World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

You are here: Home / Was wir tun / Migration und soziale Gerechtigkeit

Migration und soziale Gerechtigkeit

Der ÖRK unterstützt die Kirchen bei ihrer Netzwerk- und Fürsprachearbeit für Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, und bei der Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen zwischen Migration, Rassismus und interreligiösen Beziehungen.

Related News

Konferenz zum christlichen Umgang mit Grenzen

Konferenz zum christlichen Umgang mit Grenzen

Grenzen – körperlicher, politischer, verhaltensbezogener Art – die Menschen ihrer Menschenrechte, ihrer Würde und ihres Lebens berauben, sind nicht mit dem Evangelium vereinbar, das uns aufruft, Migranten und Flüchtlinge zu schützen und willkommen zu heißen. Diese Thematik zog sich wie ein roter Faden durch die internationale Konferenz zu Migration und Willkommenskultur unter der Überschrift „Living and Witnessing the Border“, die vom 30. September bis 2. Oktober in Palermo stattfand.

G20-Gipfel in Hamburg: Aufruf zu Friedensgebet

G20-Gipfel in Hamburg: Aufruf zu Friedensgebet

Während am Freitag die politische Führungsriege der G20-Staaten sich in Hamburg versammelte um globale Wirschafts-, Gesellschafts-, Umwelt- und Politikfragen zu diskutieren, riefen die Kirchen zum gemeinsamen Friedensgebet in Deutschland und weltweit auf.

Gemeinsame Arbeitsgruppe der römisch-katholischen Kirche und des ÖRK leisten weiterhin Friedens- und Migrationsarbeit

Gemeinsame Arbeitsgruppe der römisch-katholischen Kirche und des ÖRK leisten weiterhin Friedens- und Migrationsarbeit

„Welche Rolle übernehmen die Kirchen in der Friedensarbeit? Wie sind sie tatsächlich daran beteiligt? Welche ökumenischen Herausforderungen gibt es, und vor allem welche ökumenischen Chancen eröffnen sich infolge der gemeinsamen Friedensarbeit?" Dies waren einige der anstehenden Fragen auf der Tagung der Exekutivgruppe der Gemeinsamen Arbeitsgruppe (JWG) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und der römisch-katholischen Kirche in Dublin, Irland vom 24. bis zum 26. April.

„Zu einer Zeit, zu der alle Mauern errichten, kann die Kirche Brücken bauen“

„Zu einer Zeit, zu der alle Mauern errichten, kann die Kirche Brücken bauen“

Eine Delegation von Kirchenleitenden reiste vom 20. bis 24. Januar in den Irak und berichtete über die Ergebnisse und Empfehlungen einer neuen Studie über die besonderen Bedürfnisse von Vertriebenen im Irak und in Syrien. Die Delegation hörte auch Vertreterinnen und Vertreter örtlicher Glaubensgemeinschaften im Irak, Leitende der christlichen Kirchen des Landes und junge Christinnen und Christen an und erfuhr viel über die aktuelle Lage und die Herausforderungen vor Ort.

„Solange wir wissen, dass wir nicht in Sicherheit sind, können wir nicht zurückgehen.“

„Solange wir wissen, dass wir nicht in Sicherheit sind, können wir nicht zurückgehen.“

Bei ihrem ersten Besuch im Irak hatte Antje Jackelén, Erzbischöfin der Kirche von Schweden, die gleichen Fragen, wie sie viele andere auf der ganzen Welt auch haben: „Was geschieht hier wirklich? Was können wir tun, um unseren christlichen Brüdern und Schwestern zu helfen? Was können wir tun, um auch andere Gemeinschaften zu unterstützen, die unter immensem Druck stehen?“

Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen erklärt: Zunehmende weltweite Ungleichheit muss „jetzt“ bekämpft werden

Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen erklärt: Zunehmende weltweite Ungleichheit muss „jetzt“ bekämpft werden

Wenn die ständig zunehmende Ungleichheit auf dieser Welt, wie sie vor Kurzem hervorgehoben wurde, bekämpft werden soll, müssen die Führungspersönlichkeiten weltweit „jetzt“ handeln, und zwar durch konkrete Maßnahmen, erklärt der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit. Der ÖRK-Verantwortliche nimmt diese Woche am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos, Schweiz, teil, dessen diesjähriges Thema lautet: „Responsive and Responsible Leadership“ (reaktive und verantwortliche Führung).

Kirche in Deutschland als Partner für Flüchtlinge und Gesellschaft

Kirche in Deutschland als Partner für Flüchtlinge und Gesellschaft

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, brachte bei einem Treffen mit dem Generalsekretär des ÖRK seine Dankbarkeit dafür zum Ausdruck, dass in Kirchengemeinden christliche Nächstenliebe praktiziert werde und nicht nur Sonntagspredigten vorkomme.

Friedensförderung und Migranten neue Schwerpunkte der römisch-katholischen/ÖRK-Arbeitsgruppe

Friedensförderung und Migranten neue Schwerpunkte der römisch-katholischen/ÖRK-Arbeitsgruppe

Vertreterinnen und Vertreter der römisch-katholischen Kirche und des Ökumenischen Rates der Kirchen gehen neue Wege der Zusammenarbeit bei den dringendsten Problemen unserer Zeit.

ÖRK ruft zur Unterstützung von Flüchtlingen auf: #WithRefugees

ÖRK ruft zur Unterstützung von Flüchtlingen auf: #WithRefugees

Während Kriege und Konflikte tagtäglich tausende von Familien dazu zwingen, ihr Zuhause zu verlassen, ruft der ÖRK alle Menschen guten Willens dazu auf, die Kampagne des Amtes des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen, #WithRefugees, zu unterstützen. Menschen aus der ganzen Welt werden aufgefordert, durch die Unterzeichnung einer Petition ihre Stimme zu erheben und sich dafür einzusetzen, dass jedes Flüchtlingskind zur Schule gehen kann, dass jede Flüchtlingsfamilie an einem sicheren Ort leben kann, und dass alle Flüchtlinge mit ihrer Arbeit oder durch Lernen neuer Fähigkeiten in ihrer Gemeinschaft einen positiven Beitrag leisten können. Am 19. September wird die Petition am Hauptsitz der Vereinten Nationen der Generalversammlung übergeben.

Kirchen begrüßen olympisches Flüchtlingsteam und die anderen Athleten

Kirchen begrüßen olympisches Flüchtlingsteam und die anderen Athleten

Während sich weltweit zahlreiche Menschen die Olympischen Spiele in Rio anschauen und sich dafür begeistern, gaben kirchliche Führungspersonen ihre Unterstützung für das olympische Flüchtlingsteam und das öffentliche Ansehen, das den teilnehmenden Flüchtlingen dadurch zuteilwird, bekannt.