World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

Sie sind hier: Startseite / Was wir tun / Gerechten Frieden fördern

Gerechten Frieden fördern

Dieses Projekt ist ein integraler Bestandteil der Antwort des ÖRK auf Gewalt und gewaltsame Konflikte in der heutigen Welt. Es basiert auf jahrzehntelangen ökumenischen Diskussionen, ökumenischem Verständnis sowie ökumenischer Praxis und Advocacy. Das Projekt ist partizipatorisch gestaltet und auf aktives Handeln ausgerichtet. Es unterstützt Kirchen und kirchliche Gruppen dabei, Fortschritte auf dem Weg zu grösserer Einheit im Interesse des Friedens zu machen.

Related News

#WCC70: Kirchen als „Vermittler von Freiheit“

#WCC70: Kirchen als „Vermittler von Freiheit“

Weiße Minderheiten haben viele Jahre lang über drei südafrikanische Länder geherrscht – auch noch als schon die meisten ehemaligen Kolonien Afrikas Unabhängigkeit erlangt hatten. Brutale und blutige Kriege, die zwischen 20 und 30 Jahren andauerten, gingen der Unabhängigkeit Simbabwes (vormals Rhodesien) 1980, der Unabhängigkeit Namibias (vormals Südwestafrika) 1990 und der Herrschaft durch die Mehrheit in Südafrika 1994 voraus.

ÖRK-Delegation besucht Lateinamerikanische Bischofskonferenz

ÖRK-Delegation besucht Lateinamerikanische Bischofskonferenz

Im Rahmen einer Tagung der Referenzgruppe zum Pilgerweg in Bogotá, Kolumbien, vom 6. – 10. Februar besuchte eine Delegation des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) den Hauptsitz der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz.

Fruchtbarer Dialog zwischen ÖRK und Muslimischem Ältestenrat

Fruchtbarer Dialog zwischen ÖRK und Muslimischem Ältestenrat

Der Großimam der wichtigen al-Azhar-Moschee und Universität in Kairo, Prof. Dr. Ahmad al-Tayyeb, wird diese Woche den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) besuchen, um einen öffentlichen Vortrag zu halten und an einem hochrangig besetzten Dialog zum Thema interreligiöse Friedensförderung teilzunehmen.

#WCC70: Dr. Agnes Abuom: „Ich träume von einer Welt, in der die Würde jedes Mannes und jeder Frau gewährleistet ist“

#WCC70: Dr. Agnes Abuom: „Ich träume von einer Welt, in der die Würde jedes Mannes und jeder Frau gewährleistet ist“

Vor 70 Jahren wurde am 23. August der Ökumenische Rat der Kirchen in Amsterdam gegründet. Der Festgottesdienst am 23. August in Amsterdam ist nur eine der zahlreichen Veranstaltungen, die der ÖRK, seine Mitgliedskirchen und Partner planen, um den Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens weiterzugehen und gleichzeitig diese 70 Jahre ökumenischen Strebens zu ehren und von ihnen zu lernen. Dr. Abuom, die Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses, sprach in einem Interview über die Entwicklung des ÖRK in den letzten 70 Jahren.

Werden andere verletzte Frauen noch mehr von der Bildfläche verschwinden, weil Hollywood die Stimme erhebt?

Werden andere verletzte Frauen noch mehr von der Bildfläche verschwinden, weil Hollywood die Stimme erhebt?

Bischöfin Mary Ann Swenson kann die Lage der Rechte von Frauen oder wie sie selbst schnell richtig stellt, „die gerechte Behandlung aller Menschen“ egal welchen Geschlechts, aus einer einmaligen Position heraus beobachten und für diese eintreten, denn sie ist einerseits Bischöfin der Evangelisch-Methodistischen Kirche in Hollywood, und leitet eine Gemeinde, deren Mitglieder nicht nur bei der Golden Globes-Verleihung anwesend, sondern sogar unter den Nominierten waren. Gleichzeitig aber ist sie auch stellvertretende Vorsitzende des ÖRK-Zentralausschusses und damit Teil einer weltweiten Gemeinde. In dieser Funktion besucht sie Gemeinwesen und Menschen, die fern vom privilegierten Leben der Stars sind und für die Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung ist.

Friedensstifter freuen sich über Nobelpreisvergabe an ICAN – und verpflichten sich zu noch mehr Engagement

Friedensstifter freuen sich über Nobelpreisvergabe an ICAN – und verpflichten sich zu noch mehr Engagement

Auf der offiziellen Preisverleihung am 10. Dezember, die das lebenslange Engagement vieler Friedensstifter honorierte, schloss sich die Direktorin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), Beatrice Fihn, den Feiernden an, stellte aber gleichzeitig klar, dass noch viel zu tun sei.

Nobelpreisträger planen nächste Schritte zum Verbot von Atomwaffen

Nobelpreisträger planen nächste Schritte zum Verbot von Atomwaffen

Aktivistinnen und Aktivisten von ICAN waren in Oslo am Tag vor der Verleihung des Friedensnobelpreises mit der Planung für die Zukunft beschäftigt. „Morgen werden wir still sein müssen, also lasst uns heute viel Lärm machen“, sagte ein Gesprächsführer vor etwa 150 Aktivistinnen, Aktivisten und sympathisierenden Personen der Internationalen Kampagne zum Verbot von Atomwaffen (ICAN).

Korea: Mahnwache verbreitet „Licht des Friedens“

Korea: Mahnwache verbreitet „Licht des Friedens“

Angesichts der anhaltenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, die den Frieden und die Sicherheit der Bevölkerung bedrohen, hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Mitglieder aufgerufen, sich im Advent an seiner Kampagne „Licht des Friedens“ zu beteiligen.

ÖRK-Exekutivausschuss veröffentlicht Erklärung über Jerusalem und den Status quo

ÖRK-Exekutivausschuss veröffentlicht Erklärung über Jerusalem und den Status quo

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen ist besorgt darüber, wie kirchliche Einrichtungen und Besitztümer in Jerusalem durch rechtlich umstrittene Verträge, Aktionen radikaler Siedlergruppen und die Politik der israelischen Regierung bedrängt werden.

ÖRK-Führung begrüßt Schritte in Richtung atomwaffenfreie Welt

ÖRK-Führung begrüßt Schritte in Richtung atomwaffenfreie Welt

Auf seiner Tagung in Amman gab der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen eine „Erklärung zum Atomwaffenverbotsvertrag und zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ ab.