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Stärkung von Vertrauen und Respekt zwischen den Religionen

Der ÖRK fördert Vertrauen und Achtung zwischen den Religionen durch bi- und multilaterale Gespräche, regionale und kulturübergreifende Begegnungen zu Themen wie Religion und Gewalt, Wahrnehmung des "Anderen" und Identitätssuche in pluralistischen Gesellschaften.

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„Energie ist eine Gabe Gottes“

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An einer interreligiösen Konferenz, die am 31. August vom Heiligen Stuhl in Kasachstan organisiert wurde, sprach Clare Amos, Programmreferentin für interreligiösen Dialog des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) über Erkenntnisse zur Energiegewinnung und zur Bewahrung der Schöpfung aus einer christlichen Perspektive.

Ökumenischer Patriarch spricht über Rolle der Religion für den Weltfrieden

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Der Schutz der menschlichen Freiheit und Würde sei ein unverzichtbarer Beitrag zur Friedensstiftung durch religiöse Gemeinschaften, sagte der Ökumenische Patriarch, Seine Allheiligkeit Bartholomäus I, in seiner Rede auf der internationalen Friedenskonferenz der al-Azhar Universität vom 27. – 28. April in Ägypten.

„Vielfalt soll bei Gestaltung unserer Gesellschaften wertgeschätzt werden“ sagen ÖRK und Muslimischer Ältestenrat

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In einem gemeinsamen Kommuniqué betonten die Delegationen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und des Muslimischen Ältestenrates am 27. April wie wichtig es sei, Vielfalt wertzuschätzen, gleiche Rechte zu gewährleisten und in der Lage zu sein, mit anderen Beziehungen aufzubauen.

Tveit: „Wir glauben an den einen Gott als den Schöpfer der einen Menschheit, dass sie in all ihrer Vielfalt und all ihren Unterschieden zusammenlebe."

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In ihren Ansprachen auf der internationalen Friedenskonferenz der al-Azhar-Universität am 27. und 28. April 2017 in Ägypten befassen sich der ökumenische Patriarch, Seine Allheiligkeit Bartholomäus I, Papst Franziskus und der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, mit Themen wie der falschen Auslegung religiöser Texte, der Friedenskultur der Religionen und dem Weltfrieden sowie der Frage, welche Auswirkungen Armut, Krankheit und Ausbeutung auf den Frieden in der Welt haben.

Diskussionsrunde debattiert über interreligiöse Gastfreundschaft in einer islamfeindlichen Welt

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Eine öffentliche Diskussionsrunde zum Thema „Interreligiöse Gastfreundschaft ein einer islamophoben Welt” hat sich mit der Frage auseinandersetzt, wie Glaubensgemeinschaften wirksam auf den Trend einer zunehmenden Islamophobie reagieren können. Die Diskussionsrunde befasste sich vorwiegend, aber nicht ausschließlich mit der Situation in den USA und war vom Wesley Theological Seminary einberufen worden, einem führenden methodistischen Seminar in den Vereinigten Staaten. Es ging um unterschiedliche Perspektiven im Hinblick auf die Frage, was interreligiöse Gastfreundschaft heute bedeuten könnte.

ÖRK-Generalsekretär: Recht auf Staatsbürgerschaft bedeutet die eine Menschheit

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Am 15. März sprach der Generalsekretär des ÖRK, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, im Genfer Zentrum auf einer Veranstaltung zum Thema „Islam und Christentum, die große Konvergenz: Gemeinsam für gleiche Bürgerrechte“.

ÖRK-Generalsekretär spricht über Religion und Diskriminierung

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Diskriminiert Religion? Gibt es Diskriminierung innerhalb und von verschiedenen Religionen? Der Generalsekretär des ÖRK, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, diskutierte diese Fragen mit weiteren Podiumsteilnehmern während einer Konferenz in einem Kulturzentrum in Trondheim (Norwegen) am 14. Februar.

Christen und Muslime wenden sich gegen religiösen Extremismus

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Während eines zweitägigen Dialogs zwischen dem Muslimischen Ältestenrat und dem ÖRK in Genf (Schweiz) ging es am 30. September und 1. Oktober um die Rolle der Religionen in der Friedensförderung und der Bekämpfung von Gewalt. Zwei Gesprächsrunden, bei denen der ÖRK als Gastgeber fungierte, umfassten Präsentationen und Diskussionen zu wesentlichen Aspekten der Friedensarbeit und des interreligiösen Dialogs mit besonderem Augenmerk auf der Bekämpfung eines religiösen Extremismus, der an vielen Orten der Welt zu Gewalt führt.

Kairoer Großimam besucht ÖRK

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„Schritte zu einer Welt, in der alle eingebunden sind“ – so war die Gelegenheit zum muslimisch-christlichen Dialog überschrieben, die sich mit einem Besuch von ägyptischen Religionsführern im Ökumenischen Zentrum in Genf sowie im Ökumenischen Institut Bossey (beide Schweiz) am 30. September und 1. Oktober 2016 geboten hat.

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Der Großimam der wichtigen al-Azhar-Moschee und Universität in Kairo, Prof. Dr. Ahmad al-Tayyeb, wird diese Woche den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) besuchen, um einen öffentlichen Vortrag zu halten und an einem hochrangig besetzten Dialog zum Thema interreligiöse Friedensförderung teilzunehmen.