World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

You are here: Home / Was wir tun / Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens

Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens

Kommen Sie mit auf den Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens, eine Initiative der ÖRK-Mitgliedskirchen, „sich zusammen auf die Suche zu begeben, um die wahre Berufung der Kirche durch ein gemeinschaftliches Engagement für die äußerst wichtigen Anliegen der Gerechtigkeit und des Friedens zu erneuern und eine Welt voller Konflikte, Ungerechtigkeit und Schmerz zu heilen“.

Related News

ÖRK gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis

ÖRK gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat seinem Partner, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), zur Verleihung des Friedensnobelpreises am 6. Oktober gratuliert.

Auf weltweite Herausforderungen reagieren: Forum entwickelt Strategie für Diakonie

Auf weltweite Herausforderungen reagieren: Forum entwickelt Strategie für Diakonie

Bei einem Ökumenischen Strategischen Forum zu Diakonie und nachhaltiger Entwicklung haben sich in dieser Woche 130 Denkerinnen und Denker aus der ganzen Welt zusammengefunden, um eine gemeinsame Vision für Kirchen in diesem Bereich zu entwickeln und deren Fähigkeit zur Zusammenarbeit zu stärken.

In der Werkstatt der ökumenischen Bewegung

In der Werkstatt der ökumenischen Bewegung

Rund 40 Fachleute für ökumenische Beziehungen in unterschiedlichen Mitgliedskirchen in Afrika, Asien, der Karibik, im Nahen Osten und in Nord- und Südamerika sind zurzeit in Genf in der Schweiz versammelt. Diese viertägige Tagung bietet ihnen die Gelegenheit, sich über die unterschiedlichen ÖRK-Programme zu informieren und auch voneinander zu lernen.

Ausstellung Hoffnung für das Heilige Land eröffnet in Genf

Ausstellung Hoffnung für das Heilige Land eröffnet in Genf

Am Montag, 18. September um 10:30 Uhr eröffnet das Ökumenische Zentrum in Genf eine Ausstellung mit dem Thema Hoffnung für Gerechtigkeit und Frieden. Eingerahmt wird diese Eröffnung durch ein ökumenisches Treffen mit 45 Vertreterinnen und Vertretern aus der ganzen Welt.

Großmütter der Plaza de Mayo leben Führungsrolle von Frauen für Gerechtigkeit und Frieden vor

Großmütter der Plaza de Mayo leben Führungsrolle von Frauen für Gerechtigkeit und Frieden vor

In Situationen von Krieg und Unterdrückung ist Gewalt gegen Frauen zügellos, doch sind es oft auch die Frauen, die im Einsatz gegen Ungerechtigkeit die Führung übernehmen. Den Mut von Müttern und Großmüttern von in Argentiniens schmutzigem Krieg (1976 – 1983) Verschwundenen beschrieben Vertretende des ÖRK kürzlich als beispielhaft und inspirierend.

“Ökonomie des Lebens” wird in Sambia durch ausländische Investoren erschwert

“Ökonomie des Lebens” wird in Sambia durch ausländische Investoren erschwert

Um widersprüchliche Erfahrungen mit der von ausländischen Investitionen abhängigen Entwicklung und sozioökonomischen Ungerechtigkeit besser zu verstehen, haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ökumenischen Seminars für Leitung, Wirtschaft und Management im Dienst einer Ökonomie des Lebens (GEM School) am 22. August ein Bergwerk besucht.

Ökumenischer Kurs verknüpft Theologie und Wirtschaft

Ökumenischer Kurs verknüpft Theologie und Wirtschaft

Um innerhalb der Kirchen die Wirtschaftskompetenz zu fördern, fand vom 21. August bis 1. September in Lusaka (Sambia) das zweite Ökumenische Seminar für Leitung, Wirtschaft und Management im Dienst einer Ökonomie des Lebens (GEM School) statt.

ÖRK: Verhandlungen statt Konfrontation mit Nordkorea

ÖRK: Verhandlungen statt Konfrontation mit Nordkorea

Nach dem sechsten Atomwaffentest Nordkoreas am Sonntag, dem 3. September, erneuerte der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seinen Aufruf, die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel durch Verhandlungen zu mindern, anstatt die Konfrontation immer weiter zu eskalieren.

Menschenrechte in Argentinien: die Reise geht weiter

Menschenrechte in Argentinien: die Reise geht weiter

„Seit 1983 genießt Argentinien die längste Zeit der Demokratie unserer Geschichte – das ist eine wichtige Errungenschaft, und gerade deshalb müssen wir uns um sie kümmern.“ Die Botschaft von Estela Barnes de Carlotto war geprägt von Stolz über den friedlichen Wandel von der Militärdiktatur zur Demokratie vor 35 Jahren sowie von der Sorge über neuste Entwicklungen in ihrem Land. Carlotto sprach an einem Treffen in Genf, an dem die Freundschaft aufgefrischt wurde zwischen dem ÖRK und der Vereinigung der Großmütter der Plaza de Mayo, deren Präsidentin sie ist.

Koreanischer Präsident des Roten Kreuzes spricht über das geteilte Korea und die Folgen für seine berufliche Laufbahn

Koreanischer Präsident des Roten Kreuzes spricht über das geteilte Korea und die Folgen für seine berufliche Laufbahn

The 78-year-old sociology professor recently inaugurated as President of the (South) Korean Red Cross had his first contacts with the divided North while working at the World Council of Churches (WCC) in Geneva, where he served for more than 17 years until 1999.