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Kontrolle von Nuklearwaffen

Lobbyarbeit für nukleare Abrüstung auf verschiedenen Ebenen der nationalen und internationalen Regierungsführung.

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Korea: Mahnwache verbreitet „Licht des Friedens“

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Angesichts der anhaltenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, die den Frieden und die Sicherheit der Bevölkerung bedrohen, hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Mitglieder aufgerufen, sich im Advent an seiner Kampagne „Licht des Friedens“ zu beteiligen.

ÖRK-Führung begrüßt Schritte in Richtung atomwaffenfreie Welt

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Auf seiner Tagung in Amman gab der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen eine „Erklärung zum Atomwaffenverbotsvertrag und zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ ab.

ÖRK ruft alle Beteiligten im Koreakonflikt auf, Werkzeuge des Friedens zu werden

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Obwohl er begrüßenswerte neue Schritte zur weltweiten Ächtung von Atomwaffen sieht, fürchtet der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen zugleich die Eskalation des Konflikts auf der koreanischen Halbinsel zu einem Atomkrieg.

Koreakonferenz will mit aller Entschlossenheit einen Atomkrieg verhindern

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„Die Welt muss dem koreanischen Volk zuhören. Die Menschen wollen keinen Krieg. Sie wollen Frieden.“ Das sind die Worte von Pastor Frank Chikane, Vorsitzender der Kommission für internationale Angelegenheiten des ÖRK, anlässlich seiner Reflexionen über die Wünsche und Vorstellungen mehrerer Dutzend Personen aus der ganzen Welt, die am 5. Oktober an einer Videokonferenz über die Koreakrise teilgenommen haben.

ÖRK gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis

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Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat seinem Partner, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), zur Verleihung des Friedensnobelpreises am 6. Oktober gratuliert.

Dutzende von Ländern unterzeichnen Vertrag über das Verbot von Atomwaffen

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Am 20. September wurde bei den Vereinten Nationen in New York formell ein Vertrag über das Verbot von Atomwaffen zur Unterzeichnung aufgelegt. Bisher haben 49 Staaten den Vertrag unterschrieben.

ÖRK: Verhandlungen statt Konfrontation mit Nordkorea

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Nach dem sechsten Atomwaffentest Nordkoreas am Sonntag, dem 3. September, erneuerte der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seinen Aufruf, die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel durch Verhandlungen zu mindern, anstatt die Konfrontation immer weiter zu eskalieren.

Kirchen fordern zu einem Dialog und zu einer gewaltfreien Lösung des Konfliktes mit Nordkorea auf

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Da die Atomwaffenentwicklung Nordkoreas und die wachsenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea eine neue Dimension erreicht haben und die Welt an den Rand eines Krieges bringen können, fordern die Kirchen überall auf der Welt einen bilateralen Dialog und setzen damit auf eine friedliche und gewaltfreie Lösung des Konfliktes.

Nationaler Kirchenrat von Korea schreibt dringenden Brief an Präsident Moon

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In einem dringenden Brief an den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-In fordert der Nationale Kirchenrat von Korea (NCCK) sofortigen Dialog, um die militärischen Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu mindern.

Religiöse Gemeinschaften können nicht länger zu Atomwaffen schweigen

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Wir stehen an der Schwelle der Hoffnung zur Beseitigung der Atomwaffen in der Welt - 122 Nationen haben vor kurzem das Abkommen zur Ächtung von Atomwaffen unterzeichnet. Um diese Hoffnung aber Wirklichkeit werden zu lassen, braucht es ein starkes Engagement der Religionsgemeinschaften, so Pastor Dr. Peniel Rajkumar, ÖRK-Programmreferent für interreligiösen Dialog und interreligiöse Zusammenarbeit.