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Ökumenische HIV- und AIDS-Initiativen und Advocacy (EHAIA)

Kirchen können eine Kraft des Wandels sein – Quelle der Heilung und der Hoffnung und Wegbegleiter für alle Menschen, die von HIV betroffen sind. EHAIA fördert die HIV-Kompetenz der Kirchen und arbeitet mit theologischen Institutionen zusammen, um das Thema HIV in die Lehrpläne zu integrieren.

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Am 1. Dezember, dem Welt-AIDS-Tag 2017, brachte das Globale Ökumenische Aktionsbündnis des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK-EAA) Vertretende von glaubensbasierten Organisationen, vom öffentlichen Sektor sowie von zwischenstaatlichen Organisationen im Ökumenischen Zentrum in Genf zusammen.

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Das Buch „Nous avons un désir. There is Something We Long For“, das Beiträge afrikanischer Theologinnen enthält, erfuhr durch die Verleihung des Marga Bührig Preises 2017 auf einem Wochenendsymposium in Basel in der Schweiz Lob und Anerkennung.

„Damit die Überwindung von HIV und AIDS konkret wird, brauchen wir Glauben“

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Während in New York die 72. Generalversammlung der Vereinten Nationen kurz bevorsteht, mobilisieren sich Glaubensgemeinschaften rund um Themen im Zusammenhang mit HIV und AIDS. Für die Arbeit zur Überwindung der Epidemie wollen sie gemeinsame Grundlagen und eine einheitliche, starke Stimme finden.

„Tag des afrikanischen Kindes“ ist Gelegenheit zu mehr Aufmerksamkeit für Kinder mit Aids

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Am 16. Juni, dem Tag des afrikanischen Kindes, werden in Nairobi (Kenia) über 600 Menschen erwartet, um ihre Stimme für ein Ende der Aids-Epidemie unter Kindern und Jugendlichen bis 2020 zu erheben.

Tagung in Kenia befasst sich mit Beseitigung der HIV-Stigmatisierung durch Liebe und Dialog

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Mehr als 120 religiöse und geistliche Führungspersönlichkeiten, Fachpersonen aus dem Gesundheitsbereich und junge Menschen trafen sich am 7. und 8. Februar in Kenia mit dem Ziel, die Bekämpfung der Stigmatisierung von HIV zu intensivieren. Vertreterinnen und Vertreter der kenianischen Regierung, von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Netzwerken von HIV-Betroffenen und Partnern aus der Entwicklungszusammenarbeit nahmen ebenfalls an dem Treffen in Nairobi teil. Das Thema der Tagung lautete „Faith on the Fast Track: Eliminating Stigma and Discrimination Through Love and Dialogue“ (Glaube auf der Überholspur: Stigma und Diskriminierung durch Liebe und Dialog überwinden), und sie beleuchtete die Auswirkungen des Dialograhmens, der seit 2013 in mehreren Ländern existiert. Die Veranstaltung wurde vom kenianischen Zweig des Internationalen Netzwerks religiöser Verantwortungsträger/innen, die HIV-positiv oder persönlich von HIV/AIDS betroffen sind (INERELA+ Kenia) und vom Globalen ökumenischen Aktionsbündnis des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK-EAA) organisiert und nebst anderen durch das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) unterstützt.

Kenia: Stimme religiöser Gemeinschaften wichtig für Bekämpfung von HIV

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„Gibt es eine Möglichkeit, Stigmatisierung und Diskriminierung innerhalb von Glaubensgemeinschaften zu thematisieren und ein Beispiel zu geben, damit die, die Leistungen für Betroffene erbringen und sie pflegen, sie nicht selbst stigmatisieren? Denn beim Thema HIV und Aids ist es egal, ob wir Christen oder Muslime, Männer oder Frauen sind. In Bezug auf HIV und Aids müssen wir als Menschen mit Menschen umgehen.“

Stars lenken Aufmerksamkeit auf die Aids-Epidemie

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Prinz Harry, Elton John, Charlize Theron, Erzbischof Thabo Makgoba, Bill Gates – Mitglieder von Königshäusern, Prominente, religiöse Führungspersonen und Philanthropen schlossen sich auf der 21. internationalen Aids-Konferenz in Durban Wissenschaftlern, Politikern, Beschäftigten im Gesundheitswesen und Aktivisten an – unter denen auch viele gläubige Menschen sind.

„Lauft das Rennen zu Ende!“ - Glaubensgemeinschaften verpflichten sich erneut, HIV und AIDS zu beenden

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In der abschließenden Plenarsitzung der religiösen Vorkonferenz zu HIV und AIDS verpflichteten sich Glaubensgemeinschaften erneut, HIV und AIDS zu beenden und angesichts einer gewissen „AIDS-Müdigkeit“ in ihrem Bemühen nicht nachzulassen.

AIDS 2016: „Durch Stigmatisierung sterben mehr Menschen als durch HIV"

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Über 150 Menschen nahmen an der interreligiösen Vorkonferenz teil, die am 16. Juli in Durban begann. Sie befassten sich mit dringenden Problemen in Bezug auf Stigmatisierung und Diskriminierung, verbesserten Zugang zu HIV-Leistungen und Menschenrechten als Schlüsselfaktor zur Beendigung von AIDS als Bedrohung der öffentlichen Gesundheit bis 2030.

Religiöse Organisationen bringen bei UN-Anhörung zum Thema HIV/AIDS wichtige Perspektiven ein

Zu einer von den Vereinten Nationen am 6. April in New York veranstalteten Anhörung der Zivilgesellschaft haben Organisationen mit religiösem Hintergrund einen wesentlichen inhaltlichen Beitrag geleistet. Die Anhörung ist Teil der Vorbereitungen auf die UN-Tagung auf hoher Ebene über HIV/AIDS, die vom 8. bis 10. Juni ebenfalls in New York stattfindet.