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28.11.06 11:49

ÖRK trauert um Inger Aasa-Marklund

 

Die Nachricht von dem Autounfall, bei dem ÖRK-Exekutivausschussmitglied Inger Aasa-Marklund und ihre Tochter Sara am 24. November ums Leben kamen, hat ÖRK-Verantwortliche zutiefst erschüttert.

 

„Für jeden Einzelnen von uns stellt dieser plötzliche Tod einen persönlichen Verlust dar, und die ökumenische Bewegung hat eine engagierte Tochter verloren“, sagte ÖRK-Generalsekretär Pfr. Dr. Samuel Kobia in einem Schreiben an die Kirche von Schweden, der Aasa-Marklund angehörte.

 

„ Inger Aasa-Marklund war ein großes Geschenk für ihre Familie, ihre Kirche und die umfassendere christliche Gemeinschaft. Wir sind dankbar für ihr Leben und beten für ihre Familie und die vielen Freunde“, erklärte Kobia. Mitunterzeichner der Botschaft, die „größte Bestürzung“ zum Ausdruck brachte und „Gebete des Trostes“ zusicherte, war der Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses, Pfr. Dr. Walter Altmann.

 

Inger Aasa-Marklund gehörte dem ÖRK-Zentral- und Exekutivausschuss an und war seit Harare 1998 aktiv in den Leitungsgremien und der Programmarbeit des ÖRK engagiert. Viele erinnern sich noch an ihre lebhafte Beteiligung in Harare, wo sie ihre damals noch sehr kleine Tochter begleitete. Aasa-Marklund war Internationale Sekretärin der Diözese von Luleå der Kirche von Schweden. Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Kairo während eines Besuchs bei Partnerkirchen in Ägypten. Inger Aasa-Marklund hinterlässt ihren Ehemann Richard.

 

„Möge der Gott des Lebens und der Auferstehung Inger und Sara in Gottes Reich aufnehmen, in dem ewiges Leben und Gemeinschaft mit Gott in alle Ewigkeit herrschen“, betete Kobia in seinem Schreiben.

 

Eine hochauflösende Version dieses Fotos ist erhältlich