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Gesundheit und Heilen

Das ÖRK-Programm Gesundheit und Heilen unterstützt die Netzwerkarbeit und den Dialog und fördert damit die Gesundheitsversorgung aller Menschen. In den Jahren 2017 und 2018 wird der ÖRK eine globale ökumenische Gesundheitsstrategie entwickeln, um bestehende und neue zukünftige Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung weltweit bewältigen zu können.

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„Die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele sollte nach Überzeugung des Ökumenischen Rates der Kirchen ein Anlass für die Kirche sein, ihre seit Jahrhunderten wahrgenommene Aufgabe als führende Institution zu bekräftigen, die sich auf globaler Ebene um Gesundheitsfragen kümmert und Initiativen für Gesundheit und Heilung für alle zusammenführt", sagt Dr. Mwai Makoka, ÖRK-Programmreferent für Gesundheit und Heilung.

Tagung in Kenia befasst sich mit Beseitigung der HIV-Stigmatisierung durch Liebe und Dialog

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Mehr als 120 religiöse und geistliche Führungspersönlichkeiten, Fachpersonen aus dem Gesundheitsbereich und junge Menschen trafen sich am 7. und 8. Februar in Kenia mit dem Ziel, die Bekämpfung der Stigmatisierung von HIV zu intensivieren. Vertreterinnen und Vertreter der kenianischen Regierung, von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Netzwerken von HIV-Betroffenen und Partnern aus der Entwicklungszusammenarbeit nahmen ebenfalls an dem Treffen in Nairobi teil. Das Thema der Tagung lautete „Faith on the Fast Track: Eliminating Stigma and Discrimination Through Love and Dialogue“ (Glaube auf der Überholspur: Stigma und Diskriminierung durch Liebe und Dialog überwinden), und sie beleuchtete die Auswirkungen des Dialograhmens, der seit 2013 in mehreren Ländern existiert. Die Veranstaltung wurde vom kenianischen Zweig des Internationalen Netzwerks religiöser Verantwortungsträger/innen, die HIV-positiv oder persönlich von HIV/AIDS betroffen sind (INERELA+ Kenia) und vom Globalen ökumenischen Aktionsbündnis des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK-EAA) organisiert und nebst anderen durch das Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) unterstützt.

Neue Lizenz könnte die Behandlung von Tuberkulosekranken verbessern, die mit HIV leben

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Das Globale Ökumenische Aktionsbündnis des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) begrüßt die erste Lizenzvereinbarung für TB-Medikamente, die am 25. Januar vom Medicines Patent Pool und der John Hopkins Universität bekanntgegeben wurde. Diese Vereinbarung unterstützt die weitere klinische Entwicklung von Sutezolid, das als aussichtsreiches Medikament für die Behandlung der Tuberkulose gilt. Sutezolid ist ein Antibiotikum, das in Kombination mit anderen Arzneimitteln geeignet sein könnte, behandlungssensitive und behandlungsresistente Tuberkulose effektiver zu heilen.

Kenia: Stimme religiöser Gemeinschaften wichtig für Bekämpfung von HIV

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„Gibt es eine Möglichkeit, Stigmatisierung und Diskriminierung innerhalb von Glaubensgemeinschaften zu thematisieren und ein Beispiel zu geben, damit die, die Leistungen für Betroffene erbringen und sie pflegen, sie nicht selbst stigmatisieren? Denn beim Thema HIV und Aids ist es egal, ob wir Christen oder Muslime, Männer oder Frauen sind. In Bezug auf HIV und Aids müssen wir als Menschen mit Menschen umgehen.“

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Prinz Harry, Elton John, Charlize Theron, Erzbischof Thabo Makgoba, Bill Gates – Mitglieder von Königshäusern, Prominente, religiöse Führungspersonen und Philanthropen schlossen sich auf der 21. internationalen Aids-Konferenz in Durban Wissenschaftlern, Politikern, Beschäftigten im Gesundheitswesen und Aktivisten an – unter denen auch viele gläubige Menschen sind.

„Lauft das Rennen zu Ende!“ - Glaubensgemeinschaften verpflichten sich erneut, HIV und AIDS zu beenden

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In der abschließenden Plenarsitzung der religiösen Vorkonferenz zu HIV und AIDS verpflichteten sich Glaubensgemeinschaften erneut, HIV und AIDS zu beenden und angesichts einer gewissen „AIDS-Müdigkeit“ in ihrem Bemühen nicht nachzulassen.

AIDS 2016: „Durch Stigmatisierung sterben mehr Menschen als durch HIV"

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Über 150 Menschen nahmen an der interreligiösen Vorkonferenz teil, die am 16. Juli in Durban begann. Sie befassten sich mit dringenden Problemen in Bezug auf Stigmatisierung und Diskriminierung, verbesserten Zugang zu HIV-Leistungen und Menschenrechten als Schlüsselfaktor zur Beendigung von AIDS als Bedrohung der öffentlichen Gesundheit bis 2030.

Religiöse Organisationen bringen bei UN-Anhörung zum Thema HIV/AIDS wichtige Perspektiven ein

Zu einer von den Vereinten Nationen am 6. April in New York veranstalteten Anhörung der Zivilgesellschaft haben Organisationen mit religiösem Hintergrund einen wesentlichen inhaltlichen Beitrag geleistet. Die Anhörung ist Teil der Vorbereitungen auf die UN-Tagung auf hoher Ebene über HIV/AIDS, die vom 8. bis 10. Juni ebenfalls in New York stattfindet.

ÖRK nutzt den ersten globalen WHO-Diabetesbericht für einen Gesundheitsappell

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Der Weltgesundheitstag am 7. April befasst sich dieses Jahr mit dem Thema Diabetes. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihren ersten globalen Diabetes-Bericht veröffentlicht und weist darauf hin, dass sich die Zahl der Erwachsenen, die mit dieser Krankheit leben, seit 1980 auf 422 Millionen oder 8,5% der erwachsenen Weltbevölkerung fast vervierfacht hat.

Workshop in den Philippinen unterweist religiöse Führerinnen im Umgang der Ökumene mit HIV

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„Ich bin hierhergekommen, um mich über den Unterschied zwischen HIV und AIDS zu informieren und etwas über die Rolle von Frauen und besonders weiblichen Pastoren zu erfahren, die die Menschen in ihrer Gemeinde informieren, sie zu einem selbstbestimmten Umgang mit HIV anleiten und sie über diese Krankheit aufklären“, sagte Pastorin Mary Ann Kadile von der Vereinigten Kirche Christi in den Philippinen. Um an dem HIV-Workshop des Nationalen Kirchenrats der Philippinen (NCCP) teilnehmen zu können, nahm sie die Reise von Mindanao nach San Pablo City auf sich.