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ÖRK/UN-Verbindungsbüro in New York

Das UN-Verbindungsbüro des ÖRK (UNLO) am UN-Hauptsitz in New York setzt sich dafür ein, dass die Stimme der Kirchen, der ökumenischen Organisationen und der ökumenischen Gemeinschaft des Südens - insbesondere die Stimme der Opfer - gehört wird, um Einfluss auf die politischen Entscheidungen der Vereinten Nationen zu nehmen. 

Das Büro trägt dazu bei, eine gemeinsame ökumenische Sichtweise zu entwickeln und zu verbreiten und versucht, die interreligiöse Zusammenarbeit für Frieden und Gerechtigkeit zu stärken. 

Anwaltschaftliche und Sensibilisierungsbemühungen konzentrieren sich auf die dringende Priorität der Kontrolle der Atomwaffen, aber auch auf nachhaltige Entwicklung, Wasser, die Millenniumsentwicklungsziele, Themen im Blick auf wirtschaftliche Gerechtigkeit sowie auf die Reform der Vereinten Nationen. Ferner wird die ökumenische Beteiligung in der UN-Kommission für die Rechtsstellung der Frau unterstützt und besondere Aufmerksamkeit wird Länder-Prioritäten wie dem Sudan/Darfur, Somalia, Nordkorea, dem Nahen Osten und Kolumbien geschenkt. 

In enger Zusammenarbeit mit dem ÖRK-Referenten für Fragen indigener Völker hat das Büro die Beteiligung von Kirchen und indigenen Völkern an der Ausarbeitung des Entwurfs der Erklärung über die Rechte der indigenen Völker ermöglicht. 

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