden zugefügt wurden, ihren Schmerz teilen und eine Zuflucht finden können, sagt Maria Dous, Medizinstudentin aus Ägypten. Im Juli nahm sie an einem Seminar teil, das vom Ökumenischen Netzwerks zur Stärkung von Frauen afrikanischer Herkunft (PAWEEN) veranstaltet wurde.