World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

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Gerechten Frieden fördern

Dieses Projekt ist ein integraler Bestandteil der Antwort des ÖRK auf Gewalt und gewaltsame Konflikte in der heutigen Welt. Es basiert auf jahrzehntelangen ökumenischen Diskussionen, ökumenischem Verständnis sowie ökumenischer Praxis und Advocacy. Das Projekt ist partizipatorisch gestaltet und auf aktives Handeln ausgerichtet. Es unterstützt Kirchen und kirchliche Gruppen dabei, Fortschritte auf dem Weg zu grösserer Einheit im Interesse des Friedens zu machen.

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Ökumenische Diakonie bedeute, sich gegenseitig in denjenigen Bereichen zu ergänzen, die uns am besten liegen, nämlich unseren Gemeinschaften zu dienen und so die Einheit der Kirche für die Welt sichtbar zu machen. Darauf einigten sich die Teilnehmenden an einem Ökumenischen Strategischen Forum über Diakonie und nachhaltige Entwicklung, zu dem letzte Woche der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) eingeladen hatte.

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„Die Welt muss dem koreanischen Volk zuhören. Die Menschen wollen keinen Krieg. Sie wollen Frieden.“ Das sind die Worte von Pastor Frank Chikane, Vorsitzender der Kommission für internationale Angelegenheiten des ÖRK, anlässlich seiner Reflexionen über die Wünsche und Vorstellungen mehrerer Dutzend Personen aus der ganzen Welt, die am 5. Oktober an einer Videokonferenz über die Koreakrise teilgenommen haben.

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In Situationen von Krieg und Unterdrückung ist Gewalt gegen Frauen zügellos, doch sind es oft auch die Frauen, die im Einsatz gegen Ungerechtigkeit die Führung übernehmen. Den Mut von Müttern und Großmüttern von in Argentiniens schmutzigem Krieg (1976 – 1983) Verschwundenen beschrieben Vertretende des ÖRK kürzlich als beispielhaft und inspirierend.

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The 78-year-old sociology professor recently inaugurated as President of the (South) Korean Red Cross had his first contacts with the divided North while working at the World Council of Churches (WCC) in Geneva, where he served for more than 17 years until 1999.

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Eine Sicherheit, die auf der Annahme gründet, dass die Macht der Zerstörung dem Frieden dienen könne, ist eine trügerische Sicherheit. Dies erklärte der Präsident des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) für Europa, Erzbischof Emeritus Dr. Anders Wejryd, und fügte hinzu, dass Vertrauen die Voraussetzung für einen echten Frieden sei.

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