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17.03.08 14:32

ÖRK fordert Erkundungsmission der UNO in Papua

 

"Die stillschweigende Verletzung der Menschenrechte der indigenen Bevölkerung in Papua erfordert die Aufmerksamkeit des Menschenrechtsrats," heißt es in der ÖRK-Stellungnahme.
Foto: Marc Dragiewicz

"Die Papua sind immer noch Folter, Misshandlung, willkürlicher Festnahme und ungerechten Gerichtsverfahren ausgesetzt", erklärte die Programmreferentin für Menschenrechte des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Christina Papazoglou, am 14. März in einer mündlichen Intervention vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, der zurzeit zu seiner siebten Tagung in Genf zusammengekommen ist. Papazoglou ersuchte im Namen des ÖRK um die Entsendung einer Erkundungsmission in die indonesische Provinz Papua, einer der an Bodenschätzen reichsten Regionen der Welt, um die Weltöffentlichkeit auf die schlechten Lebensbedingungen der dortigen Urbevölkerung aufmerksam zu machen.

 

Voller Wortlaut der Stellungnahme

 

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