World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

Sie sind hier: Startseite / Was wir tun / Kontrolle von Nuklearwaffen

Kontrolle von Nuklearwaffen

Lobbyarbeit für nukleare Abrüstung auf verschiedenen Ebenen der nationalen und internationalen Regierungsführung.

Related News

Koreakonferenz will mit aller Entschlossenheit einen Atomkrieg verhindern

Koreakonferenz will mit aller Entschlossenheit einen Atomkrieg verhindern

„Die Welt muss dem koreanischen Volk zuhören. Die Menschen wollen keinen Krieg. Sie wollen Frieden.“ Das sind die Worte von Pastor Frank Chikane, Vorsitzender der Kommission für internationale Angelegenheiten des ÖRK, anlässlich seiner Reflexionen über die Wünsche und Vorstellungen mehrerer Dutzend Personen aus der ganzen Welt, die am 5. Oktober an einer Videokonferenz über die Koreakrise teilgenommen haben.

ÖRK gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis

ÖRK gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat seinem Partner, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), zur Verleihung des Friedensnobelpreises am 6. Oktober gratuliert.

Dutzende von Ländern unterzeichnen Vertrag über das Verbot von Atomwaffen

Dutzende von Ländern unterzeichnen Vertrag über das Verbot von Atomwaffen

Am 20. September wurde bei den Vereinten Nationen in New York formell ein Vertrag über das Verbot von Atomwaffen zur Unterzeichnung aufgelegt. Bisher haben 49 Staaten den Vertrag unterschrieben.

ÖRK: Verhandlungen statt Konfrontation mit Nordkorea

ÖRK: Verhandlungen statt Konfrontation mit Nordkorea

Nach dem sechsten Atomwaffentest Nordkoreas am Sonntag, dem 3. September, erneuerte der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seinen Aufruf, die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel durch Verhandlungen zu mindern, anstatt die Konfrontation immer weiter zu eskalieren.

Kirchen fordern zu einem Dialog und zu einer gewaltfreien Lösung des Konfliktes mit Nordkorea auf

Kirchen fordern zu einem Dialog und zu einer gewaltfreien Lösung des Konfliktes mit Nordkorea auf

Da die Atomwaffenentwicklung Nordkoreas und die wachsenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea eine neue Dimension erreicht haben und die Welt an den Rand eines Krieges bringen können, fordern die Kirchen überall auf der Welt einen bilateralen Dialog und setzen damit auf eine friedliche und gewaltfreie Lösung des Konfliktes.

Nationaler Kirchenrat von Korea schreibt dringenden Brief an Präsident Moon

Nationaler Kirchenrat von Korea schreibt dringenden Brief an Präsident Moon

In einem dringenden Brief an den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-In fordert der Nationale Kirchenrat von Korea (NCCK) sofortigen Dialog, um die militärischen Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu mindern.

Religiöse Gemeinschaften können nicht länger zu Atomwaffen schweigen

Religiöse Gemeinschaften können nicht länger zu Atomwaffen schweigen

Wir stehen an der Schwelle der Hoffnung zur Beseitigung der Atomwaffen in der Welt - 122 Nationen haben vor kurzem das Abkommen zur Ächtung von Atomwaffen unterzeichnet. Um diese Hoffnung aber Wirklichkeit werden zu lassen, braucht es ein starkes Engagement der Religionsgemeinschaften, so Pastor Dr. Peniel Rajkumar, ÖRK-Programmreferent für interreligiösen Dialog und interreligiöse Zusammenarbeit.

Wir sind berufen, für einen Frieden zu arbeiten, der auf Vertrauen und nicht auf Macht beruht

Wir sind berufen, für einen Frieden zu arbeiten, der auf Vertrauen und nicht auf Macht beruht

Eine Sicherheit, die auf der Annahme gründet, dass die Macht der Zerstörung dem Frieden dienen könne, ist eine trügerische Sicherheit. Dies erklärte der Präsident des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) für Europa, Erzbischof Emeritus Dr. Anders Wejryd, und fügte hinzu, dass Vertrauen die Voraussetzung für einen echten Frieden sei.

Am Gedenktag der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki gibt ein neuer Vertrag über das Verbot von Atomwaffen Anlass zur Hoffnung

Am Gedenktag der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki gibt ein neuer Vertrag über das Verbot von Atomwaffen Anlass zur Hoffnung

Am 72. Jahrestag der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki kann die Welt auf einen neuen Vertrag hoffen, dessen Wortlaut von einer großen Mehrheit der Regierungen weltweit verhandelt und vereinbart wurde und Atomwaffen ächtet.

ÖRK-Vorsitzende fordert Neuausrichtung der Außenpolitik im Hinblick auf einen gerechten Frieden

ÖRK-Vorsitzende fordert Neuausrichtung der Außenpolitik im Hinblick auf einen gerechten Frieden

Die Außenpolitik der Regierungen müsse sich ändern und sich auf globale Ungleichheiten konzentrieren, die in vielen Ländern für Konflikte verantwortlich seien, so die Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses, Dr. Agnes Abuom, in einem Gespräch mit dem deutschen Außenminister Sigmar Gabriel in Berlin.