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Myanmar, Thailand

Wir danken für: Thailands Unterstützung von Flüchtlingen aus Myanmar, Laos, Kambodscha und Vietnam; die, die sich für Kinder einsetzen, die - vor allem im Sexhandel – ausgebeutet werden; die Asiatische Christliche Konferenz; den Kirchenrat von Myanmar. den Dialog zwischen Buddhisten und Christen, der versucht, alte Schranken niederzureißen und eine gemeinsame Basis für Hoffnung und Frieden zu finden. birmanische Marionetten, von denen einige bis zu 60 Fäden haben. Orchideen und ching chops (thailändische Fingerzymbeln aus Messing).

03. - 09. Dezember 2017

Anregungen für Dank und Fürbitte

Wir danken für:

  • Thailands Unterstützung von Flüchtlingen aus Myanmar, Laos, Kambodscha und Vietnam;
  • die, die sich für Kinder einsetzen, die - vor allem im Sexhandel – ausgebeutet werden;
  • die Asiatische Christliche Konferenz;
  • den Kirchenrat von Myanmar.
  • den Dialog zwischen Buddhisten und Christen, der versucht, alte Schranken niederzureißen und eine gemeinsame Basis für Hoffnung und Frieden zu finden.
  • birmanische Marionetten, von denen einige bis zu 60 Fäden haben.
  • Orchideen und ching chops (thailändische Fingerzymbeln aus Messing).

Wir bitten um/für:

  • die Kinder in Myanmar und Thailand, besonders für Kindersoldaten, Waisen, und Flüchtlinge sind, und diejenigen, die zur Arbeit und in die Prostitution gezwungen wurden.
  • die, die zu Unrecht im Gefängnis sitzen und für die psychisch und physisch Unterdrückten.
  • alle Frauen und Mädchen, dass sie vor Vergewaltigung und Zwangsarbeit bewahrt bleiben.
  • die staatenlosen Rohingyas im Bundesstaat Rakhine und andere Vertriebene und Flüchtlinge, dass sie all das erhalten, was sie benötigen: Lebensmittel, Kleidung, Medikamente, Decken, Erziehung und Sicherheit.
  • die, die humanitäre Hilfe und Lebensmittel bringen, dass Gott sie segnen, bewahren und stärken möge, wenn sie seine Liebe und Hoffnung verbreiten.
  • Familien, die getrennt sind.
  • Christen und Christinnen in Myanmar und Thailand, die unter Diskriminierung leiden oder gar gezwungen werden, zu den Mehrheitsreligionen zurückzukonvertieren.
  • diejenigen, die nach der Zerstörung durch Tsunamis und Taifune ihr Leben mühsam wieder aufbauen.
  • ein Ende von Korruption und Kriminalität, Drogenmissbrauch und Sextourismus.
  • die, die an AIDS erkrankt sind.

Gebet

Unser tägliches Brot gib’ uns heute.
Alle guten Gaben der Erde kommen aus deiner großzügigen Hand, Gott.
Leider wird dieser Überfluss nicht gleichmäßig unter uns verteilt.
Während einige satt werden, hungern andere.
Frauen werden oft zu Opfern der Ausbeutung,
weil sie verzweifelt ihre Kinder ernähren und für sie sorgen wollen.
Wenn wir doch nur daran denken würden, dass wir alle beten müssen:
Unser tägliches Brot gib’ uns heute

(Myanmar Weltgebetstag der Frauen 1989)

Lied