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Kontrolle von Nuklearwaffen

Lobbyarbeit für nukleare Abrüstung auf verschiedenen Ebenen der nationalen und internationalen Regierungsführung.

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Wichtige Abstimmungen bei den Vereinten Nationen (UN) Anfang November haben deutlich gemacht, dass weltweit eine breite Mehrheit die Abschaffung der Atomwaffen befürwortet. Gleichzeitig wurde allerdings auch deutlich, dass die großen Atommächte und ihre Verbündeten energischen Widerstand gegen diese längst überfälligen Veränderungen leisten.

“Die Welt muss von Nuklearwaffen befreit werden”

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„In erster Linie müssen wir von uns verlangen, zu unseren Überzeugungen zu stehen. Die Überzeugung des Ökumenischen Rats der Kirchen lautet, dass die Welt von Nuklearwaffen befreit werden muss“, sagte Pastorin Dr. Sang Chang, ÖRK-Präsidentin für Asien, während ihrer Ansprache auf dem Nuclear Disarmament Symposium in Hiroshima, Japan, am 6. August.

EKD-Ratsvorsitzender fordert ökumenische Initiative für das Verbot von Atomwaffen

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„Es ist höchste Zeit, die Atomwaffen abzuschaffen“, so der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Dr. Heinrich Bedford-Strohm heute in der japanischen Stadt Hiroshima, auf die am 6. August 1945 die erste Atombombe abgeworfen wurde.

Mary Ann Swenson: Es ist an der Zeit, die Aufrechterhaltung nuklearer Waffenarsenale nicht länger zu unterstützen

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„Es ist höchste Zeit, dass wir die Politik des Festhaltens an Atomwaffen nicht länger unterstützen. Wir müssen eine Politik ablehnen, die die Massenvernichtung anderer Menschen als legitime Form des Selbstschutzes ansieht“, sagte Bischöfin Mary Ann Swenson während eines anglikanisch-katholischen Friedensgottesdienstes in der katholischen Friedenskirche in Horshima, Japan, am 5. August.

Kirchenleitende auf Pilgerreise nach Hiroshima und Nagasaki im Bemühen um ein Ende der nuklearen Bedrohungen

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Kirchenleitende aus sieben Ländern, die derzeit historische Entscheidungen für oder gegen die Ächtung von Atomwaffen treffen, werden Anfang August zu einer Pilgereise in zwei japanische Städte aufbrechen, die vor 70 Jahren durch Atombomben dezimiert wurden.

Pilgerweg der Kirchen nach Hiroshima und Nagasaki für ein Ende der atomaren Bedrohungen

Anfangs August werden sich Vertreterinnen und Vertreter des ÖRK auf einen unüblichen Pilgerweg begeben. Eine Gruppe von Kirchenleitenden wird in zwei Städte reisen, die vor 70 Jahren von der tödlichsten aller Waffen verwüstet wurden, und dann Regierungen treffen, die heute immer noch willens sind, tausende von Städten in ähnlicher Weise zu zerstören.

Interreligiöse Initiative an der UNO: 191 Regierungen aufgerufen, Atomwaffen zu verbieten.

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„Atomwaffen sind mit den Werten unserer jeweiligen Glaubenstraditionen unvereinbar“, sagten Vertreterinnen und Vertreter von etwa 50 christlichen, buddhistischen, muslimischen und jüdischen Organisationen am 1. Mai. Die interreligiöse Erklärung wurde als gemeinsamer Aufruf an die 191 Regierungen gerichtet, die dem weltweit größten Abrüstungsabkommen angehören. Der Aufruf, mitgetragen vom ÖRK, wurde an der Konferenz zur Überprüfung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen in New York im Rahmen von Referaten der Zivilgesellschaft gemacht.

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Der Zentralausschuss des ÖRK, das höchste Leitungsgremium der Organisation, hat vom Thema „Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“ inspiriert die Ausrichtung der Arbeit des ÖRK von 2014 bis 2017 festgelegt.

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