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Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten

Die CCIA bietet eine Plattform für Informationsaustausch und gemeinsames Eintreten für Opfer von Krisensituationen und zur Unterstützung von Initiativen für Frieden, Gerechtigkeit und die Überwindung von Armut.

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„Aufgerufen, gute Nachbarn zu sein“

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Während eines Solidaritätsbesuches in Kenia vom 10. bis 12. Oktober trafen sich Leitende des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) mit kirchlichen Vertreterinnen und Vertretern aus Kenia und gaben ihre Unterstützung für die Kirchen in Kenia zum Ausdruck, die nach Frieden und Gerechtigkeit streben. Weiter vertieften sie ihre Vision für anstehende Anlässe des ÖRK, beispielsweise für die im März 2018 geplante Konferenz für Weltmission und Evangelisation.

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„Die Welt muss dem koreanischen Volk zuhören. Die Menschen wollen keinen Krieg. Sie wollen Frieden.“ Das sind die Worte von Pastor Frank Chikane, Vorsitzender der Kommission für internationale Angelegenheiten des ÖRK, anlässlich seiner Reflexionen über die Wünsche und Vorstellungen mehrerer Dutzend Personen aus der ganzen Welt, die am 5. Oktober an einer Videokonferenz über die Koreakrise teilgenommen haben.

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Am 20. September wurde bei den Vereinten Nationen in New York formell ein Vertrag über das Verbot von Atomwaffen zur Unterzeichnung aufgelegt. Bisher haben 49 Staaten den Vertrag unterschrieben.

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Zum Abschluss einer Tagung, die vom 15. bis 17. August in Lusaka (Sambia) stattfand, gab der Südsudanesische Kirchenrat eine Erklärung ab, die sich mit dem Krieg und gewalttätigen Konflikt befasst, der weiterhin den Südsudan heimsucht.

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Mit einer festlichen Göttlichen Liturgie feierte die Orthodoxe Kirche von Albanien am 2. August das 25. Jubiläum der Wahl und Ernennung von Erzbischof Anastasios zum Oberhaupt der Kirche.

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Da die Atomwaffenentwicklung Nordkoreas und die wachsenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea eine neue Dimension erreicht haben und die Welt an den Rand eines Krieges bringen können, fordern die Kirchen überall auf der Welt einen bilateralen Dialog und setzen damit auf eine friedliche und gewaltfreie Lösung des Konfliktes.

Der ÖRK fordert Dialog und Abstimmung mit Nordkorea anstelle von Drohungen und Sanktionen

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Im Zuge der neuen Sanktionen gegen Nordkorea, die eine Verringerung der jährlichen Exporteinnahmen des Landes um ein Drittel zur Folge haben könnten, hat der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, Zweifel daran geäußert, dass diese Maßnahmen eine positive Wirkung entfalten und das Regime dazu bewegen könnten, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren oder die Entwicklung neuer Atomwaffen einzustellen.

ÖRK-Generalsekretär besucht Pazifikregion

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Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, begann seine ökumenische Reise in die Pazifikregion am 29. Juli. Zunächst besuchte Tveit Maohi Nui (Französisch-Polynesien) und sprach vor der Synode der Evangelischen Kirche der Maohi. Die ÖRK-Delegation wird die Region vom 29. Juli bis 13. August bereisen.

Menschen muslimischen und christlichen Glaubens beten in der Al-Aqsa-Moschee gemeinsam für den Frieden

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Muslimische und christliche Gläubige haben sich am 27. Juli in der Al-Aqsa-Moschee zum gemeinsamen Gebet versammelt, Seite an Seite für einen gerechten Frieden im Heiligen Land nach fast zwei Wochen voller Spannungen und tödlicher Gewalt in Jerusalem. Die Begegnungen von Kirchenleitenden und islamischen führenden Geistlichen im Innenhof der Moschee wurden von der Gemeinschaft selbst inmitten von Tränengaswolken und sporadisch zu hörenden Explosionen begrüßt. Dem emeritierten katholischen Patriarch Michel Sabbah, der die christliche Delegation anführen sollte, wurde der Zugang durch das Löwentor verwehrt. Er übermittelte den Gläubigen deshalb seine Botschaft.

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Am 13. August werden Kirchen überall auf der Welt aufgefordert, Solidarität mit den koreanischen Kirchen zu zeigen und an einem „Gebetssonntag für die friedliche Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel" teilzunehmen.